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Als der Leitwolf die Flucht ergriff

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Als der Leitwolf die Flucht ergriff

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Eingestellt von
Nicole Riediger
am 11.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Als am späten Nachmittag des 11. März 1999 die "Eil"-Meldungen über die Agentur-Ticker liefen und der Rundfunk den Rücktritt des SPD-Vorsitzenden und Bundesfinanzministers Oskar Lafontaine verkündete, trauten viele Menschen ihren Ohren nicht

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20 Kommentare

Kommentare zu Als der Leitwolf die Flucht ergriff

 

OutsiderOutsideram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Jaja, 10 Jahre SPD haben Deutschland tatsächlich nicht gut getan. Irgendwie kann ich mich aber noch dran erinnern, wer das Ganze mit initiiert hat. Wer war das noch gleich ? Ach ja, ein Oskar wars, der aus gekränkter Eitelkeit und unerfüllter Machtgeilheit dann doch ganz schnell ein anderes Podium suchte - und fand. Das hatte er nur vorher im Wahlkampf vergessen zu sagen. L. gehört zu den Politikern, denen es völlig egal ist, von wem sie Beifall bekommen. Hauptsache man wird beachtet. Auch das ist eine Form von Beliebigkeit !

TheophilTheophilam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich fordere immer wieder Argumente, nicht irgendwelchen daher gebabbelten Blödsinn. Wenn er das mit dem "Buch kaufen und so" gesagt hat, dann sollten sie es mir auch beweisen können. Anderfalls ist es wie mit der Villa, nur Dreck schmeißen.
Aber eins ist klar argumentiert, CDU, FDP und SPD und diesen Parteien nahestehenden Instutionen fürchten Oskar wie der Teufel das Weihwasser und allein, dass die SPD schon in ihrer neoliberalen Politk ein Stück zurückgerudert ist, zeigt mir, dass wir Oskar brauchen, auch mit seiner Villa.

BebelBebelam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Lafontaines Benehmen war eine ungeheure Unverschämtheit sowohl gegenüber den Parteimitgliedern als auch gegenüber den Wählern und Steuerzahlern. Dass jemand die Frechheit besitzt, sinngemäss zu sagen: wenn ihr meine Rücktritts-Gründe erfahren wollt, müsst Ihr mein Buch kaufen, ist eine beispiellose Dreistigkeit. Es ist ohnehin bemerkenswert, dass Lafontaine zwar gern sozialisitische Sprüche klopft, aber für sich selbst den Kapitalismus vorzieht, siehe seine Vermarktung von Büchern und seine Artikel ausgerechnet in der Springerpresse. Lafontaine redet hemmungslos den Leuten nach dem Mund. Für mich ist er vollkommen unglaubwürdig, denn am einen Tag sagt er dies und am nächsten Tag das Gegenteil. Seine vielen Versprechungen sind unerfüllbar. Wie sehr Lafontaine mit faulen Ricks arbeitet, sieht man auch daran, dass er nahezu gleichzeitig sowohl für den Saar-Landtag als auch für den Bundestag kandidiert, obwohl sich das ausschließt. Zusammegefasst: in meinen Augen ist der Villenbewohner Lafontaine ein schamloser Volksverhetzer.

Frank ThieryFrank Thieryam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Getroffene Hunde bellen ! Insider, hier geht es nicht um NeoNazis. Da Sie nur davon eine ungefähre Ahnung haben, aber ansonsten nur Stammtischparolen parat haben sollten Sie sich aus dem Funkverkehr heraushalten.

