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«Amok-Alarm»: 2008 gab es in Aachen 30 Verdachtsfälle

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«Amok-Alarm»: 2008 gab es in Aachen 30 Verdachtsfälle

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am 11.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Der Amoklauf mit 16 Toten in Winnenden bei Stuttgart hat am Mittwoch auch an Aachener Schulen Entsetzen ausgelöst.

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8 Kommentare

Kommentare zu «Amok-Alarm»: 2008 gab es in Aachen 30 Verdachtsfälle

 

BartBartam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Lagerung der Waffen "Zentral" ist das aller dümmste. Damit stellt man jedem Einbrecher ein grosses und Umfangreiches Waffenarsenal zur Verfügung. Schon mal daran gedacht?

BerndBerndam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Frage, warum ein Schützenvereinsmitglied unbedingt ein solches Arsenal zuhause horten dürfen muss, ist berechtigt. Der Bleistiftvergleich hinkt, wir sprechen hier von Schusswaffen, die es erstens ermöglichen, ohne Nahkampf zu töten und deren Schüsse zweitens den Körper durchschlagen können. Und die Frage, was ein Schütze mit Waffen im Haus will, ist dadurch immer noch nicht beantwortet. Man kann die Lagerung im Vereinsheim unter sicheren Bedingungen auch verpflichtend machen, außerdem sind 18 Waffen reichlich zuviel für eine Person! Für ausreichende Sicherheitsmaßnahmen gegen Missbrauch war dann offenbar kein Geld mehr vorhanden?!?

BartBartam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Du machst es dir auch ziemlich einfach. So wie Politik und Medien. Generell kann alles eine potentielle Waffe sein. Auch ein spitzer Bleistift. Willst du jetzt allen Grundschülern die Bleistifte wegnehmen? Die Ursache muss an der Wurzel gepackt werden. Das deutsche Waffengesetz ist mit eines der schärfsten weltweit und trotzdem ist es passiert. Man muss da hin wo die Gedanken an so eine Tat beginnen und deshalb muss ich AZWachtbolg mit seiner Aussage Recht geben. Das Umfeld prägt den Menschen!!!

Max MustermannMax Mustermannam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ganz einfach: ABSOLUTES WAFFENVERBOT!

Was hat ein Schütze aus dem Schützenverein denn mit einer Waffe zu wollen?

Die können auch mit Luftgewehren oder Softguns schiessen.

Und schon ist das Thema erledigt.

Jeder Alkoholiker, der im Schützenverein ist, darf sich mir nichts dir nichts ein Waffenarselna zulegen, da träumt die Bundeswehr von!

a mocka mockam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


was mache ich denn, wenn ich dem "amok-alarm" (liebe grüße von der bild-zeitung) höre?
1. ich stürze aus dem klassenzimmer, vielleicht direkt dem amokläufer in die arme?
2. ich verbarrikadiere mich im klassenzimmer und warte ab, ob er es schafft, die tür aufzubekommen?
3. ich mache erstmal gar nichts, stelle mich aber schon einmal auf mein nahes ende ein ("wem die stunde schlägt")?

AZWatchbolgAZWatchbolgam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Diese Thematik ist leider bestens bekannt. Der Aufschrei ist immer gross nach solch einer Tat. Das ist verständlich. Allerdings bleibt es nur bei Forderungen seitens der Politik. Anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen werden "die üblichen Verdächtigen" aus der Mottenkiste gekramt die da heissen:

- Killerspiele
- Waffengesetze
- Elternhaus

Das Problem viel mehr die Ursache liegt aber ganz wo anders. Ich schätze wir müssen uns fragen, ob das nicht ein "Leistungssystemfehler" ist. Das was uns immer seitens der Politik gepredigt worden ist. Wettbewerb. Lernen, lernen und nochmal lernen. Jeder muss erfolgreich sein um was zu sein.

Es muss eine Debatte über das Wertesystem in diesem Land angestossen werden. Es muss rausgefunden werden was einen 17 jährgen Menschen dazu treibt so eine Tat zu behen. Kann es nicht sein, dass es an Tatsachen wie folgende liegt?:

- Psychosozialer Druck
- Erolgsdruck
- Soziale/gesellschaftliche Ausgrenzung
- Mobbing
- Fehlende Perspektive
- Zukunftsangt
- ...

Die Liste ist ellenlang. Leider. So einfach wie es sich Politik und Medien macen ist die ganze Sache nicht. Das soll so eine Tat nicht rechtfertigen, jedoch ist sowas ganz klar ein Spiegelbild der Gesellschaft.

pepponepepponeam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Das war eine furchtbare Tat,aber warum kommt man wenige Stunden später zusammen,um bei Gott Trost zu suchen.Wenn er wirklich allmächtig wäre, würde er so was verhindern,oder gefällt es ihm, zu nzusehen,wie die Menschen sich massakrieren?Gegen den Teufel im Menschen,hat er keine Chance. Er ist machtlos

ne öcherne öcheram 11.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn das Thema nicht so traurig wäre,aber:

Amokalarm haben wir doch jeden Tag im Buergermeisteramt, oder ?


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