Vor zehn Jahren trat Oskar Lafontaine überraschend von seinen Ämtern zurück

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Vor zehn Jahren trat Oskar Lafontaine überraschend von seinen Ämtern zurück

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Eingestellt von
Thorben
am 12.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

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66 Kommentare

Kommentare zu Vor zehn Jahren trat Oskar Lafontaine überraschend von seinen Ämtern zurück

 

ErlkönigErlkönigam 26.05.09via Saarbrücker Zeitung


Wirklich sehr lustig, Ihr Kommentar, liebe Sozialistin.

Wahrscheinlich glauben Sie das sogar, was Sie hier schreiben.

Ich habe mich selten so amüsiert.

saarländersaarländeram 26.05.09via Saarbrücker Zeitung


@ Dj Jem - Es ist schon erschreckend wie primitiv und beleidigend, hier mit dem Politisch - Anderdenkendem umgegangen wird.Schleimbeutel,Knalltüten,Gesocks,ist die Sprache der Gosse.Wenn solche Ausschreitungen jetzt die Umgangssprache im Christlich/Konservativem - Lager sind,so ist das sehr bedauerlich,zeugt es doch von einem geistig-moralischem
Verfall der Sitten,auf denen das konservative Lager aufgebaut wurde.Hoffentlich haben solche " Verfasser " keine Kinder ! ! ! !

Dj JEMDj JEMam 26.05.09via Saarbrücker Zeitung


von Bergmann am 27/04/09

Hi Bergmann,
Ich hab mal so zum Spass, dass was Links-Gegner am 13/03/09 von sich gegeben hat umgemünzt, damit er weiss wie bescheuert das klingt
So long Dj JEM

Original von Links-Gegner am 13/03/09

Solche linksextremistischen Schleimbeutel wie dich und Oskar brauchen wir hier nicht wieder, ihr Knalltüten. Nieder mit dem linken Gesocks und Weg frei für eine konservative Regierung unter Peter Müller.

Roter BaronRoter Baronam 27.04.09via Saarbrücker Zeitung


Und noch einmal für alle die es nicht fassen können der direkte Vergleich zwischen Oskar und dem Ministerpräsidenten (man möge mir verzeihen, dass ich immer das gleiche schreibe, aber leider muss ich auch immer dasselbe lesen):

Ein Drittel weniger Arbeitslose als bei ihm: von 53000 auf 37000
40 Prozent weniger Jugendarbeitslosigkeit: von 5800 auf 3500
60 Prozent weniger Arbeitslosigkeit bei über 55 jährigen: von 12300 auf 4500
Rekord bei den Beschäftigtenzahlen: 484000 bei Oskar 513000 bei Peter Müller
Bei Oskar standen 10x mehr Jugendliche ohne Ausbildungsplatz da.
Seit Peter Müller regiert sind wir nicht mehr das Negativ-Beispiel der Bundesländer im Westen sondern liegen 17 % besser.
Oskar hat bei steigenden Schülerzahlen 1000 Lehrer abgebaut und Peter Müller hat bei fallenden Schülerzahlen 200 eingestellt.
Die Anzahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss ist um ein Drittel zurückgegangen.
Das Saarland hat eines der besten Betreuungsangebote für Kinder bis 3 Jahren in Westdeutschland. Es gibt 450% mehr Plätze für Kinder als bei Oskar.
Oskar hat über 400 Stellen bei der Polizei gestrichen. Peter Müller hat über 150 geschaffen.

In keinem Politikfeld kann Lafontaine dem Mininsterpräsidenten das Wasser reichen. Nichts - abgesehen von der verbalen Befriedigung seines Stammklientels - ist im besser gelungen.

Wer will, dass jeder das Saarland kennt, der kann den Lautsprecher der SED-Nachfolgepartei wählen. Wer will, dass das Saarland auch in Zukunft eigenständig und erfolgreich ist, der sollte Peter Müller wählen.

BergmannBergmannam 27.04.09via Saarbrücker Zeitung


@Dj JEM

Was bist Du denn für ein minderbemitteltes, geistig unterbelichtetes, armseliges Wichtelmännchen.

Was hat man Dir denn angetan, dass Du so aggressiv und dumm-dreist geworden bist? Schlecht Kindheit?

Lass' Dich beerdigen, lebendig.

