Artikel POLIZEI SUCHT INTERNETABZOCKE GESCHÄDIGTE - GELDER WERDEN ZURÜCK ERSTATTET
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Die Pressestelle der NRW Polizei teilt mit:
Verdacht des Leistungsbetruges – Bislang 300 Anzeigen – 28-jähriger Mann im Visier der Ermittler – Weitere Geschädigte gesucht
Das
Kriminalkommissariat 21 führt seit Anfang März Ermittlungen gegen einen
28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Düsseldorf wegen des Verdachts eines
Leistungsbetruges.
Düsseldorf - 09.03.2009 - 14:59 - Verdacht des Leistungsbetruges – Bislang 300 Anzeigen – 28-jähriger Mann im Visier der Ermittler – Weitere Geschädigte gesucht
Das Kriminalkommissariat 21 führt seit Anfang März Ermittlungen gegen
einen 28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Düsseldorf wegen des Verdachts
eines Leistungsbetruges. Dieser hatte zunächst für registrierte Kunden
auf Internetseiten Tipps zu Outlets und Kochrezepten kostenlos
angeboten. Im Februar dieses Jahres änderte er die allgemeinen
Geschäftsbedingungen und verlangte nun einen Jahresbeitrag von 84 Euro.
Die bereits registrierten Nutzer will er über einen Newsletter
informiert haben. Dieser wurde nach den bisherigen Ermittlungen jedoch
nie versandt. Bislang gingen über 300 Anzeigen bei der Polizei ein. Ein
Konto des Tatverdächtigen wurde bereits von der Kriminalpolizei
„eingefroren“.
Der 28-Jährige gründete im vergangenen Jahr eine Firma in Köln und bot seit September 2008 Tipps auf den Internetseiten www.fabriken.de und www.rezepte-ideen.de
an. Die Nutzer mussten sich Online registrieren und hatten dann
kostenfreien Zugang zu den Ratschlägen auf den Seiten. Im Januar 2009
gründete der Mann eine Firma in Düsseldorf. Hier kündigte er auf den
Internetseiten an, dass er die Seiten der Kölner Firma übernimmt, aber
die Tipps jetzt nicht mehr kostenlos anbieten kann. Seit dem 1. Februar
2009 sind diese auf den Seiten kostenpflichtig und es wird auch auf die
anfallenden Nutzungsgebühren hingewiesen.
Die von September 2008 bis 31. Januar 2009 registrierten Nutzer will er
angeschrieben und über die nun anfallenden Kosten informiert haben.
Dieser Newsletter ist aber laut Angaben der Geschädigten nie
angekommen. Der 28-Jährige verlangte nun per Rechnung von jedem eine
Jahresgebühr in Höhe von 84 Euro.
Auf ein Konto, auf das die Gebühren eingehen, hat der Tatverdächtige
keinen Zugriff mehr. Die Ermittler müssen nun in akribischer
Kleinarbeit herausfinden, welche Gebühren zu Recht eingefordert und
gezahlt wurden.
Die Polizei bittet weitere Geschädigte, die sich vor dem 1. Februar
2009 auf den Seiten registriert und den Jahresbeitrag gezahlt haben,
sich mit dem zuständigen Kommissariat 21 unter Telefon 021... in Verbindung zu setzen.
Somit tritt der äusserst seltene Fall ein, daß Gelder die von INTERNETABZOCKERN generiert wurden endlich einmal an die Opfer zurückerstattet werden sollen.
Bei Internetbetrug und Abzocke mit Nutzlosdiensten welche teure unerwünschte Abos an arglose user unterjubeln gibt es kostenlos Rat und Hilfe bei: http://onlinedetektiv.com
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Ergänzende Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Düsseldorf – Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen die „connects 2 content-GmbH“
In dem vorgenannten Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind zwischenzeitlich etwa 2.000 Strafanzeigen von Geschädigten, die sich auf den Internetseiten www.fabriken.de und www.rezepte-ideen.de registriert hatten, eingegangen. Der Tatverdacht richtet sich hierbei zurzeit gegen zwei männliche Beschuldigte. Nach rechtlicher Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind die Forderungen der "connects 2 content - GmbH" rechtlich nicht durchsetzbar oder einklagbar.
