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Presse: Ende April droht das Aus für Hypo Real Estate

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Presse: Ende April droht das Aus für Hypo Real Estate

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Der Bundesregierung bleiben nach Presse-Informationen nur noch wenige Wochen, um einen Kollaps der Großbank Hypo Real Estate (HRE) mit drastischen Folgen für das deutsche Finanzsystem zu verhindern. Stichtag sei der 24.

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22 Kommentare

Kommentare zu Presse: Ende April droht das Aus für Hypo Real Estate

 

overLineoverLineam 14.03.09


Das würde mich jetzt aber auch mal interessieren ! Fakten, Fakten und an die Leser denken... - oder wieder nur so ein "publikumswirksamer" Spruch ?

HeidbockHeidbockam 13.03.09


Ich habe keine Ahnung, wie dass funktionieren sollte. Wenn die HRE in die Insolvenz geht, dann kann der Staat nicht nach belieben für einzelne Werte garantieren. Es würde dann in die Insolvenzmasse fliessen, genauso wie die Forderungen der Bank an den Staat selbst. Die Insolventverwaltung müsste dann zur Befriedigung der Gläubiger aus dieser Insolvenzmasse alle Werte flüssig machen um diese Gläubiger zu bedienen. Wenn das alles so einfach wäre, bräuchte man ja überhaupt keine Bank schützen, sondern einfach in die Insolvenz schicken und die Rosinen picken - was für ein Traum !

karlweberkarlweberam 13.03.09


Der Hauptschuldige war der ehemalige Chef der Depfa-Irland.
Dessen Treiben hat der Staat trotz mehrfacher Warnungen
total verschlafen. Vor allem das Bundesfinanzministerium.
Dieser Herr hat sich inzwischen nach Malaysia absetzen können und betreibt nun dort eine Bank. Und verlangt
von den Kunden 24 Prozent Zinsen. Man lässt ihn dort gewähren wie man ihn vorher im EU-Staat und Steuerparadies
Irland gewähren ließ.

karlweberkarlweberam 13.03.09


Wer ist den dieser "Teil des Vorstandes"? Darf um
Details gebeten werden? Nur "Gerüchte" in die Welt
zu setzen ist wohl nicht viel ehrlicher als gleich
Lügen in die Welt zu setzen.

karlweberkarlweberam 13.03.09


Man kann diese Bank in die Insolvenz gehen lassen, ohne
dass das Bankensystem kollabiert. Wer dauernd neues Geld
braucht, das ist der Staat. Der deshalb auch bei der HRE
mit Riesensummen in der Kreide steht. Die würden in die
Insovenzmasse fallen, dennn diese Summen müssen getilgt
werden. Dann sieht der Finanzstatus ganz anders aus als
der "Hauptschuldner Steinbrück" dies darstellt. Sein
"politischer Wille" ist einigermaßen fragwürdig.

karlweberkarlweberam 13.03.09


Die HRE könnte durchaus in die Insolvenz gehen. Denn
für die Pfandbriefe könnte der Staat garantieren.
Dann werden die nicht wertlos und der Normalbürger
ist geschützt. Diese Lösng käme die Steuerbürger viel
billiger als die Verstaatlichung einer Bank, bei der
der Staat selbst eine Menge Schulden hat. Was Herr
Steinbrück verschweigt. Dessen Ministerium auch noch
die Aufsichtspflichten gegenüber dieser Bank vernachlässigt
hat.

scooterfanscooterfanam 12.03.09


Wird Zeit dass bei dieser Bank endlich das Licht ausgeht

OlafS.OlafS.am 12.03.09


Da gab es doch das Gerücht, daß ein Teil des Vorstandes der HRE sehr enge, auch familiäre Kontakte zum ZdJ hat. Mittlerweile ist für mich absolut gar nichts mehr undenkbar wo das Geld hinfließt.

HeidbockHeidbockam 12.03.09


Im Fall der HRE sehe ich es leider genauso, diese Bank darf nicht pleite gehen. Nicht nur Staatsanleihen, sondern jede Menge Kapital in Form von Bundespfandbriefen, etc. - die nämlich doch Liese Müller betreffen würden, wären auf einen Schlag wertlos.
Typisch nur wieder dieses Gedankenmodell des Herrn Guttenberg - eine Änderung im Insovenzrecht (das so schon eine Frechheit ist), damit die Bank nur während der Schieflage unter die schützende Hand des Staates muss - im Falle anziehender Konjunktur aber bloß nichts zurückgeben muss. Herr Guttenberg verseht seinen Titel eben richtig "Wirtschafts"-minister - also alles für die Wirtschaft (wird ja wohl ohnehin sein nächtser Arbeitgeber werden).

