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Vater der Amokläufers soll gegen das Waffenrecht verstoßen haben

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Vater der Amokläufers soll gegen das Waffenrecht verstoßen haben

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Eingestellt von
Tony Cliffton
am 12.03.09in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Nach dem Amoklauf von Winnenden wird gegen den Vater des Täters wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht ermittelt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 17-jährige ehemalige Schüler Tim K. die Tatwaffe aus dem Schlafzimmer der Eltern entwendet.

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25 Kommentare

Kommentare zu Vater der Amokläufers soll gegen das Waffenrecht verstoßen haben

 

lunapiena41lunapiena41am 22.03.09


@fritz the cat

ich glaubs echt nicht... hmm vielleicht ist nun der Islam am Amoklauf von Tim K. Schuld.. oder???

Seit ihr jetzt alle übergeschnappt..!!!
@theophil

Ob Gott existiert oder nicht liegt sicherlich nicht in deinem Wissen.... Und Gott ist Gott auch im Islam.. Langsam ist diese Hetzerei nicht mehr zu ertragen..

Mellie61Mellie61am 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Observer

da laufe ich sogar diesmal mit Dir bei einigem konform

abserverabserveram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


@ Mellie
laß doch Observer seinen Dünkel ,sonst hat er ja gar nichts meeeeeehr ! lach !

bastibastiam 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Solange unsere Medien eine Menge Geld mit der Vermarktung solcher Tragödien verdienen können, werden sie nicht zur Lösung des Problems beitragen, sondern Teil des Problems bleiben. Gleiches gilt auch und besonders für skrupellose Selbstdarsteller wie Ines Geipel.

MenschMenscham 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Vielleicht könnte man die Wiederholungsgefahr senken, wenn diese Amokläufer nicht durch Sonderberichte und ähnliches für Tage die Medienlandschaft beherrschen würden. 5 Minuten Ruhm sind vielleicht alles, was diese Menschen suchen. Besser gesagt 5 Minuten Anerkennung als Mensch. Da sie dies in ihrem Leben nie erhalten, holen sie es sich als Amokläufer in der Schule!
Man sollte sich lieber auf die Opfer konzentrieren, wobei ich nicht meine, dass die Angehörigen von den Aasgeiern der Presse verfolgt werden sollten. Und auf die Verhinderung neuer Taten. Z.B. durch Absperren der Klassenzimmer während des Unterrichts.

PartyverderberPartyverderberam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Observer
na ja, ist wohl déine ehrliche Meinung und wird zum ersten Mal von mir respektiert. Werde dieses Mal nicht dagegen schreiben, da es hier keinen Grund dafuer gibt.

Grins ?Grins ?am 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


@ Observer.............
........ Ich danke allen Diskutanten ! ! ! bla bla bla.... nun ist er übergeschnappt ! ! !
Observerchen merkst du vor lauter lauter garnicht das du nur mit dir selber diskutierst

Fritz the CatFritz the Catam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Prangern Sie bitte auch diesen Gott, seine Werte und im Besonderen dessen
Verehrer an. Das sind doch die Leute, die Ihresgleichen fördert, und deren
Werte man uns als "Bereicherung" verkauft!

"Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...";

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die
"Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine
Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das
irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs
Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn."
(Diesen "Verkauf" ihres Lebens haben die Attentäter von New York
offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des
Islam)

Sure 4, Vers 89: "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie
ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen
von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und
so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo
immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder
Helfer."

Sure 4, Vers 89: "Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet)
ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle)
gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange
sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich
abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken),
dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ..." (
Digitale Bibliothek Band 46: Der Ko

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Zitat: " Und dann die Fragen, warum gab es bei ihm Zuhause Waffen wie das Besteck in der Küche?"

Es ist egal, wieviele Waffen zuhause sind oder nicht. Die Tat war geplant und sie wäre auch in einem Null-Waffen-Haushalt nicht verhindert worden. Ich wiederhole an dieser Stelle meine Argumentation nicht mehr, man kann sie ja weiter unten nachlesen, wenn man möchte. Man kann nicht jedem Bürger immer mehr Freiheiten wegnehmen, wenn das ohnehin nichts bringt und nur Opfer entwaffnet und sie wehrlos macht, aber keine Täter, der im konkreten Fall nur EINE Waffe benutzt hat und nicht alle 15, genausowenig wie der in Erfurt, dessen Namen ich hier nicht mehr nennen möchte. Es ist nicht die Frage, wieviele Waffen jemand hat, da man durch Verminderung der Waffen nicht eine einzige Tat verhindert. Warum sollte man also nur aus dem Bauch heraus etwas verbieten, was dann hinterher nur schadet statt nützt...... Nur ein Satz, der auch dem größten Verweigerer und Verbotsbefürworter eigentlich logisch sein sollte........If guns are outlawed only outlaws have guns. Wollen SIE das wirklich ?

