Amok in Baden-Württemberg: Verdächtiger gefasst
Tweet
Auf mopo.de weiterlesen
33 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Polizei, Politische news, festgenommen, Baden, Amoklauf
Kommentare zu Amok in Baden-Württemberg: Verdächtiger gefasst
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
moin,
jetzt kommen sie wieder aus den kellerlöchern die inkompetenten gesetzeverschärfungsfordererfetischisten!! Nach diesem furchtbarem drama soll wieder alles verschärft werden und wer bitteschön solll das kontrollieren??? es gibt 5300 gesetze aber 55.000 verordnungen darauf, wer soll denn das einhalten?? es gibt in in diesem staat noch n i c h t einmal ein einheitliches waffenregister auf das alle polizeibehörden zugriff haben! sieh dir mal die strasse an, jeder 3. hat beim autofahren ein handy am ohr...............
wie hoch mag wohl die dunkelziffer sein der jugendlichen, die an die waffenarsenale ihrer väter zugriff haben??
Da war der Amokläufer ja bereits.
Daran halten sich die Sportschützen in der Regel ja auch.
Und die Grundregeln sind streng. Naiv ist der Vorschlag,
Sportwaffen zentral bei den Schützenvereinen zu lagern, wie
Herr Schily meint. Die Polizeigewerkschaft warnt vor
solchen Waffenlagern, die von Kriminellen geplündert werden könnten.
Und wer in Winnenden nicht an eine Schusswaffe
kommt, um einen Massenmord zu begehen, der wird in
der Nähe des Stuttgartes Hauptbahnhofes illegal eine
kaufen können. Mit dem Thema Waffenbesitz hat der
Amoklauf im Grunde wenig zu tun. Hetze gegen
Sportschützen im allgemeinen ist denkbar unangebracht.
Sie bilden den viertgrößten Sportverband in Deutschland
und üben einen Sport aus, der Olympische Disziplin ist.
Verboten waren die Sportschützen im Mauerschützenstaat
DDR. Ich bin kein Sportschütze, kenne aber viele und schätze sie auch als verantwortungsbewußt.
Fortsetzung:
Aber nun geht man wieder her und ruft Vater Staat (der ja genau uns selbst repräsentiert) um wieder neue Regeln aufzustellen. Kinder lesen keine Gesetzbücher und Menschen in Verzweiflung, lesen auch keine Gesetzbücher. Sie handeln aus Ihrer eigenen Not heraus. Sie glauben sogar, dass alle anderen Unrecht haben und nur Ihr Urteil richtig ist.
Warum fassen wir uns nicht alle mal selbst an der Nase und schauen in unserer Umgebung nach Menschen die abzurutschen drohen?
Der Junge hat sich offensichtlich trotz Verein nicht richtig in die Gemeinschaft einfinden können. Er war sogar erfolgreich (Tischtennis). Keiner hat bemerkt wie einsam er sich fühlte trotz dieser Öffentlichkeit.
Wie ist sowas möglich? Eine Depression kommt auch nicht einfach so. Es hat niemand richtig wahrgenommen, nicht nur seine Eltern. Das sollte zu denken geben.
Mal ehrlich, wer hat sich mal mit den Freunden/Freundinnen seiner Kinder mal unterhalten? Ich meine "erwachsen" und nicht blabla.
Manchmal ist es eben genau dieses spekulieren und diskutieren, das einem Menschen hilft solche Vorgänge zu verarbeiten. Als Vater oder Mutter, der man selbst Verantwortung trägt, weiß man nie sicher ob nicht der eigene Sohn oder Tochter unbemerkt in die Dunkelheit abgleitet.
Ich will nicht behaupten, dass ich alles über meine Kinder weiß oder ob Sie mir vielleicht nur Theater vorspielen, dass alles heile Welt ist und es brodelt in Ihnen innerlich.