SaarländerSaarländeram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Dass Oskar Lafontaine einer der fähigsten Ökonomen sein soll, wage ich aber dann doch ernsthaft zu bezweifeln. Wenn er denn so ein toller Ökonom wäre, hätte er bereits 1999 die Einsicht haben müssen, dass wir in einer globalisierten Welt leben und Finanzpolitik keine Nationalpolitik ist. Ebenso verhält es sich mit der Steuerpolitik des Oskar Lafontaine. Die Steuerreform, die ER 1999 zu verantworten hat, wird in der Fachwelt einhellig als katastrophal bezeichnet. In den wenigen Monaten, in denen er als Finanzminister das Sagen hatte, hat er Deutschland international Schaden angerichtet, auch da ist sich die Fachwelt einig. Oskar Lafontaine ist in meinen Augen einfach daran gescheitert, dass er eine nationale Steuer- und Wirtschaftspolitik im Alleingang machen wollte und diese nicht umsetzen konnte. Und er hat damals schon gewußt - davon bin ich überzeugt - dass, wie es letztlich passiert ist, seine SPD die 98er Wahlversprechen niemals auf Dauer einhalten kann, denn dagegen sprachen die gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen (z. B. Rentenproblem). Nicht umsonst sind dann auch sehr umstrittenen Entscheidungen getroffen worden, für viele Menschen harte Belastungen - kein Thema. Aber notwendig waren sie, sonst würden wir heute ganz anders da stehen. Auch darüber sind sich Fachleute über die Grenzen hinweg einig. Das soll natürlich nicht heißen, dass ich der Meinung bin, alles ist perfekt. Aber was ist perfekt? Die allheilbringenden Rezepte hat niemand auf Lager, ein Oskar nicht, eine Angela nicht, egal wer, auch WIR nicht. Oskar Lafontaine ist kein Verlierertyp. Und wenn er erkennt, dass er auf der Verliererspur ist, verlässt er lieber die Bahn und zieht sich zurück. Und genau das hat er vor 10 Jahren getan. Für mich ist das schlichtweg Feigheit.

derrickderrickam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


@ Observer
wenn man gegen Lafontaine mit dem billigen,abgelutschtem Argument seines
Hause kommt,ist das,unterste Schublade,oder " Nachlaberei " einer gewissen Klientel,...... von der du glaubst,.....über ihr zu stehen....... verstehst du ? ? ?
Wärst du nur halb so schlau ,wie du versuchst hier vorzugeben,dürfte die sowas nicht passieren. Übrigens hättest du in der Schule besser aufgepasst,könntest du wie Lafontaine es gemacht hat,in der Bild Kommentare gegen gutes Honorar
schreiben und dir auch einen " Palast " leisten.Da du offensichtlich zu "DUMM "dafür bist mußt du halt hier deinen Frust mit zahlosen ,teils wirklich, amüsanten
Schreibereien umsonst " P O S T E N " ! ! !
Zum Schluss noch eine Frage.Woher nimst du eigentlich deine " Kompetenz "
einem Mann wie Lafontaine " Inkompetenz " vorzuwerfen ? ? ?...........
Geht man von deinem Geschreibsel in diesem Forum aus ,drängt sich einem die Frage auf,was macht dieser Typ denn " AUSSER " seine Senftube,über alles auszudrücken !! !!

ParteibonzeParteibonzeam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Zitat Dummschwatztheo: "..........Oskar ..............gehört zu den fähigsten Ökonomen die wir haben."

Muarharharhar, das war der Witz des Tages. You made my day.........

TheophilTheophilam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Hä Saarlänner,

Wir sollten uns einig sein, nur über Argumente zu streiten. "Heiße Luft" ist kein Argument. Man kann gegen Oskar sagen was man will, er gehört zu den fähigsten Ökonomen die wir haben. Ob er jetzt ihnen sympatisch oder unsympathisch ist sollten sie im eigenen Interesse einfach hintenan setzen. Nur Frauen dürfen in Sympathie-Werten denken und die Schmachtlocken eines Heiko Maas als Pluspunkte rechnen. Wenn selbst ein CSU- Mann, Dr. Gauweiler, ihn als kompetent bezeichnet, dann ist das höher einzuschätzen, als zu sagen "Der sieht awwer besser aus".
Außerdem, warum wird Oskar immer wieder als "Verräter" bezeichnet ? Als er damals sich zurückzog, war in unserer SPD der Schröder-Putsch mit Müntefering und Clemens voll im Gange. Schröder war nie mein Mann.
Ich hätte damals auch lieber gehabt, wenn er alle echte Sozialdemokraten angeführt hätte, anstatt hinzuschmeißen. Mit ihm sähe die SPD anders aus und würde nicht bei 26 % herumtorkeln.
Wir bräuchten keine LINKE und ich bin mir mit Vielen einig, wir hätten diese Finanzkatastrophe nicht.

