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Cottbusverkehr-Chef: Alles noch offen

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Cottbusverkehr-Chef: Alles noch offen

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am 12.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Ulrich Thomsch würde keinen leichten Stand haben an diesem Abend, das war schon nach wenigen Sekunden klar. Der SPD-Ortsverein Sandow hatte am Dienstag den Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH in die Gaststätte „Podium“ geladen, um mit Cottbusern über die Zukunft der Straßenbahn zu diskutieren.

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10 Kommentare

Kommentare zu Cottbusverkehr-Chef: Alles noch offen

 

FalkFalkam 20.03.09via Lausitzer Rundschau


Wie wäre es nicht eine Überlegung wert, den LEOLINER als Neufahrzeug in Betracht zu ziehen?
Hier:

LINK

Der ist bestimmt günstiger als ein Combino oder o.ä.

FichtelFichtelam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Wenn man die Straßenbahn sofort stilllegen würde könnte Johannes Heesters (geboren 1903, also so alt wie unsere Straßenbahn) statt einer Trauerrede das Grablied singen:
... sie lassen uns vergessen, die "teure" Straßenbahn!
Gruß und alles Gute

NachdenkerNachdenkeram 13.03.09via Lausitzer Rundschau


In Hamburg wird ernsthaft darüber nachgedacht die Straßenbahn zu reaktivieren, nachdem man in den 60ern die Bahn aufgrund ebensolcher Gutachten abgeschafft hat.
Ich benutze überwiegend die Linien 3 und 4, beide sind immer gut genutzt, bei Linie 4 sind oft auch die Stehplätze rar.
Ein Ausbau der Bahn bis in die Karl-Marx-Str oder gar in die Sielower Landstr hinein wäre sinnvoll. Ebenso die 4 bis nach Groß Gaglow, die 3 bis nach Gallinchen verlängern.

H. BeyerH. Beyeram 13.03.09via Lausitzer Rundschau


Gerade der Busverkehr kann sich längerfristig als ausgesprochen teure und gleichzeitig unattraktive Lösung erweisen. Straßenbahnen haben eine wesentliche längere Lebensdauer als Busse (rund 4x so lang!), man braucht mehr Busse als Straßenbahnen, um eine Linie mit Eigentrasse zu ersetzen. Und wenn der Diesel knapp und teuer wird, kann man den Busverkehr von den Kosten her vollends vergessen. Zudem werden viele Fahrgäste von der Tram zum Auto abwandern. Teurer Busverkehr mit weniger Fahrgästen.

ChrisChrisam 13.03.09via Lausitzer Rundschau


Wenn man die Emotionen beiseite lässt, bleibt ganz klar: Die Straßenbahn kostet mehr Geld als die Busse. Ist es uns die Bahn als Imageträger wert, ein paar Millionen jedes Jahr zu verpulvern? Ich finde nicht, weil so toll sind die Bahnen nun auch wieder nicht.

Thorsten BartelThorsten Bartelam 13.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit so einem Gutachten wurden in den alten Bundesländern in den 60iger und 70iger Jahren massenhaft Straßenbahnbetriebe gekillt. Dieses Gutachten wurde wahrscheinlich aus einer Schublade gekramt und auf Cottbus "umgemodelt". Es sagt nichts darüber aus, das Busse 3x so häufig ersetzt werden müssen als Straßenbahnwagen, es kalkuliert keinen Fahrgastschwund bei Umstellung durch Bus mit ein und nicht die vollen Rückbaukosten. Dieses Gutachten gehört auf den Müll, Herr Thomsch entlassen!

CottbuserCottbuseram 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Cottbus hat doch nicht umsonst den Krebs als Wappentier und Krebse laufen rückwärts.

U. ThorhauerU. Thorhaueram 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich frage mich ernsthaft, was der Unsinn der Diskussion um ein Ende der Straßenbahn in Cottbus soll´. Schon vor 50 Jahren starben in vielen Kleinstädten die umweltfreundlichen Verkehrsmittel und wurden durch Busse ersetzt. Will Cottbus jetzt den Fehlern der sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts nacheifern. Das nenne ich echt rückwärtsgewandte Politik. Ein paar Millionen Straßenbaumittel könnten könnten für die Senkung der Farpreise benutzt werden!!!

ÖPNVerÖPNVeram 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Kettlitz kann auf Grund seiner Partei (SPD) keine andere öffentliche Meinung haben.
Schon erstaunlich ist, dass er sich, nach seinem Wahlkampfgetöse, erst jetzt wieder zu Wort meldet.
In Punkto lebenswertes Cottbus hat Dennis Kettlitz aber noch reichlich Hausaufgaben zu machen.
Der Beitrag sagt auch nichts darüber aus, wer und wann über die Varianten zur Zukunft der Tram reden wird.
Schon komisch. Reden sollten die Einwohner. Die Abgeordneten können Cottbus nicht voran bringen-

ÖPNVerÖPNVeram 12.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Kettlitz kann auf Grund seiner Partei (SPD) keine andere öffentliche Meinung haben.
Schon erstaunlich ist, dass er sich, nach seinem Wahlkampfgetöse, erst jetzt wieder zu Wort meldet.
In Punkto lebenswertes Cottbus hat Dennis Kettlitz aber noch reichlich Hausaufgaben zu machen.
Der Beitrag sagt auch nichts darüber aus, wer und wann über die Varianten zur Zukunft der Tram reden wird.
Schon komisch. Reden sollten die Einwohner. Die Abgeordneten können Cottbus nicht voran bringen-


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