Ich meine immer alles richtig gemacht zu haben oder zumindest zum großen Teil. Man sieht aber, dass andere Eltern vermeindlich auch Ihre Kinder ähnlich erzogen haben und dann passiert es. Nun stellt sich heraus, dass der Junge Depressionen hatte. Nun werden wieder auch hier die Eltern voll verantwortlich gemacht, was natürlich auch gesellschaftlich gesehen richtig ist. Aber der Zweifel bei vielen Eltern bleibt ob Ihre Kinder in der Schule sicher sind oder ob Ihre Kinder abrutschen und schon morgen solch ein Verbrechen begehen könnten.
Über das WARUM!! kann man lange diskutieren, so eine Tat kann man auch kaum verhindern,
aber zumindest erschweren.
Skandalös ist, dass der Täter wieder leichten Zugang zu den Tatwaffen hatte!!
Man müsste die Waffengesetze dahin gehend reformieren, dass Privatpersonen absolut KEINE Waffen
besitzen dürfen. (in diesem Falle waren es 18 St.!!!!!!!!)
Oft "tarnen" sich Personen (Waffennarren) in sogg. Schützenvereinen, diese sollte man auch mehr ins Visier
nehmen. Schießen wird als Sport verharmlost, schießen ist Machtausübung!!!!!
Diesen "Sport" könnte man heutzutage mit modernen elektronischen, Laser- Waffen
ausüben, ohne scharfe Munition!
Hier sind diesmal besonders viele "Fachleute" und
"Allbelehrer" unterwegs. Heute mittag wird die Polizei
berichten, was ihre bisherigen Ermittlungen zur Person und
den diversen Hintergründen des Amokläufers ergeben haben.
Das dürfte den Stapel verschiedenster Vermutungen und urpersönlicher Überzeugungen etwas abbauen. Denn derzeit
weiß keiner auch nur im Ansatz, wie es zu dieser bösen Tat
gekommen ist, die auch das Leben der betroffenen Familien zerstört hat. Angesichts dessen sollte nicht zu schnell und nicht zu selbstüberzeugt ein Erklärungsmodell angepriesen werden.
selbstüberzeugt "herumgeschnäbelt" werden.
Neleinlove als Spitzenprofiler hat schon festgestellt, dass der Täter verhaltensauffällig war, also still, unscheinbar, zurückgezogen, vielleicht Einzelgänger, guter Tischtennisspieler, im Schützenverein, Waffennarr, nur 1-2 Freunde, soft-air-Pistolen zu Hause - ist das Profil des Amokläufers ja nun jedem klar!
Ein Knochen ist noch nicht besabbert worden - es waren hauptsächlioch weibliche Personen, die er umgebracht hat - na da lässt sich ja sicher was draus machen!
Mit Sportwaffen hat das auch nichts zu tun - die Beretta ist keine Sportwaffe. Dass diese "frei" herumlag mit einer wohl nicht unerheblichen Menge an Munition, ist eine andere Sache - ob es etwas geändert hätte, wäre sie auch im Tresor gewesen - ich kann das nicht sagen. Am Stuttgarter Bahnhof bekommt man eine Walther P1 für €500,00 - und Geld hatte er ja.
In Schützenvereinen werden gerade Jugendliche verstärkt zur Verantwortung im Umgang mit Waffen erzogen.
Es ist auch kein gesellschaftliches Problem oder Problem von "Baller-Videos" - letztere mögen Verstärker, vielleicht Vorlagen, sein, aber nicht Ursache.
Es wird alle möglichen Erklärungen geben, mehr als Versuche werden sie nicht bleiben.
Die Monitorsendung (09/2008)ist sicher sehr interessant, besonders für populistische Wirrköpfe - nur wird auch hier wieder Verantwortungspingpong gespielt - auf 16500 Schüler kommt ein Psychologe - die WHO fordert 2500 - nett.
Wenn überhaupt irgendwo - ist anzusetzen im Elternhaus, in der hier stattfindenden Erziehung - die oftmals den Namen nicht verdient! Auch mit Geld kann ich fehlende Zuwendung nicht ersetzen! Das ist das einzige, in dem ich Neleinlove Recht gebe - die Eltern hätten etwas merken müssen!
dann gehe auf die suche und finde sie bevor die so etwas machen.
Mein tiefstes Beileid allen Betroffenen und die Kraft und Stärke für alles noch Kommende!