Auch vergessen die, die ihn angreifen, zu gerne das Attentat. Ich kann mir schon vorstellen, dass das nicht in den Kleidern hängen bleibt und mit ein
Grund sein könnte, sich aus der Politik zurückzuziehen.

TheophilTheophilam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Insider

auch wieder da ? Das schwarzbraune Wams steht ihnen gut. Immer das selbe Gedöns von vorgestern. Keine Argumente, nur Blabla. Man braucht wenig dagegen zu setzen und ist leicht zu durchschauen.

SaarländerSaarländeram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Oskas mag nach der Wahl das sagen, was er vorher gesagt hat. Aber, wenn es darum geht, seine Vorstellungen umzusetzen und dafür zu kämpfen, zieht er den Schwanz ein. Genau so war es auch vor 10 Jahren! Er hatte doch die Chance, er hätte nur vehement kämpfen müssen. ER war doch SPD-Vorsitzender und Finanzminister von Deutschland; er bekam mehr oder weniger ein Ressort nach seinen Wünschen zugeschnitten. Wo blieb denn der Kämpfer Lafontaine? Was nutzen einem alle schönen Reden, wenn sie nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Auch wenn der Weg steinig ist, nach ein paar Monaten das Handtuch zu werfen, ist einfach nur schwach. Mit ein bisschen mehr Kompromissbereitschaft hätte er es sicher erreichen können. Aber, so ist Oskar, immer den "bequemen" Weg. Es macht ihm ja auch sichtlich Spaß, jetzt auf die Politik einzuprügeln mit seinem neuen Freund Gysi. Das macht Gysi ja auch viel lieber, als Senator in Berlin zu sein.........er ist ja auch zurückgetreten. Von daher passen die Beiden ja super zusammen! Wer soll denn da noch glauben, dass ein Ministerpräsident Lafontaine alles besser machen wird? Alles nur heiße Luft ..............

Walter ReicheltWalter Reicheltam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Herr Müntefering sollte sich einmal zuerst überlegen, was seine Partei in 10 Jahren in der Bundesregierung geleistet hat, bevor er Oskar Lafontaine und die Linke angreift. Hartz IV , Agenda 2010, Steuererhöhungen u.s.w. .Alles auf die Kosten des kleinen Mannes. War es auch nicht die SPD, die im Wahlkampf gesagt hatte, dass es keine Mehrwertsteuererhöhung gibt, wogegen die CDU von 2% sprach. Man hätte meinen können, dass man sich in den Kolitionsverhandlungen auf maximal 1% einigt. Nein, daraus wurden 3%. Es gibt meiner Meinung nach nicht viele Politiker, die ihre Wahlversprechen halten, aber Gott sei Dank ist Oskar Lafontaine einer von den wenigen im Gegensatz zu Heiko Maas und der SPD, frei nach dem Motto: " Ich verspreche nichts und das halte ich dann auch".

InsiderInsideram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Und der linke Herr Thiery ist mal wieder so vernagelt, daß er nicht mal feststellen kann, daß die Genannten mit Ausnahme von Parteibonze auf die Ergüsse seines Genossen geantwortet hatten und deren Antworten daher im Kontext des Schwachsinns von Partyverderber zu lesen sind und nicht in dem des genannten Artikels. Herr Thiery, es wird jetzt endlich Zeit für einen Lese- und Verständniskurs, oder hören Sie auf von Dingen zu schreiben, von denen Sie nicht die geringste Ahnung haben bzw. einfach zu inkompetent sind, um sie zu bewerten.

