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England: Blairs Nachfolger Brown ist Mr. Unbequem

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England: Blairs Nachfolger Brown ist Mr. Unbequem

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Gordon Brown wird britischer Premier - aber kein einfacher, weder für den Rest Europas noch für US-Präsident Bush. In Sachen Irak und Iran wird er quersteuern, die EU-Verfassung dürfte er ausbremsen. Schließlich muss er sich zur Wahl 2009 dringend profilieren.

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3 Kommentare

Kommentare zu England: Blairs Nachfolger Brown ist Mr. Unbequem

 

schnellscheisstschnellscheisstam 17.05.07


Blair und Bush haben zusammen immer gute Arbeit geleistet,.Dagegen ist nichts einzuwenden!Und wenn sich nun Brown querstellt,dann behindert das nur die englische Politik!

governatorgovernatoram 17.05.07


Bush wird die nächste Wahl sowieso nicht mehr überstehen!Von daher wird das Entgegenhalten nur auf kurze Sicht hin andauern...

kirschsteinkirschsteinam 17.05.07


Endlich jemand, der die zweifelhafte Irakpolitik Bushs nicht mehr unterstützen wird. Bisher waren Blair und Bush sich immer einig,aber mit Gordon Brown wird sich das hoffentlich in eine andere Richtung bewegen. Bushs Politik ist ohnehin schon schlimm genug...die muss nicht noch gefördert werden!


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