Bei fast allen Attentätern war der Weg zu den Waffen im Elternhaus frei zugänglich. Warum? Niemand hat aus den tragischen Fällen gelernt. Trotz allen Vertrauens...Waffen gehören unter Verschluss!
Das Problem beginnt nicht mit einem vollen Waffenschrank eines Sportschützen und Verbote reizen nun mal zur Übertretung. Ein voller Kühlschrank macht aus den Menschen keinen Vielfrass und ein gut gefülltes Barfach keinen Alkoholiker ! Man überlege sich nur mal , wieviele Menschen ein irgendwie psychisch entgleister
Mitbürger bei einer Amokfahrt mit einem Auto töten könnte. Sollen jetzt alle Fahrzeuge verboten werden ? Ich bin kein Seelenklempner und masse mir keine Ratschläge an aber was jetzt wieder so geäußert wird... Da meint einer , dass das Auffällige an dem Täter seine Unauffälligkeit gewesen sei. Beim nächsten wäre es das lange erkennbare Rowdytum ! Hallo ? Wie hätten wir´s denn gern ? Es muß endlich ins Unterbewußtsein vordringen, dass wir keinem Menschen in den Kopf sehen können. Es gibt keine 100% Sicherheit - in keinem Lebensbereich !
.Mein Beileid allen Hinterbliebenen und der Familie des Täters .
mein aufrichtiges beileid allen betroffenen.
auch ich finde, das privater waffenbesitz verboten gehört. aber der ansatzpunkt, um solche tragischen vorfälle zu verhindern, muß doch in der familie liegen. eltern müssen dafür sorgen, das die kinder werte anerkennen. das fängt bei besitz an. auch vandalismus zeigt doch schon eine störung der psyche. wer nicht schätz was ander geschaffen und sich erarbeitet haben muß doch schon ein gestörtes verhältnis in der familie haben. tragisch ist auch, das die eltern dieses aokläufers ihr kind so schlecht kennen, das sie die probleme die er hatte,nicht annähernd aufgefallen sind. solche dinge geschehen doch nicht ohne alle vorzeichen.
Jeder fünfte Schüler braucht psychologische Hilfe.
Aber Deutschland ist europäisches Schlußlicht bei der
Versorgung mit Schulpsychologen. Bereits nach Erfurt
wurde versprochen, dies zu ändern. Nichts ist geschehen.
In der Schweiz ist ein Schulpsychologe für rund 300 Schüler
da, in Italien einer für unter 500. Sogar in Rußland
steht einer für 600 Schüler zur Verfügung.
In Deutschland steht ein Schulpsychologe für 16.500
Schüler zur Verfügung. Jetzt wird wieder versprochen werden,dass man dies zügig ändern wolle. Und wieder wird
Geld für alles Mögliche und Unmögliche vorhanden sein,
aber dafür nicht.
Herzliches Beileid den Hinterbliebenen der Opfer.
Leider scheint Amoklauf in Mode zu kommen. Wenn ein frustrierter Mensch sein Leben nicht in den Griff bekommt, macht er andere verantwortlich und nimmt sich das Recht heraus, anderen Menschen die Entscheidung über ihr Weiterleben zu entziehen. Dazu noch das Motiv, durch diese Tat bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Gegen Amokläufer ist kein Kraut gewachsen. Wenn ein Mensch sich in solcher Situation befindet, wird er auch die Mittel finden seine Tat zu vollbringen. Wenn er keine Feuerwaffen benützen kann, bleiben genug andere Waffen übrig, die Tat zu vollbringen.
Ich persönlich, sehe kein gesetzliches Mittel, solche Taten zu vermeiden. Ich denke wir alle müssen uns mehr umsehen und respektvoll mit unseren Mitmenschen umgehen. Wieder mehr uns um den Anderen bemühen und nicht drängeln, drücken und unterdrücken.
Schärfere Gesetze können keine Gesellschaft zu sozial kompetenten Mitmenschen erziehen. Das kann nur die Gesellschaft selbst,
Schrecklich- In was für einer Scheiss Welt leben wir eigentlich? Wie kommt es zu sowas-was geht in solchen Menschen vor? Wer ist dafür verantwortlich? Politiker? Lehrer? Eltern? Gesellschaft? Mein Beleid.
