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Amoklauf an einer Schule in Baden-Württemberg

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Amoklauf an einer Schule in Baden-Württemberg

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Barbara III.
am 11.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

An einer Schule im baden-württembergischen Winnenden bei Stuttgart hat es einen Amoklauf gegeben. Das berichtet die Polizei. Zwei Schüler sollen getötet worden sein. Der Täter ist nach ersten Medieninformationen noch auf der Flucht.

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32 Kommentare

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Kommentare zu Amoklauf an einer Schule in Baden-Württemberg

 

HSHSam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Wieso gehören die Eltern ins Gefängnis?Die Erreichbarkeit der Waffen war doch wohl nicht die Ursache des Amoklaufs.Schon mal was von Siegmund Freud und Tiefenpsychologie gehört? Kurz und knapp: Im tiefsten Inneren eines Menschen (Unterbewußtsein) gibt es dunkle Seiten. Da reicht der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und die Katastrophe ist perfekt. Sie können nicht wissen , was in dem "netten jungen Mann" oder dem "freundlichen Nachbarn von nebenan" vorgeht.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich erwarte jeden Tag, daß es irgendwo knallt, wenn ich ehrlich sein soll. Die ersten haben noch "Glück" über die wird noch ausführlich berichtet aber mit der Zeit werden das auch nur noch Randnotizen werden.

Es ist ein wahres Wunder, daß es bisher so selten geknallt hat.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Hinzu kommen dann noch Millionen Abfindungen oder "Bonuszahlungen" für "Manager" für das jahrelange ausgeklügelte Umschichten und Bescheißen, bis man dann endlich den Sozialstaat an die Wand gefahren hat.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Das ist "Demokratie" zu Lasten der Ehrlichen die immer treu und brav ihre Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben und da sich das so gut wie niemand auf die Dauer gefallen läßt erzieht der Deutsche Staat selbst die Bürger zu Straftätern, denn irgendwann merkt es ja jeder mal.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Im Grunde muß man schon bald froh sein über jeden schweren Straftäter der sich selbst richtet und dann wenigstens keine Kosten mehr für die gesetzlich Versicherten verursacht, denn das führt bei gesetzlich Versicherten zu weniger Versorgung denn diese ganzen Kosten und Lasten schlagen meines Wissens bei der gesetzlichen Versicherung zu Buche.

So weit ist es schon mit dem "Sozialstaat" Deutschland.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Der Deutsche Staat zahlt lieber Abwackprämie, um kurzzeitig Arbeitsplätze zu sichern anstatt sich darum zu kümmern, daß die medizinische Versorgung für gesetzlich Versicherte auch in Zukunft gesichert bleibt.

Viele werden dann wahrscheinlich noch in die Privatinsolvenz getrieben, wenn diese ihre Arbeit verlieren und dann die Kredite nicht mehr zahlen können. Da kann man nichts machen, der Deutsche Staat macht immer nur Flickschusterei und nur auf Schulden kann man nichts aufbauen oder retten

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


So kann man jedes gesetzliche Versicherungssystem an den Baum fahren. Eine private Versicherung wäre schon längst pleite aber bei den gesetzlich Versicherten werden einfach per "Gesetz" die direkten und indirekten Beiträge erhöht und dies schon seit vielen Jahren. Ob Praxisgebühr oder Zuzahlungen, das sind im Grunde alles Beiträge, wenn auch indirekt erhoben.

Nichts ist mehr wirklich bezahlbar.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Damit sich das Sozialversicherungssystem rechnet kann es doch nur eine bestimmte Anzahl von Krankenhausbetten geben. Wenn man jeden aggressiven psychisch Kranken in Gewahrsam nehmen würde, gäbe es wahrscheinlich für die Versicherten in Freiheit gar keine Krankenbetten mehr.

Die Kosten werden doch von den Schuldigen nicht eingefordert, sondern alles bezahlen alle Versicherten. Eltern werden nicht mehr haftbar gemacht oder auch Straftäter müssen die Behandlungskosten nicht bezahlen usw. usw.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Eigentlich müßten Risikozuschläge für die gezahlt werden, die noch zur Arbeit müssen.