Düsseldorf - 08.04.2009 - 13:27 - Ergänzende Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Polizei Düsseldorf – Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen die „connects 2 content-GmbH“ wegen Leistungsbetrug im Internet
Ihre Veröffentlichungen vom 10. März 2009
In dem vorgenannten Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind zwischenzeitlich etwa 2.000 Strafanzeigen von Geschädigten, die sich auf den Internetseiten www.fabriken.de und www.rezepte-ideen.de registriert hatten, eingegangen. Der Tatverdacht richtet sich hierbei zurzeit gegen zwei männliche Beschuldigte. Nach rechtlicher Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind die Forderungen der "connects 2 content - GmbH" rechtlich nicht durchsetzbar oder einklagbar.
Die "connects 2 content - GmbH" übernahm zu Beginn des Jahres 2009 den Betrieb der vorgenannten Internetseiten und änderte im Anschluss daran die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für deren Nutzung. Die nun ab dem 1. Februar 2009 geltende Kostenpflichtigkeit der vorbenannten Internetseiten wurde den registrierten Nutzern in zwei Newslettern mitgeteilt, die so gestaltet waren, dass sie zum Teil in Spamfiltern hängen blieben, ungelesen gelöscht wurden oder die Adressaten aus anderen Gründen nicht erreichten.
Anfang März 2009 versandte die "connects 2 content - GmbH" dann Rechnungen an die registrierten Benutzer über einen Jahresbeitrag in Höhe von 84 Euro, der im Voraus gezahlt werden sollte. Die nun für die Nutzer angeblich eingerichteten „Premium-Mitgliedschaften“ sollte wenigstens zwei Jahre andauern.
Aufgrund dieses Vorgehens der Verantwortlichen der "connencts 2 content - GmbH" wurde bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein Ermittlungsverfahren wegen Leistungsbetrugs eingeleitet. Der Tatverdacht richtet sich hierbei zurzeit gegen zwei männliche Beschuldigte.
Nach rechtlicher Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind die Forderungen der "connects 2 content - GmbH" rechtlich nicht durchsetzbar oder einklagbar.
Trotz Kenntnis um die laufenden Ermittlungen versandte die "connects 2 content - GmbH" zu Beginn des Monats April 2009 Mahnungen an die registrierten Nutzer der vorgenannten Internetseiten.
Aufgrund der vorhandenen Erkenntnisse gehen sowohl die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wie auch die Polizei Düsseldorf davon aus, dass die Verantwortlichen der "connects 2 content - GmbH" auch weiterhin die registrierten Nutzer der vorgenannten Internetseiten zur Zahlung des geforderten Jahresbeitrags zu bewegen versuchen, möglicherweise unter Einschaltung eines Inkasso-Büros und eines Mahnanwaltes.
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Den durch die "connects 2 content - GmbH" angeschriebenen Nutzern wird geraten, keine Zahlungen zu veranlassen.
Angesichts der großen Anzahl von Geschädigten, die bereits gezahlt haben, wird voraussichtlich die Einbeziehung der Fälle, in denen es mangels Zahlung nur zum versuchten Betrug gekommen ist, nicht in eine mögliche Anklage einbezogen werden.
Die Erstattung einer Anzeige durch Nutzer, die nicht gezahlt haben, erscheint daher entbehrlich.
Wer jetzt immer noch nicht klar kommt kann sich auch beim Verbraucherschutz beraten lassen oder (kostenlos) bei: LINK
es ist unglaublich wie lange man solche schw... einfach gewähren lässt
Diesen Abzockern hätt ich schon früher das Handwerk gelegt.Hat lange gedauert bis da mal was passiert.