Einbruch der Milchpreise trifft heimische Landwirte
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5 KommentareKommentare zu Einbruch der Milchpreise trifft heimische Landwirte
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Vor Jahren hörte man noch das Geschrei der Bauern, wir müssen expandieren um zu überleben.
Die Folge ist heute eine gewaltige Überproduktion und der damit verbundene Preisverfall.
Größenwahn bei den Traktoren und Maschinen, sind nicht zu vergessen und erhöhen nur die Betriebskosten.
Sparen wie es Industrie und Handwerk vormachen, wäre auch bei den Bauern eine Möglichkeit zum Überleben. Jammern hilft hier nicht weiter, sondern verringert nur die Glaubwürdigkeit.
Egal op Streik oder nicht , darüber will ich heute nicht diskutieren.
Entscheidend ist das wir alle etwas gegen den Preisverfall tun.
Zweitens der BDM ist ein Organ der für die notleitenden Bauern etwas tut, aber gerade diese Milchbauern versuchen ihn noch zu bekämpfen,unbegreiflich!!!!!
Wenn von dem vergangenen oder möglichen Milchstreik die Rede ist, so geschieht dies immer immer im Zusammenhang von: "Für höhere Milchpreise streiken".
Das ist gefährlich verkürzt dargestellt. Es geht bei dieser Art von Streiks vor allem darum, die Milchmenge zu reduzieren, um so zu höheren Milchpreisen zu kommen. So weit akzeptabel. Da es aber anscheinend nicht freiwillig geht, ruft man nach staatlichen Zwangsmitteln, die alle Milchbauern zur Mengenkürzung zwingen. Das ist des Pudels Kern !
Wenn ich den Maschinenpark auf vielen Höfen sehe, dann kann es noch gar nicht so schlimm sein. Vielleicht sollte man hier mal den Gedanken "der Nachbar hat einen neuen Schlepper,jetzt muss ich auch einen kaufen" mal überdenken.
Wenn jetzt die Bauern auch noch platt gemacht werden, haben wir bald nichts mehr zum essen.
Weiter so!!!