Jetzt gibt's sogar einen Streik-Song
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Kommentare zu Jetzt gibt's sogar einen Streik-Song
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Oh Mein Gott!!!Lemminge!!! „Ferry Aid“ EIN :::Lied mit Symbolcharakter.....
Da schreibt ein typischer D E U T S C H E R.Kein bisschen Spass darf sein..Täterrä...
Frag ich mich welcher Beschäftigung du so nachgehst..musst ja auch jede Menge Zeit haben dir so eine S C H ..... auszubrüten.
Vielleicht kommst auch du mal in die Lage von deinem gekürztem Gehalt (arbeitest du überhaupt??)deine Familie durchzufüttern.Es gibt 100 Argumente für einen Streik um mehr Kohle...sagt nicht auch die Frau BK "man muss die Binnennachfrage stärken??:::aber nur bei den ANDEREN???
So - das waren jetzt eigentlich 6 Zeilen zuviel-aber ich hatte noch 4Stunden Zeit bevor Morgen um 4.03 mit der Linie 18 ausrücke... Gruß Fredy
Stimmt -unter bestimmten Bedingungen - muß nicht ausgeschrieben werden und eine Buslienie kann an kleine Unternehmen (z.B. an Busunternehmen Xaver Hintergruber aus Unteroberechlingshausen) direkt vergeben werden.
Das wird aber für München nicht zutreffen.
Daher gründen ja viele Nahvertriebsbetriebe schon viele kleine Unternehmen
um dem "vorzubeugen" - wird aber aufgrund des gesamten Wettbewerbsrechts
in Europa in Frage gestellt werden und unter Bußgeld fallen.
Zahr 2011 war Tippfehler - EU-Regelung tritt erst 2022 in Kraft.
Ob es da noch Deutschland gibt ist mit dieser Regierung allerdings fraglich.
*gähn* ... und wieder die gleichen Diskussionen. Die einen Frustrierten, die selbst keine Eier zum Streiken haben und jede Bewegung von Arbeitnehmern schlechtreden. Und die anderen Frustrierten, die sich nachher wieder fragen werden, warum sie jetzt wegen den 5% oder was dann bei rauskommt überhaupt gestreikt haben. Und die ganz Schlauen erzählen wieder mal die Mär vom baldigen EU-Wettbewerb. Bringt doch einfach mal was neues ...
"Seit mehr als 15 Jahren diene der angeblich von der EU geplante Wettbewerb im Nahverkehr als "Drohpotential" für die Beschäftigten. In Wahrheit müsse die MVG jedoch keinerlei Konkurrenz fürchten, da nach den aktuellen EU-Vorgaben die Stadt München ihren Nahverkehr auch künftig ohne Ausschreibung dem eigenen Unternehmen überlassen kann." (Quelle: sz-online)
Da 2011 der Betrieb auch von Nahverkehrsstrecken (U-Bahn Straßenbahn Bus)
europaweit ausgeschrieben werden muß (EU-Richtlinie) So kann es dann sein das auch in München z.B. die Londoner U-Bahn fährt (natürlich mit Mitarbeitern -auch neuen- der Gesellschaft weil sie billiger sind. Die MVG kann ja dann die Bergbahn auf den Vesuv be Neapel betreiben. Die StreikFÜHRER von Verdi setzen so schon jetzt die zukünftigen Arbeitsplätze ihrer Mitglieder wissentlich und VORSÄTZLICH aufs Spiel weil die MVG für München beim zukünftigen Preisvergleich des Streckenbetriebes sein muß.
Bereits jetzt werden von vielen deutschen Nahverkehrsunternehmen wegen dieser
Zunkunftsaussichten die Mitarbeiter in neue in öffentlicher Hand befindliche
Unternehmen ausgegliedert.
Wer jetzt streikt setzt seine eigene Existenz und der seiner Familie aufs Spiel.
Ver.di steht in diesem Fall HINTER euch - d. h. das ihr vor die Hunde geht
und die sich über die Dummheit der Mitglieder ins Fäustchen lachen.
Ver.di sagte auch der Verkäuferin die für 1,30 entlassen wurde das sie hinter
ihr steht. Aber, wie geschrieben, was nützt das wenn man HINTER und nicht zum
Schutz VOR einem steht.
Der größte Arbeitsplatzvernichter in Deutschland waren und sind die Gewerkschaften.
Manchmal hat man das Gefühl das die zum Streik Aufgerufenen/Bereiten wie die allerdümmsten Kälber ihrem Metzger (Streikführer) freiwillig zur Schlachtbank
folgen.
Eine derart hohe Lohnerhöhung in den heutigen Zeiten zu fordern ist einfach nur dreist - und das bei dem komfortablen Leben eines Angestellten im Öffentlichen Dienst. Unglaublich!