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Unterbringung für diese kranken Menschen ist zu teuer, deshalb werden auch viele erst gar nicht verurteilt oder dann eben irgendwann wieder freigelassen, die Lebenserwartung ist heutzutage sehr viel höher, als das früher war, deshalb sind die Kosten auch sehr viel höher als früher. Alles hat Vor- und Nachteile.

Am sichersten ist man zu Hause aufgehoben, denke ich. Jeder der raus muß oder vielleicht sogar noch täglich zur Arbeit muß ist immer einer potenziellen Gefahr ausgesetzt.

Hagen StelterHagen Stelteram 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich weiß jetzt nicht, wer meinen Kommentar vor ca 1 Stunde gelöscht hat; war wohl nicht "staatskonform".
Aber wenn ein durchgeknallter Stadtrat aus Weißwasser im Schulgebäude seiner Stadt einen "Amoklauf" inszeniert, dann ist schon was faul Vielleicht ein Psychopath ? Wo gibt esd Schutz vor solchen Leuten ?

foxfoxam 12.03.09via Lausitzer Rundschau


wie soll das bitte bei einem amokläufer funktionieren?dem wird die strafe ziemlich egal sein...
verschärfungen der strafen helfen meist nicht viel...in den usa hat man bei einem viel härteren strafrecht viel mehr kriminalität...die ursachen liegen doch meist im sozialen, gesellschaftlichen bereich glaube nicht, dass da strafverschärfung was ausmacht

Barbara III.Barbara III.am 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Perspektivlosigkeit für die Deutsche Jugend ist es wirklich, da kommen wir einer Ursache schon näher.

Barbara III.Barbara III.am 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Man könnte aber mit höheren Strafen zumindest Unschuldige davor bewahren Opfer einer Straftat zu werden und dazu ist der Deutsche Staat eigentlich verpflichtet, dafür zahlt hier jeder Steuern.

güschgüscham 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Je länger man Barbaras "Kommentare" liest, desto mehr verfestigt sich der Eindruck, dass sie beim Schreiben unter Drogen steht. Normal ist das nicht, was sie hier seit Wochen zu (fast) jedem Thema verbreitet!

Kai DöringKai Döringam 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich hoffe der Vater bekommt mindestens seinen Waffenschein und die Waffen entzogen, er kann ja offensichtlich nicht darauf aufpassen. Die Eltern sind hier Mittäter und sollten genauso behandelt werden. Ich würde mir wünschen, dass sie sich bei den Angehörigen entschuldigen.

Gesetze bieten den Rahmen, aber wir haben doch immer noch unseren Gottgegebenen Verstand. Schützenverein -- ein Hobby - Richtig? --- Wieso 16 Waffen -- vielleicht sollte man da eingrenzen

www.shareministry.net

Kai DöringKai Döringam 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Ziellosigkeit --- das ist sehr oft das Problem ... Viele Menschen haben kein Ziel im Leben, wenn dann noch die Unterstützung von der Familie fehlt, wird daraus Wut auf alles und vielleicht auch der Wille. jetzt will ich denen mal zeigen, was ich kann.

Meine Meinung ist immer Waffen machen eine Gesellschaft nicht sicherer. Auch wenn der Vater im Schützenverein ist, wieso braucht er 16 Waffen. Für mich gehöhren die Eltern ins Gefägnis.
www.shareministry.net

CottbuserCottbuseram 11.03.09via Lausitzer Rundschau


Auch hier hat Gott wieder kein Hirn regnen lassen für Barbara III., die immer mit ihren populistischen Meinungen fast jedes Thema zumüllt.
Für Amokläufe brauchen die Täter Waffen und die gibt es leider an allen Ecken und Enden dieses Landes. Die Waffenindustrie hat ihre Lobby, deshalb wird es keine schärferen Gesetze wie in Finnland geben. Und die Medien geben heute ihr Bestes, damit es bald wieder einen Amoklauf an einer Schule in Deutschland geben wird

foxfoxam 11.03.09via Lausitzer Rundschau


glaube nicht das man mit höheren strafen hier was machen kann die amokläufer richten sich ja meist selbst...geistige und soziale gesundheit fördern ist wohl wichtiger

Evelin SchulzEvelin Schulzam 11.03.09via Lausitzer Rundschau


Die milde Verurteilung solcher Leute fördert Straftaten !


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