Wenn man allen interviewten genau zuhört, dann kann man erahnen, dass dem Amokläufer was nicht stimmte. Das es die Eltern nicht mitbekommen haben sollen? Traurig! Noch schlimmer das Ende.
Waffenbesitz von solchen Mengen Waffen ist nicht nötig. Waffen eines Sportschützen gehören getrennt von Munition weggeschlossen in einbruchsichere Safes. Dafür legen Sportschützen Prüfungen ab, dass sie danach handeln.
Die Waffe? Er muss extrem viel und schnell geschossen haben und das passt nicht zu Waffen eines Sportschützen.
Trost? Da gibt es gar keinen für alle Hinterbliebenen. Ich kann ihnen nachempfinden, aber nicht ermessen was es für sie bedeutet. Hier kann nur die Zeit helfen das Geschehene zu lindern.
Ich kenne persönlich Sportschützen. Es ist erschreckend, was für Menschen Waffen besitzen dürfen, einfach so. Und schießen hat für mich so was besonderes, was ich eigentlich nicht als Sport betrachte. Ich habe Respekt vor Waffen, möchte sie nicht haben und benutzen. Es gibt andere Dinge im Leben, die mehr Erfüllung bringen, als Rumballerei.
Egozentriker - Du hast recht brauchbar angefangen und dann machst Du Deinem Ansatz alle Ehre - allerdings im Negativen - bei dem Satz hättest Du belassen sollen:
"Man sollte in so einer Situation nicht klug daher reden, sondern den Angehörigen der Opfer zuerst mal den nötigen Respekt und Beileid zollen."
Keiner weiß, was in diesem Menschen vorgegangen ist und wird es auch nie wissen. Es mag Erklärungsversuche geben, mehr als Versuche werden es nicht sein. Niemand wird jemals Gründe, Anlässe oder Ursachen eruieren können.
Dafür wird es genügend Intelligenzler geben, die mal wieder Waffengesetze verschärfen, Schützenvereine verbieten, elektronische Überwachung, Soldaten an Schulen zur Überwachung einsetzen wollen und natürlich die Gesellschaft verantwortlich machen werden oder gar die Politiker etc. etc, ach ja - die Eltern nicht zu vergessen. Ja und dann die Perspektivlosigkeit der Jugend und das daraus resultierende Aggressionspotential - - passt allerdings hier nicht!
Auch Prävention wrd wieder eingefordert werden - nur wie soll sie aussehen?
Menschlicher werden, altruistischer, mehr Du-Bezogenheit entwickeln, Familie wieder zu dem werden lassen, was sie einmal war - sicher Gedanken, die man fortführen muss - nicht mehr und nicht weniger!
Dies ist ein tragischer Einzelfall, tragisch für die Opfer, die Angehörigen - auch für die des Täters - an sie alle denke ich - aber auch über den Täter nach!
sooterfan
diesen Vorschlag kannst du unserem Stasi Minister Schaeuble unterbreiten, bekommst garantiert das Bundesverdienstkreuz dafür. Was soll die Polizei denn noch alles überwachen? Dann kannst du jedem einen Chip implantieren, dann weißt du auch, wo er sich aufhält.
Schuld, mein lieber Freund ist nicht die Gesellschaft, Schuld ist derjenige der so ein Verbrechen vollbringt. Niemand kann solch eine Tat der Gesellschaft auf das Gewissen legen, denn die Gesellschaft ist gut. Nur der-jenige, der aus einer geordneten Gesellschaft ausbricht um solche infamen Verbrechen zu begehen, der trägt die Schuld alleine, vor sich, der Gesellschaft und vor Gott.
Man sollte in erster Linie mal darüber nachdenken woher solche taten kommen.Ich beobachte mit Erschrecken das die Menschen heutzutage im allgemeinen sehr Aggressiv und unzufrieden sind,diese Entwicklung kann man auch sehr gut bei den Jugendlichen beobachten,sie haben meist keine Perspektiven,erziehen sich allein udn was dabei raus kommen kann sieht man täglich in den Medien.Ich finde diese Entwicklung erschreckend und macht ein Angst.