Aber dennoch: Wir brauchen keine billigen Arbeitskräfte aus dem Auslang - wir haben ja schon die freien Busunternehmer, die heute schon einige Linien übernommen haben. Das sind auch diejenigen, die in den Streiktagen die Mindestversorgung per Bus sichergestellt haben.
Mein Vorschlag ist also: Einfach keine neuen Busfahrer mehr bei der MVG einstellen und nach und nach den Busbetrieb komplett auf die externen Dienstleister umstellen. So würde es der MVG gelingen, zumindest das "Bus-Problem" zu lösen. Und wenn die Tramfahrer und U-Bahn-Fahrer dann wieder mal streiken wollen, können die externen Busbetriebe hier zumindest auf der Oberfläche auch eine Notversorgung gewährleisten.
Billiger ist das allemal, da die Busunternehmen in gegenseitiger Konkurrenz stehen und ihre Dienstleistung möglichst günstig anbieten wollen - solche Luxus-Tarifverträge wie im Öffentlichen Dienst gibts bei denen nicht. Und mit gut ausgehandelten Service Level Agreements bezüglich Qualität, leidet weder Pünktlichkeit noch Sauberkeit der Busse.
Nun man kann ja bei der allgemeinen wirtschaflichen Entwicklung und insbesondere das Verhältnis € ./. Gehälter den Unmut verstehen. Jedoch sollte man sich mal Gedanken machen, wen man eigentlich Trifft. Die in den Vorständen sind, genehmigen sich reichlich zuwächse und das "Bodenpersonal" ? Jedoch den Kunden in die Zange zu nehmen ist das letzte, denn die Kunden zahlen die Gehälter und der Steuerzahler. Also sollten sich doch mal die uns täglich durch München fahren mal Gedanken machen und nicht nur unfreundlich sein zu den Kunden (80 % der Fahrer).
Maschiert doch mal in die Emmy - Noether - Str. wo für München die Verantwortlichen sitzen. Die Herren vom Vorstand ist es doch egal, da diese wissen das viele auf den MVV / MVG angewiesen sind.
Es gehört schon eine Portion Frechheit dazu zu streiken obwohl man die sichersten Arbeitsplätze hat. Gedankenlos rennen die Streikenden wie die Lemminge ihren StreikFÜHRERn hinterher.
Sie verar…..n damit die Leidtragenden: Arbeitnehmer, Rentner, Schüler, Mittellose usw.die auf öffentliche Transportmittel angewiesen sind. Die Gedankenlosigkeit entwickelt sich aber zur generellen Verhöhnung wenn man für den Unfug sinnloser Streik ein Lied mit Symbolcharakter verwendet: „Let it be“ war nicht nur ein Hit der Beatles sondern auch für die aus über 80 Mitgliedern bestehende Benefiz-Gruppe „Ferry Aid“. Die nahm dieses Lied zur finanziellen Hilfe für die Angehörigen der 193 Toten die durch das Kentern der britische Fähre „MS Herald of Free Enterprise“ am 6. März 1987 ihr Leben verloren. Michael Jackson besaß zum damaligen Zeitpunkt die Rechte an allen Beatles-Titeln und stellte den Titel lizenzfrei zur Verfügung.
Bei Ferry Aid sangen u.a. mit: Paul McCartney The Alarm Rick Astley Bananarama Kate Bush Boy George Errol Brown Bucks Fizz The Christians Hazel Dean Dr & The Medics The Drifters Drum Theatre Frankie Goes To Hollywood Imagination Nick Kamen Nik Kershaw Mark Knopfler Mel & Kim Gary Moore The New Seekers The Nolans Hazel O'Connor Pepsi & Shirlie Maxi Priest Princess Suzi Quatro Alvin Stardust Edwin Starr Taffy Bonnie Tyler Kim Wilde.
Kann man sich auch ansehen:
LINK
Und wenn die Verdi-Streikwilligen noch einen Funken Verstand haben dann nehmen sie dieses Let it be (Lass es sein) in doppelter Hinsicht wörtlich
1.Aus Achtung vor den 193 Toten stellen sie den Jammer-Gesang dazu sofort ein denn dieses Lied wurde zur Hilfe verwendet und nicht um andere (wie Verdi es tut) zu schädigen
2. Aus Achtung vor den Streikgeschädigten streiken sie nicht
Wird Zeit das die Fahrgäste den Fahrern mal den Marsch blasen!
Die singen genau so schlecht wie die Ansagen bei der U-Bahn!
Streikt nur schön.
Bald haben Polen euren Arbeitsplatz.
Für das halbe Geld.
Deutschland sucht den Superstar!
Gefunden!
Schickt den ganzen MVG als Chor dorthin und lasst Billigkräfte die Busse und Bahnen fahren.