Dj JEMDj JEMam 27.04.09via Saarbrücker Zeitung


Solche rechtsextremistischen Schleimbeutel wie dich und Konsorten brauchen wir hier nicht wieder, ihr Knalltüten. Nieder mit dem rechten Gesocks und Weg frei für eine Linke Regierung unter Oskar Lafontaine

Dj JEMDj JEMam 27.04.09via Saarbrücker Zeitung


zu von Links-Gegner am 13/03/09

Du kannst Dich noch steigern: Knalltüte, Knalltaten, Knaltote, jeje.

Die verbale Aufrüstung geht weiter bis es bald mal knallt, vorsicht!

GregorGregoram 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


Die Gesamtschule soll das Auseinanderklaffen der Gesellschaft verhindern ??? Wer schläft und träumt hier ? Ach ja noch was:der Höhepunkt der Stahlkrise war 1985 schon lang vorbei und 1998 noch länger. Sonst noch was ? Außerdem: auch angebliche "Abzocker" haben ein Gedächtnis - andere offensichtlich weniger !

KaterstimmungKaterstimmungam 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


An Gregor
Wie aus deinem Kommentar zu entnehmen ist, bist du ein Mensch der zu den Abzockern dieser Gesellschaft gehört. Das einzig Wahre ist die Gesamtschule mit ausreichend Lehrpersonal, damit jeder einen gescheiten Schulabschluss machen kann und auf dem Arbeitsmarkt eine Chance bekommt. Wenn die Gesamtschule nicht kommt wird ein auseinander klaffen der Gesellschaft immer größer, was eines Tages zu sozialen Unruhen führen wird. Zu Zeiten Oskars als Ministerpräsident war die Stahlkrise im Saarland auf dem Höhepunkt und dadurch der Stand der Arbeitslosigkeit hoch. Das Saarland befand sich im Umstrukturierungsprozess. Dies war eine schwere Zeit für die Politik. Aber das hast Du wohl verschlafen.

h.aubertinh.aubertinam 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


was treiben diese leute in der regierung? arbeitslose runter?in 4,5 eurojobs+aufstockung..ich nenne das ausbeutung..dazu weiterbildung,da lachen ja die hühner!! das ist doch nur kosmetik..verschönerung der daten!!da verdienen sich leute eine goldene nase.ich sehe als beispiel die saarbahn!! die soll soviel ich weiss schon seit mindestens 6 jahren laufen +eine schande
für riegelsberg allein die streckenführung..dilletanten wohin man schaut.,ampelhausen!!denort verschandelt..sollen es so lassen. dann haben die anwohner wenigstens einen parkkplatz!!

GregorGregoram 04.04.09via Saarbrücker Zeitung


Oskar, der Weltverbesserer, der nur vom bösen Schröder nicht gelassen wurde ? Lächerlich! Wenn ich hier manche Geschichtsklitterung lese, wird mir übel, wie offensichtlich vergesslich manche Leute sind. Beispiele ?
Thema Rücktritt: Leider waren nach einem halben Jahr die Gemeinsamkeiten ("Kohl muss weg") aufgebraucht und der saarländische Schlauberger, der glaubte, mit der Hand an der Staatsschatulle die Bundesregierung im Sack zu haben, musste erkennen, dass er nicht länger mit seinem Genossen - Egomanen - Pendant Jojo spielen konnte. Das war Napoleon dann doch nicht gut genug.
Thema Verschuldung: nur massive Bundeshilfen (Teilentschuldung) lassen Lafos Bilanz halbwegs akzeptabel aussehen. Sparen oder Haushaltskonsolidierung ? Fehlanzeige !
Thema Arbeitslosigkeit: Von einer "Rekordarbeitslosigkeit" von unter 8 % hat Lafo vielleicht stets geträumt aber nie erreicht.
Thema Studienbedingungen: 1997/98 gab es erstmals seit 1968 wieder Studentendemonstrationen und -proteste im Saarland - wegen der "hervorragenden" Studienbedingungen.
Thema Schulpolitik: Grundschulen wurde wenige geschlossen (ja, es gab auch Schließungen). Wenn, dann nur um ganze Schullandschaften umzusiedeln, damit endlich Platz für die ideologisch genehme Gesamtschule geschaffen werden konnte.

