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«Killerspiele»: Kugeln, Granaten und virtuelles Blut

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«Killerspiele»: Kugeln, Granaten und virtuelles Blut

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Eingestellt von
Tobias H.
am 13.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Bei sogenannten Killerspielen blickt der Computerspieler durch die Augen einer schwer bewaffneten Figur. In der Regel will er so viele Gegner wie möglich töten, bevor es ihn selbst erwischt.

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7 Kommentare

Kommentare zu «Killerspiele»: Kugeln, Granaten und virtuelles Blut

 

GertrudGertrudam 14.03.09via Saarbrücker Zeitung


Richtig: von jungen Männern wird nämlich erwartet, dass sie Soldaten werden, Terrorabwehr leisten usw., nicht zuletzt um die Damenwelt schützen. Welche jungen Frauen spielen diese Spiele? Wahrscheinlich keine.
Mir kommt das alles manchmal wie ein Massenexperiment vor:
Eltern können weder 17 noch 18 jährigen verbieten, irgendwelche Spiele zu spielen. Mit 18 sind die jungen Leute heutzutage volljährig. Was man wissen sollte: die Killerspiele sind so konzipiert, dass man damit töten lernen soll. Dies soll auch fester Bestandteil der Phantasie werden. Die Kunst ist dann, diese wiederum zu beherrschen: ein je nachdem gefährlicher Grenzgang, der überwacht werden muss.

Wenn es zum geistigen Kurzschluss kommt, der Grenzgang also misslingt, ist die Bestürzung gross.
Diese Spiele gehören nicht in die Hände von Jugendlichen und ihre Verbreitung sollte daher kontrolliert werden: vom Gesetzgeber. Es fehlt uns die Internetpolizei.

Fritz the CatFritz the Catam 14.03.09via Saarbrücker Zeitung


Man stelle sich vor, etwas derartiges käme aus der rechten Ecke!
Wer schützt die Jugend vor diesem geistigen Müll? Niemand!
Im Gegenteil! Die Politik ünterstützt diese Pack noch!
Selbst der hehre Steinmeier hat mit einem dieser Volksverhetzer
ein antideutsches Liedchen geträllert!
Denk ich an Deutschland in der Nacht......

Fritz the CatFritz the Catam 14.03.09via Saarbrücker Zeitung


Hat man sich schon mal für die Musik interessiert, die der
Amokläufer gehört hat? Hier kann man sehen, wohin sich
die Menschheit entwickelt:

>>> 2005..Bushido: Ein Schwanz in den Arsch, ein Schwanz
in den Mund. Ein Schwanz in die Fotze, jetzt wird richtig gebumst.
Es ist Gang Ga Gang Ga Gang Gang Gang Bang.

Bushido, Saad und Bass Sultan Hengzt.
Wir sind die drei die euch Zecken in den Zoo schicken. Die euch
so ficken bis ihr euer Blut kotzt. Ich bin Berliner der nicht redet
sondern zuboxt. Deine ganze Familie sind Taschenspieler. Ich wird
zu 90% morgen Waffendealer.

Ich werd Dich töten das hier ist mein Ehrenwort Du hast mich
betrogen, drum begeh ich einen Ehrenmord Frauen schlägt man
nicht darum geb ich Dir die Kugel, Schatz Liebe Deinen Warrior
damit Du Deine Ruhe hast

ich bring Dich um die Ecke gib mir keinen Grund zum Ausrasten
weil ich Dich zerbreche wir zerhacken Deinen Körper und ver-
packen ihn in Säcke

MokliMokliam 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ein Glück gibt es diese Spiele, denn dann können die Politik und die Gesellschaft es einfach unterlassen, nach den wahren Gründen zu suchen, warum junge Täter ausflippen. Eins ist jedoch gewiss: An sog. "Gewalt verherrlichenden Spielen" liegt es sicher nicht. Wenn ich mich an meine Schulzeit zurückerinnere, denke ich nur an grauenhafte, minderqualifizierte Lehrer, die ihre Spießigkeit zu einer Religion erhoben haben. An der Uni konnte ich dann ja schließlich bestätigt sehen, wer so alles Lehrer wird und auf unreife Persönlichkeiten losgelassen wird.
Die Eltern der heutigen Generation sind im Übrigen kaum besser, denn sie sind froh, wenn sich ihr Kind einfach selbst beschäftigt auch wenns brutale Ballerspiele sind. Ein labiler Jugendlicher hat daher nicht viele Optionen aus dem Bann solcher unnatürlichen Zwänge herauszukommen. Ergo: Diese Spiele zu verbieten treibt die Kinder nur in die Illegalität und verhindert nicht. Man stelle sich nur vor, es gäbe keine Bordelle, in denen sich Millionen Deutscher Männer aller Gruppen abreagieren.

SpielerSpieleram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Also mit 18 diese Schwachsinnspolitiker wählen dürfen, Bier, Schnaps und Zigaretten kaufen können, volljährig sein, aber nicht alt genug für Computerspiele ? Nee, oder ?

SaarländerSaarländeram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Tobias ich denke sie wissen genau wie ich, dass die meisten die Killerspiele nicht kaufen. Die Spiele werden mehr oder weniger legal im Internet geladen.
Die Eltern sind gefordert zu kontrollieren was ihre Kinder tun und was sie spielen. Viele Väter spielen mit ihren Kinder diese Spiele. Man kann auch keinen 18 jährigen zum Wehrdienst einziehen und ihm dann Killerspiele erst ab 21 verkaufen.

Tobias H.Tobias H.am 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Auch wenn ich selbst keine sogenannten "Killerspiele" spiele, finde ich ein Verbot dieser Spiele für Sinnlos und schwachsinnig. Eher sollte man der USK die möglichkeit einräumen diese Spiele höher einzustufen. Damit meine ich statt mit 18 freizugeben erst ab 21 Jahren. Zudem sollte der Handel überlegen ob man diese Spiele die ab 18 (und dann ab 21) NUR(!) an der Information oder einem Extra Schalter unter Vorlage des Personalausweises auszuhändigen.

"Killerspiele" machen meiner Meinung nach auch keinen Menschen zu einem Killer, eher sollte man den Eltern besser ins Gewissen reden damit diese den Jugendlichen auch nicht spiele kaufen die ab 18 sind denn das passiert öfter als das der Kassierer im Markt nicht nach den Ausweis fragt.


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