JohnnyCashJohnnyCasham 12.03.09


Man kann die HRE nicht einfach fallenlassen... das Bankensystem hierzulande würde mit Sicherheit kollabieren, weil die Finanzinstitute schließlich frisches Geld brauchen. Und dann? Wer gibt dann noch Kredite? Für die Realwirtschaft wäre das fatal.

Es ist also politischer Wille, dass man kein "deutsches Lehman Brothers" zulässt und das ist richtig so.

honigmannhonigmannam 11.03.09


Der letzte offizielle Akt einer jeden Regierung ist die Nation auszuplündern.

.

ForenhasserForenhasseram 11.03.09


Dann ist im April der Staat geschlossen wegen Insolvenz.
Endlich und Gottseidank können wir wieder von vorne anfangen.

overLineoverLineam 11.03.09


Ja @honigmann, früher sangen wir ".....und im Wald da sind die Räüüüber..." heute sitzen die in jeder Bankfiliale mitten unter uns in Dörfern und Städten. So ändern sich die Zeiten...

TarantelTarantelam 11.03.09


Mit Teeren und Federn?? Wäre doch ein schöner AnBlick!!

honigmannhonigmannam 11.03.09


...3 Monate Kohle...

zusätzlich eine Abfindung und eine, mehr als gute, Rente, auf Lebenszeit - aus Dankbarkeit .

.

honigmannhonigmannam 11.03.09


...das mit den Bäumen wird schon gemacht und an die Chinesen verkauft.

Es wird hier im Moment gerodet, was die Sägen hergeben.

.

overLineoverLineam 11.03.09


... aber nicht vergessen ! Der Boss bekommt noch 3 Monate Kohle, - nicht etwa die geprellten Kunden !! Genau deshalb stützt nämlich die Bundesregierung diese Bankster- Camps mit Steuergeldern ..... Wo sind wir hier bloß !?

JanusJanusam 11.03.09


Unsere Bimbesrepublik wird solange dafür zahlen, bis sie selbst pleite ist. Der Staatsbankrott ist so oder so das unausweichliche Ende. Hier versuchen nur noch ein paar Hanseln, ihr bisschen Macht oder das was sie dafür halten, noch eine wenig zu behalten...

...vielleicht gibt´s ja noch ein Bundesgesetz, in welchem das Fällen aller größeren Bäume angeordnet wird. Man weiss ja nie, was dem Volk so als Dank einfällt...

karlweberkarlweberam 11.03.09


Bund, Länder und Gemeinden vor allem in Deutschland und
europäischen Industrieländern stehen selbst bei der Hypo
Real Estate mit 250 Milliarden Euro in der Kreide.
Diese Bank hat "dem Staat" das zweieinhalbfache von dem an
Krediten gegeben, was "der Staat" nun für sie für die
Refinanzierung ausgibt, bzw. garantiert. Der Staat ist
Schuldner dieser Bank! Das ist kurios, geht aber aus
den Geschäftsberichten der HRE klar hervor. Davon reden
aber die politischen "Retter" dieses Instituts nicht.
Aber genau das machtfür den Schuldner "Staat" die
HRE so "systemrelevant". "Verstaatlicht" er die Bank,
lastet er seine Schulden bei der HRE den Bürgern auf.
Das alles ist ein recht unsauberes Spiel.Ein kontrollierter Konkurs wäre ehrlicher, wobei ein geregelter Finanzbetrieb durchaus sicherzustellen wäre.

rockoldierockoldieam 11.03.09


Diese unendliche Unterstützung der HRE ist wahrlich ein Fass ohne Boden. Wenn der Staat die Macht in dem Unternehmen übernommen hat, ist der Weg frei für noch mehr Milliarden, von denen der Bürger dann nichts mehr erfährt.

Vielen Bürgern fehlt das Geld für das Notwendigste und da oben wird der Betrug noch gefördert. Die bestehende große Koalition verliert immer mehr das Vertrauen.

Außerdem, wo bleiben die Anklagen gegen die Finanzmanager, die uns das alles eingebrockt hat. Das Volk will Köpfe rollen sehen.


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