Frank ThieryFrank Thieryam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Das sollte wohl eher ein Artikel gegen die Linken sein, sonst hätte man die alte Brühe von vor 10 Jahren nicht noch einmal aufgewärmt, mitten im Wahlkampf. Wenn Sie aus diesem Grund die SZ nicht mehr beziehen wollen ist das durchaus verständlich, auch wenn Sie den Artikel falsch interpretiert haben. Das ist leider oftmals der Fall, man liest etwas über "Links" und schon wird der PC angeworfen und losgeschrieben. Damit fügen Sie sich nahtlos in die Riege Parteibonze, Insider und Observer ein.

RollschuhRollschuham 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Beim Insider sind alle Links die Rechts den Arm nicht heben und die Linken sind grundsätzlich an allem schuld. Tagtäglich durchforstet er die SZ nach irgendwelchen Artikeln über Linksverkehr, linksbündig, Linkshänder etc. um dann anschließend irgend etwas zu schreiben was er selbst als Kommentar bezeichnet. Auf derart Besessene sollte man nicht eingehen, die sind im Regelfall schwarzbraun und damit ein Fall für die Polizei bzw. die Psychiatrie. Sein Geschreibsel zeigt jedesmal, dass er von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung hat.

ObserverObserveram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Denken Sie nur für eine Dekade...........? Sie sollten sich mal vergewärtigen, wer davor alles runtergewirtschaftet hat. Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die CDU auch für ihre Vorgängerregierungen und deren Desaster verantwortlich ist, die Milliardenkredite aufgenommen hatten und so das Land ins Unglück stürzten......und das unter dem Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine, der heute auf dem Oberlimberg im Palast der sozialen Gerechtigkeit residiert und wieder antreten will, um das Chaos zu verschlimmern, das unter seiner Herrschaft erst so richtig angerichtet wurde. Öl ins Feuer, sonst nichts, nur um ein die Pension von geschätzten 20000 Euro monatlich vermehrenden Amtes zuliebe. Und Sie sind willfähriger Helfer dieses Mannes, der sein Fähnchen immer schön in den Wind gehalten hat und im Gegensatz zu Ihnen seine Grenzen sehr genau kennt, weswegen er seinerzeit als Bundesminister zurückgetreten ist, um seine Inkompetenz zu kaschieren.

ObjektiverObjektiveram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Sie leiden wohl an Realitätsverlust........!
Wer war denn die letzten 10 Jahre hier im Land an der Regierung?
Peter Müller und seine CDU.............
Nach Ihrer Meinung sind die "LINKEN" vermutlich auch noch an der Finanzkrise schuld........!

InsiderInsideram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Muarharharharhar.............der, der alles runtergewirtschaftet hat, soll jetzt wieder "helfen". Herr, wirf Hirn vom Himmel.....

Ich würde an Deiner Stelle weniger Wein trinken, der billige Fusel benebelt die Sinne.............

leseratteleseratteam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


@ Nicole
du solltest dich und dein Abo nicht so wichtig nehmen,oder was kümmert es die Eiche ,wenn ein Hündchen an sie pinkelt ! !

PartyverderberPartyverderberam 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Gibt eben nur wenige Politiker, die auch nach der Wahl das sagen, was sie vor der Wahl sagten.

Und noch viel weniger, die auch das verwirklichen wollen, was sie im Wahlkampf den Waehlern sagten.

Oskar gehoert ohne Zweifel zu den ganz wenigen, die zu dem stehen, was sie sagen.

Oskar, helf uns im Saarland !!!!

Nicole RiedigerNicole Riedigeram 11.03.09via Saarbrücker Zeitung


Kostenlose Propaganda für die Linke!
Zum wiederholten Male!
Staatsauftrag wird ausgehebelt..unerträglich von der SZ!
Überlege mein Abo zu kündigen!!!


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