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich danke allen Diskutanten ausdrücklich für den ausnahmsweisen sachlichen Verlauf dieser Diskussion und möchte meinen Respekt dafür ausdrücken. Wir werden solche Taten künftig nur verhindern können, wenn wir unseren Kindern wieder mehr Liebe und Erziehung, auch strenge, auf dem Weg ins Leben mitgeben und ihnen einen Teil unserer Zeit widmen, jeder von uns, egal welcher Herkunft und welchen Standes. Verbote von Tatmitteln oder Vorwürfe wegen Gesetzesverstössen werden nicht helfen, die nächste Wahnsinnstat zu verhindern, und sind völlig fehl am Platz, auch wenn es vielleicht der Auflage einer Zeitung dienen mag.

Harry GamblerHarry Gambleram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Viele Fragen werden wohl nie richtig beantwortet werden. Es ist nicht sehr hilfreich, wenn immer wieder darauf hingewiesen wird, so genannte Computerspiele mit "Gewaltanwendungsmöglichkeiten" könnten die schreckliche Tat provoziert haben. Viel mehr üben die Täter mit solchen Spielen vorher ihre Gewaltphantasien. Man kann natürlich solche Spiele verbieten, denn schon die Hersteller und Entwickler müssen ein abartiges Verhältnis zum Leben haben. Doch das Motiv liegt auf einer menschlichen Ebene, dort wo Menschen gemobbt werden und Anzeigen sprechen in diese Richtung, kehrt sich die Gewalt der Opfer meist gegen sich selbst. Die Gesellschaft nimmt dann so etwas nicht wahr. Oder in wenigen Fällen richtet das Opfer seine Gewaltfantasien nach außen, dann entstehen solche "Amokläufe" unvorstellbarer, menschlicher Grausamkeit wie im Fall "Tim". Der Schützenverein, das Elternhaus usw., sind da nur zweirangige Muster die greifen. Die Frage ist, wer waren die "Ersttäter" die den 17jährigen Tim "gemobbt haben? Und dann die Fragen, warum gab es bei ihm Zuhause Waffen wie das Besteck in der Küche? Sind diese Schützenvereine, in Thüringnen gab es bei dem "Amokläufer" auch einen Zusammenhang mit diesen "Ballermannclubs", nicht generell unter "Betreuung" zu stellen. Die Politik, insbesondere die der CDU im Fall Erfurt hat da nach Jahren versucht, wieder vieles in das alte Fahrwasser der "Wegschauer" und "Ballermannfans" zu leiten.
Mobbing ist bei uns eine Form der Kriminalität geworden, vor dem so viele sich scheuen zu sagen, ja, ich bin Mobber udn genieße es Menschen zu quälen und zu schikanieren, und keiner verbietet es mir. Und die Politik, Staatsanwölte und sonstige Ermittler schauen weg, warum?
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PartyverderberPartyverderberam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Wir sollten vielleicht versuchen den Grund fuer diese Tragoedie zu erfassen. Wie ich heute morgen aus den Nachrichten entnahm, hat Deutschland im Verhaeltnis zu seiner Einwohnerzahl die zweitmeisten Amoklaeufer- und Tote auf diesem Erdball.
Das kann weder an den Waffengesetzen liegen und wohl auch nicht am Leistungsstress (der ist z.B. in Japan um einiges hoeher).

Auch die Anzahl der kaputten Elternhaeuser ist in anderen Laendern hoeher. Ausserdem kam der Erfurter Todesschuetze genauso wie der jetzige aus dem so genannten guten buergerlichen Mittelstand.

Da sollte man sich wirklich fragen, ist es im Augenblick wirklich so wichtig, warum und weshalb der Vater gegen das Waffenrecht verstossen hat ?

Wichtiger ist herauszufinden, welches sind die Gruende fuer solche Wahnsinnstaten.

TheophilTheophilam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ist doch scheißegal, ob der Vater gegen das Waffengesetz verstossen hat oder nicht. Das macht niemanden mehr lebendig, wenn er verurteilt werden sollte. Ich denke zudem, dass er schon genug gestraft ist. Aber klar: In Deutschland muss immer ein Schuldiger her, selbst wenn man ihn an den Haaren herbeiziehen muss. Schuld aus meiner Sicht ist die spießige (Deutsche) Gesellschaft, die ihre falschen (die sog. "christlichen") Werte jedem missionarisch aufoktruiert ob er will oder nicht. Es gibt mir ja alleine schon zu denken, wieviele Leute jeden Tag in Kirchen rennen und eine virtuelle - wahrscheinlich gar nicht real exisitierende - Gestalt wie "Gott" anwimmern.

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Und nochmal für alle Partyverderber dieser Welt.............Mörder WOLLEN töten, sie WERDEN es tun und Waffengesetze werden von ihnen NICHT beachtet. Waffengesetze entwaffnen nur Menschen, die sich gesetzestreu an sie halten, also keine Mörder, sie entwaffnen demnach nur die Opfer und machen sie wehrlos. Und es wird wieder passieren und wieder werden die Gutmenschen dieser Welt nur von Waffengesetzen schwafeln, anstatt die Ursachen im Kern dieser Gesellschaft zu suchen und zu versuchen, diese seit mehr als 20 Jahren laufende verheerende Entwicklung zu stoppen.

