2.7

Karl D. hat noch keinen Klinikplatz

x 1
 
 
Karl D. hat noch keinen Klinikplatz

Beitrag melden

Eingestellt von
Hans U
am 12.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. Karl D. ist noch nicht in einer Einrichtung aufgenommen worden. Auf der Bürgerversammlung in der Randerather Turnhalle am Mittwochabend hatte Landrat Stephan Pusch die Bereitschaft von Karl D., sich freiwillig in eine Therapie zu begeben, mitgeteilt.

Auf az-web.de weiterlesen

8 Kommentare

Kommentare zu Karl D. hat noch keinen Klinikplatz

 

@Fred@Fredam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Behaupten kann man im I-Net alles. Hast Du belege dafür? Ansonsten lügst du.

FredFredam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Schliesst ihn weg für immer!!! Solchen Leuten kann man nicht helfen!!!

Ich ziehe meinen Hut vpr dem Landrat und den Bewohnern von Randerath!

Leider haben in diesem Staat die Täter mehr Schutz und Rechte als die Opfer !!!

zaubergirlzaubergirlam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Karl D. hat uns alle verarscht, dass konnte sich jeder denken, der die Aussage gehört hat, "Ich mache eine Therapie". Wenn er ernsthaft daran interessiert gewesen wäre, hätte er schon zwanzig Jahre Zeit gehabt. Er wollte in Randerath Ruhe aufkommen lassen. Doch immer mehr Wut und Ärger stoßen einem dabei hoch.

noNamenoNameam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich denke, die Sichtweise, wie "ne Öcher" und "der Realist" an die Sache rangehen ist einerseits richtig. In der Anonymität einer Grossstadt würde solch einer evtl. nicht auffallen. Aber er ist eben nicht in der Anonymität verschwunden. Sondern genau dorthin, wo seine Anonymität aufgehoben werden konnte. Soweit ich mich erinnern kann, wurden aussagen getroffen wie "ich würde es wieder tun" oder so ähnlich. Dann frage ich mich als Vater von einem kleinen Jungen und einem Mädchen, ob ich dieses Risiko meinen Kindern zumuten würde. Ganz klares Nein. Sicher - seine Strafe ist - juristisch gesehen - verbüsst. Aber Gutachter reden von einem Gefahrenpotential. Ist das aufgrund einer Haftstrafe weg? Ich glaube nicht. Und Ansprüche an die Therapie oder gar an die Gesellschaft stellen, dass ist denke ich für jemanden der im Moment ganz unten steht komplett undenkbar. Bei dem Ganzen sollte man aber an eines denken: Verurteilt nicht auch noch seine Familie. Ich kenne seinen Bruder und seine Familie zwar nicht persönlich, aber lasst sie nicht aussen vor!

der Realistder Realistam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


na ja, das mit dem kultivierten Rechtsstaat wage ich ja manchmal zu bezweifeln...
aber richtig ist - so sehe ich das auch - wäre der Mann in die Aachener City gezogen - es hätte keinen interessiert!!!
...und wenn er nachgewiesener Maßen aus unserem Rechtssystem auf freien Fuß gesetzt wird, dann gilt er als unschuldig, so ist das nun mal in Deutschland.
Ergo hat kein Politiker hier das Recht, einen "freien" Bürger zu denunzieren, denn anders kann ich das nicht nennen.

eine Öcherineine Öcherinam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


alle Menschen dieser Welt haben das Recht sich gegen derart tickende Zeitbomben mit Protest und legalen Mitteln zu wehren,und nochmals: Herr Puch handelte richtig, dass er rechtschaffende bürger warnte

ne öcherne öcheram 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo ?!

Wir leben in Deutschland !
Einem kultiviertem Rechtsstaat.

Der Mann hat seine, aus seiner Sicht eventuell unrechtmäßige, Strafe abgesessen. Basta

Was hat er gemacht ?! Er ist aufs Land gezogen wo noch kein Hund begraben werden will. Wäre er nach Aachen gegenüber vom Kaiserplatz gezogen, hätte kein - pardon - Schwein was gesagt.

Wir können und dürfen nicht einfach wie in Wild West manier über andere richten, den dann sind wir keinen Deut besser als der jetzt von allen verteufelte Karl D.

Wofür soll er in einen geschlossenen Vollzug. ? Weil er eine Strafe abgesessen hat ?!

Ihr selbstherrlichen , kommt von eurem hohen Roß runter und werft erstmal selber einen Stein.

Schaut nach Köln, wird dort ein Ing. angeprangert weil er bewußt "Mist " gebaut hat.

Adie da

Hans UHans Uam 12.03.09via Aachener Zeitungsverlag


das ist ja klasse...bestimmt hat Karl D. sich in der Klinik nicht wohlgefühlt und war mit dem gesprächsverlauf nicht zufrieden. Womöglich möchte er die Behörden ja auch an der Nase herumführen. Die Frage, die ich mir dabei stelle: welchen Wahrheitsgehalt haben seine Zusagen und Äußerungen? Kann man seine Aussage "ich bin keine tickende Zeitbombe, vor mir braucht keiner Angst zu haben" jetzt nunüberhaupt noch als Ernst betrachten?? Wohl kaum !!!! Hat er nicht schon immer gesagt, dass er unschuldig ist und war? Für mich steht fest: er ist eine tickende Zeitbombe, jemand, der weggeschlossen werden muß. Egal wohin, hauptsache sicher. Man braucht mir auch nicht mitzuteilen, wo er seinen Lebensabend verbringt "aus Gründen des Datenschutzes" versteht sich. Wie lange läßt sich der Staat überhaupt noch an der Nase rumführen? Entscheidungen sind jetzt gefragt, und zwar die Richtige. Und die kann meines erachtens nur heißen: Sicherungsverwahrung wie es im Fall des Heinsberger Serienvergewaltigers auch in der Urteilsbegründung des BGH klar definiert worden ist.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren