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Großbritannien: Steuererhöhung für Gewaltspiele

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Großbritannien: Steuererhöhung für Gewaltspiele

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Richard Taylor, Berater von Großbritanniens Premierminister Gordon Brown, hat jetzt bei einer Parlamentssitzung eine Steuererhöhung für Gewaltspiele vorgeschlagen. Seitdem sein Sohn bei einer Messerstecherei ums Leben kam, setzt sich Taylor verstärkt gegen Jugendgewalt ein.

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4 Kommentare

Kommentare zu Großbritannien: Steuererhöhung für Gewaltspiele

 

Alter_SackAlter_Sackam 12.03.09


Weil das wahrscheinlich peinlich werden würde und die Ursachen für Gewalt sich ganz woanders zeigen würden, als man dem Bürger einzureden versucht.

Only-the-catOnly-the-catam 11.03.09


Bei den extremen Waffengesetzen in England die sich letztendlich als genauso wirkungslos zeigen wie gleichziehende Gesetze in Deutschland sein werden bleibt nicht mehr viel an Möglichkeiten. Also gehts jetzt über den Geldbeutel an die Gewaltspiele, dann kommt das totale Gewaltspielverbot anschliessend ein Verbot aller Gewaltfilme und gewalttätiger Literatur und am Ende die große Ratlosigkeit.

Warum nur immer ein Verbot nach dem nächsten anstelle erst mal die Situation zu analysieren und nach den Ursachen zu forschen und diese zu bekämpfen?

AdminiAdminiam 11.03.09


Die Steuererhöhung bringt absolut garnichts, ausser mehr geld in die Kassen

nicole27nicole27am 11.03.09


Was wäre, wenn der Junge bei einem Fahrrad- oder Autounfall ums Leben gekommen wäre?


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