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich votiere nicht für Waffen für alle, aber für jeden nicht Vorbestraften und mithin Zuverlässigen, der welche haben möchte, sofern er sachkundig durch staatliche Prüfung und Ausbildung ist, seine Schießleistungen und die Handhabungssicherheit mind. einmal im jahr nachgewiesen hat, körperlich und geistig geeignet ist und eine Erlaubnis hat, in die die Waffe eingetragen ist. Denn mit registrierten Waffen passiert beinahe nichts und das was passiert, wird ohnehin nicht verhindert, da der Täter vorhat, zu töten, und er wird dieses Vorhaben IMMER auszuführen trachten, notfalls eben mit Waffen, die er sich ohne Erlaubnis beschafft hat. Ich empfehle es mal mit googeln in Bezug auf die Staaten und Kreise der USA, z.B. Florida. Sie werden staunen bei der Feststellung, daß liberale Waffengesetze Gewalttaten verhindern, statt sie zu fördern. Ja, die Implementierung solcher Gesetze verzeichnet sogar regelmäßig steil fallende Verbrechensraten, wo sie vorher hoch waren. Kim A. oder Steinhäuser wären bei einem liberalen Recht in Deutschland jedenfalls niemals so weit gekommen, wie sie letztlich gegangen sind, sie wären lange vorher tot und die Gesellschaft müßte bereit sein, Tätern in solchen Fällen keine Tränen nachzuweinen, anstatt alle Verbrecher resozialisieren zu wollen.

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


In den USA gibt es diese Situation nicht, von der Sie schwafeln. Dort gibt es über 20000 Waffengesetze, jedes County kann sein eigenes haben, der "Bund" dort gibt nur einen ganz kleinen Rahmen vor, hier nur eines. Und dort, wo Waffenbesitz liberal gehandhabt wird, z.B. Texas oder Florida, sind die Verbrechensraten im Bereich Gewaltdelikte steil nach unten gegangen, nur Touristen sind dort mehr gefährdet, weil die sich in aller Regel nicht wehren (können), und dort, wo es restriktive Gesetze vergleichbar wie hier gibt, z.B. in New York, Chicago oder Washington, sind die Gewalttaten mit den dort verbotenen Waffen am höchsten in den USA. Es ist wie hier, jeder, der Waffen haben will, um die geplanten und bereits verbotenen Taten zu begehen, bekommt auch welche, ob in Hamburg, München oder in San Francisco.

PartyverderberPartyverderberam 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Observer

Haben Sie einmal mit Ihrer Argumentation, Waffen fuer alle, an die Situation in den U.S.A. gedacht ?

Bei Ihren Argumenten habe ich mich schon oefters gefragt, wo Sie all diese "schlauen" Ansichten wohl herhaben. Das kann doch nicht alles nur auf Ihrem Mist gewachsen sein.

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Im übrigen gebe ich Ihnen selbstverständlich recht, eine Waffe läßt man nicht rumliegen. Wenn das beachtet worden wäre und sofern es überhaupt wahr ist, hier reden ja immer alle von der Unschuldsvermutung, dann hätte es der Filius schon schwerer gehabt, an eine vom Vater zu kommen, und er hätte die Taten vielleicht mit einer illegalen Waffe begangen, verhindert worden wären sie nicht, der Vater hätte sie ggf. aber sicher erleichtert, wenn er so unverantwortlich mit Schußwaffen angesichts eines pubertierenden Bengels umgegangen wäre. Letztlich hilft aber das restriktivste Waffenrecht nicht dabei, solche Strafen zu verhindern, weil man immer an eine Waffe kommt, wenn man das wirklich möchte. Da das so ist, hilft eigentlich nur ein liberales Recht, so bitter das für manchen vielleicht klingt, und Menschen, die bereit sind, im Rahmen eines solchen Gesetzes auch Waffen zu besitzen und sie anzuwenden, wenn wieder mal ein Tim K oder ein Steinhäuser "Amok" läuft, um solche Typen einfach totzuschiessen, wenn sie mit ihren Morden beginnen, damit schlimmeres in Form solch verheerender Opferzahlen wie gestern oder in Erfurt verhindert wird. Denn es ist nicht die Frage, ob sowas wieder passiert, es ist nur die Frage, WANN es wieder passiert, dank der in den letzten Jahrzehnten degenerierten Gesellschaft. Und dann sind wieder nur die OPFER wehr- und waffenlos, die Täter haben IMMER Waffen, egal woher.

ObserverObserveram 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich gehe mal davon aus, daß er bestraft genug ist, immerhin ist auch sein Sohn tot, auch wenn der letztlich nur ein gemeiner Mörder war. Welche Strafe will man ihm angesichts dessen geben..............Vielen Dank übrigens für die Erläuterungen meiner "Fremdsprache".............. ;-))

Mellie61Mellie61am 12.03.09via Saarbrücker Zeitung


@alle

@alle

Da, Observer immer so geschwollen schreibt, hier die Übersetzung
für bigott> scheinheilig
und für
If guns are outlawed only outlaws have guns.......>
Wenn Waffen verboten werden, besitzen nur Verbrecher Waffen .


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