Noch mehr ?
Ich kann mich noch gut an die hervorragende Regierungszeit erinnern. Wer sich nicht mehr erinnern kann oder will, kann gerne noch mehr haben...

h.aubertinh.aubertinam 02.04.09via Saarbrücker Zeitung


im übrigen,der grösste popolist war doch der mann mit basta!! es sind wahlen,die merkel.verspricht nicht viel und hält garnichts.die spd (maas,wer ist das?ein lichtchen im wind ein lüftchen und er ist weg) unser peter auser sprüchen nichts gewesen!!
hartmut aubertin die linke riegelsberg kandidat für den ortsvorstand

TheophilTheophilam 02.04.09via Saarbrücker Zeitung


Was heißt im Leitkommentar "Glauben Sie, dass Oskar Lafontaine Ministerpräsident werden kann ?"
Er MUSS es werden, das ist die einzige Chance, die das Saarland noch hat. Weiter mit P. Müller bedeutet unendliche Verschuldung und damit keine Überlebensfähigkeit als eigenständiger Bundesstaat.
Wer heute noch darüber nachdenkt, warum er NICHT Oskar wählt, ist sich nicht darüber klar, was dem Saarland unter P. Müller blühen wird.

Ich bin Saarländer und will auch Saarländer bleiben. Ich bin gegen Peter Müller und Heiko Maas (Heiko Wer ?) als Ministerpräsident.

Glück Auf Saarland

TheophilTheophilam 02.04.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Saarländer,

Sie täuschen nur Kenntnis vor. Wenn sie tatsächlich Ahnung haben sollten, können Sie die Ahnung gut verstecken.

SupiSupiam 02.04.09via Saarbrücker Zeitung


Oskar Lafontaine wollte als Finanzminister die Finanzmärkte regulieren. Er lag damals richtig und Gerhard Schröder lag falsch. Das Zerwürfnis mit Schröder darüber war gerechtfertigt.

Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD

"Der deutsche Finanzmarkt besitzt ein großes Potenzial, das unter Beachtung der ständigen Fortentwicklung der globalen Finanzmärkte in der kommenden Legislatur-periode weiter ausgebaut werden soll."
"Produktinnovationen und neue Vertriebswege müssen nachdrücklich unterstützt werden."
"Hierzu wird auch aufgeführt:
"Der Ausbau des Verbriefungsmarktes"
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur eine Finanzaufsicht mit "Augenmaß" erwünscht wird!

Quelle: (S.86 Koalitionsvertrag)

Da muß man sich doch ernsthaft überlegen Oskar Lafontaine zu wählen. Als Keynesianer versteht er vermutlich mehr von Wirtschaft als die aktuelle Regierung und darauf kommt es an. Sein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter Heiner Flassbeck ist immerhin jetzt sogar Chefökonom der UNO.
Heiner Flassbeck zur Krise ist faszinierend. Ein Kompetenter Mann mit sehr viel Durchblick. Das Oskar Lafontaine sich von Schröder konsequent getrennt hat und nicht an seinen Ämtern geklebt hat war richtig. Er hat Rückgrat!

BoahBoaham 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


@ ralf: dir muss ich ganz und gar zustimmen hatte Schröder besser gesagt die SPD hinter Oskar gestanden hätte der auch damals sein Ministeramt nicht hingeschmissen und mal im ernst wer würde den gegen seine Überzeugung handeln und somit hat Oskar das richtige getan mit dem austritt aus der SPD und der mit Gründung der linken


und wenn ich dann immer solch ein Gespräch höre Oskar wäre nur ein Popolist dann frage ich mich doch immer sind die Leute neidisch auf seine artikulations Fähigkeiten oder oder hören die ihm nicht zu , den mit dem was er sagt hat er doch Recht und wir als die linke bieten doch wahrhaftige alternativen wer macht das den außer uns noch? die SPD ist doch inzwischen so schwarz das die CDU einem gleich wieder rot erscheint

@müllmann was hättest du den gerne einen Führerstaat oder eine Anarchie wenn ich so was höre es gibt immer noch Polliter die ihre Arbeit aus Berufung machen nicht mehr viele aber einige vorallem in der linken

Mfg Sebastian die linke Ortsverein Bous
Gemeinderat Kandidat

KaterstimmungKaterstimmungam 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


Es wird Zeit für eine neue Weltordnung und die muss heißen: Gerechtigkeit, Sozial,
Umverteilung des Geldes, Ende von Kinderarmut, Recht auf Arbeit aber nicht als
1 Euro-shopper, Mindestlohn, Hilfe für die 3.Welt. Nur unter diesen Prämissen kann die Wirtschaftskrise friedlich bewältigt werden. Sollte dies nicht möglich sein wird es eine Revolution geben und ich werde vorne die Fahne tragen. Oskar Lafontaine ist für oben genannte Veränderungen der richtige Politiker und wird darum von den zur Zeit
regierenden Politikern gefürchtet. Wenn ich sehe in wie vielen Aufsichtsräten und Vorständen
unsere Politiker tätig sind, kann ich mir ihre angebliche Unbefangenheit mit bestem Willen nicht vorstellen. Es wird gelogen bis sich die Balken biegen, Versprechungen nicht eingehalten. Bei ihrer Vereidigung nach dem Satz, Zum Wohle des Volkes, haben Sie schon das erste Mal gelogen.

KaterstimmungKaterstimmungam 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


Es wird Zeit für eine neue Weltordnung und die muss heißen: Gerechtigkeit, Sozial,Umverteilung des Geldes, Ende von Kinderarmut, Recht auf Arbeit aber
nicht als 1 Euro-shopper, Mindestlohn, Hilfe für die 3.Welt. Nur unter diesen
Prämissen kann die Wirtschaftskrise friedlich bewältigt werden. Sollte dies nicht möglich sein wird es eine Revolution geben und ich werde vorne die Fahne tragen. Oskar Lafontaine ist für oben genannte Veränderungen der richtige Politiker und wird darum von den zur Zeit regierenden Politikern gefürchtet. Wenn ich sehe in wie vielen Aufsichtsräten und Vorständen
unsere Politiker tätig sind, kann ich mir ihre angebliche Unbefangenheit mit
bestem Willen nicht vorstellen. Es wird gelogen bis sich die Balken biegen, Versprechungen nicht eingehalten. Bei ihrer Vereidigung nach dem Satz, Zum Wohle des Volkes, haben Sie schon das erste Mal gelogen.

h.aubertinh.aubertinam 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


wenn ein rotsünder härter bestraft wird wie ein steuerverbrecher(zumwinkel) und dieser wird noch mit 20 mil. belohnt,das spricht doch genau für unsere gesetzgebung(vieleicht hatte er ja noch eine schlechte kindheit?) wie kommt ein ehemaliger staatsbetrieb dazu solche vergütungen zu unterschreiben? ich habe seit 10 jahren keine rentenerhöung bekommmen,aber jede menge gebühren,gesundheitsfonds,preissteigerung,mehrwertssteuer 2%,hi hi ,spd nein dasmachen wir nicht mit! machen wir doch gleich 3%.diese lügner +lumpen.anders kann ich sie nicht nennen .aber gegen andere hetzen das können sie.und milliarden rauswerfen..wer hat denn diesen bänkern erst die tore geöffnet? ich glaube,wenn ich mich recht erinnere war das unser gastromabzocker

RalfRalfam 01.04.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Freunde, ich möchte auch was dazu sagen, jeder Politiker in diesem Staat in Deutschland hat Angst vor Oskar, er könnte die Armen bzw. den Arbeiter wieder in den Mittelstand heben, was man bei den anderen Politiker nicht will, der Arbeiter soll arm bleiben, der Reiche noch reicher werden, nur so verdient der Politiker mit.
Was Schröder mit Oskar gemacht hat war richtig gemobbt, er half ihm Bundeskanzler zu werden und Schröder verbat ihm alles was er anfassen wollte, da hätte ich auch alles hingeschmiesen.
Aber man sieht, jeder Politiker von CDU, SPD und andere ausser die Linken, haben Angst das Oskar an die Spitze kommt. Man nimmt ja von den Reichen und das geht ja nicht, der Arme soll dran glauben.
Meiner Meinung gehen wir menschlich gesehen zurück ins 1900 Jahrhundert, da gab es Reich und Arm. Das Kapital sorgt dafür. Steueroasen bleiben, damit Manager ihre Bonuszahlungen dorthin transvarieren, um Geld zu verdienen und den Staat zu besch.... Der Staat macht mit, weil ihm ja nichts anderes übrigbleibt, wenn nicht gehen sämtliche Firmen in den Osten und man steht vor einer Krise.
Alles ist nur noch eine gemobbte Gesellschaft, der Arme hat darunter zu leiden. Man sollte Oskar zum Bundeskanzler wählen, da wäre so ein Sch... wie hier nicht so. Dem Arbeiter geht es wieder gut, dem Reichen nicht ganz so und die Steuerparadiese sollte man verbieten.


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