Was muss sich nach dem Amoklauf von Winnenden ändern?
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Kommentare zu Was muss sich nach dem Amoklauf von Winnenden ändern?
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Wie ich gerade in T-online gelesen habe, war vor 96 Jahren in Winnenden schon ein Amokläufer tätig. Ein Lehrer tötete 14 Menschen.
Hier die Internetadresse von t-online:
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Wie ich gerade in T-online gelesen habe, war vor 96 Jahren in Winnenden schon ein Amokläufer tätig. Ein Lehrer tötete 14 Menschen.
Hier die Internetadresse von t-online:
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Was muss sich nach dem Amoklauf von Winnenden ändern? --- Das ist hier das Thema! ---
Ich würde meine Festplatte auch nicht mit jeden Mist überladen und jeden dummen Kommentar festhalten.
Wichtig ist nur, das es gelesen wird. Das es für die Zeitung einen Sinn ergibt. Hier geht es um Vorschläge von Lesern zu diesem Thema.
Es ist traurig, das so etwas an Schulen passieren kann. Die Zukunft zeigt aber, dass dieses kein Einzelfall ist. Es wird immer schlimmer. Wir haben leider zu viele Trittbrettfahrer, die sich der Lage nicht bewusst sind, was für ein Schmerz und Leid sie an andere Menschen hervorrufen.
Beitrag von gestern verschwunden. Obwohl nichts verwerfliches drinn stand. Hier gibt es also Zensur.
Viele Kommentare sind nach unten gerutscht und für den Leser daher nicht mehr zugänglich. Schade!
Ich bin trotzdem der Meinung, das an jeder Schule ein Sicherheitsdienst eingestellt werden sollte. Der Staat schmeißt Milliarden aus dem Fenster und wie man zur Zeit sieht, immer in die falsche Richtung.
Kinder sind die Zukunft eines jeden Landes. Kinder sollten gewaltfrei aufgezogen werden. Leider übt der Staat selbst Druck auf diese Kinder aus. Als Rekruten bei der Bundeswehr werden diese Kinder willkommene Soldaten für ihre Killerspiele an scharfen Waffen.
Unserer Regierung interessiert nicht das Leid der Deutschen Bürger. Unsere Regierung interessiert nur das Kapital, was sie aus dem Volk ziehen kann. Schließlich hat man ja Verträge mit dem Ausland und profitiert davon.
Warum setzt sich niemand für Menschen in Not ein?
In Zentrum von Halle-Neustadt werden Menschen gedemütigt und angegriffen, doch viele schauen weg. Ich verstehe nicht warum die Polizei nicht eingreift? Ist es denn jedem egal, was in dieser Stadt gerade geschieht?
Wieso ist nichts davon in der Presse zu lesen, dass in dieser Stadt Bürger - auf Grund vieler falscher Behauptungen - menschenverachtend öffentlich gedemütigt werden? Wieso geht niemand der Sache nach?
Muss es erst Tote geben bis mal jemand reagiert?
Meiner Meinung nach kann der Vater nicht zur Verantwortungslosigkeit gezogen werden. Sein Sohn war ja psychisch labil, sonst wäre er nicht behandelt worden. Der Vater konnte doch auch nicht wissen was sein Sohn vorhat. Ich schätze mal keiner könnte sich vorstellen das sein eigenes Kind aufeinmal Amok läuft, wenn doch auch alle sagen dass das Kind sonst eigentlich immer ruhig war und nie aufgefallen ist.
Wenn wir von afrikanischen Kindersoldaten hören oder lesen, sind wir (noch) entsetzt. Doch dass wir auch hierzulande von einem Millionenheer virtuell durchtrainierter Kinder- und Jugendsoldaten umgeben sind, wird uns immer erst dann schmerzhaft bewußt, wenn wieder mal einer von ihnen amok läuft.
Meine Meinung nach:
muss ein Mensch 7 Feuerwaffen haben
und das im Haus?
für jeden zugänglich wie muss es da aussehen wenn die Waffen im Schlafzimmer liegen
und über 100 Schuß Munition
Rechtlich müsste er dafür zu Verantwortung gebracht werden.
Moralisch:
denke ich aber die Eltern sind schon hart bestraft mit der Gewissheit daran eine Mitschuld zu haben und nicht zu vergessen auch ein Kind verloren zu haben!
der Knackpunkt dieser Vorgänge sind aber immer im Elternhaus zu suchen.
wo Kinder mit ihren Sorgen allein gelassen werden und sich meistens allein erziehen müssen und das mit Pc und Fernsehen
Dieser Staat wo alles auf Erfolg getrimmt wird
und nur die besten ganz vorn liegen fördert doch schon fast so ein Verhalten
der Brutalität und Egoismus!
der 2te Platz ist doch heute schon der Verliererplatz
und der Umgang mit diesen (sensationen) ist doch schon Pervers und nach 2 Wochen schon fast vergessen
ist doch genau wie ein Pc heute kaufen morgen alt
und genau das wird den Kindern doch gelehrt!da muss ein totales Umdenken stattfinden von Staat und Familie
sonst ist das nur der Anfang was wir jetzt erleben!!!!!
Bruno Obens
Jeder Jäger, jeder Sportschütze, jeder der es
beruflich benötigt, hat eine oder mehrere Waffen zuhause und die passende Munition dazu. Ist Derjenige deswegen schon Jemand, der in der Nähe einer Rechtsuntreue wandelt?
Zweifelsohne bedarf es der sicheren und sorgältigen Aufbewahrung von Waffen jedweder
Art - insbesondere vor Unbefugten und Minderjährigen sowie solchen Menschen die eine Waffe zum Missbrauch einsetzen wollen.
Wer jedoch an solche Waffen gelangen und diese dann missbrauchen will, der findet auch einen Weg dazu. Deshalb meine ich: Bitte erst fair und abschließend beurteilen und danach
ggf. verurteilen aber nicht umgekehrt!
Eine derartige Verantwortwortungslosigkeit wie die des Vaters kann ich nicht nachvollziehen - zumal der Sohn psychisch ja labil war - sonst wäre er ja nicht behandelt worden, selbst wenn es "nur" ambulant war, wie jetzt von seiten der Eltern ( die erst jede Therapie überhaupt geleugnet haben) herunter gespielt werden soll. Dass man jetzt versucht, den behandelnden Arzt per Anzeige mundtot zu machen, um eigene Versäumnisse zu überdecken, empört mich zutiefst. Haben die überhaupt kein Unrechtsbewusstsein? EIn paar Jahre Gefängnis täten dem Vater wohl gut, um über das, was er verschuldet hat, nachzudenken.
Waffen gehören in keinem Haushalt & dann noch die passenden Munition.
Der Waffenbesitzer hat sich nicht an die Vorschriften gehalten und hat damit eine schwerre Straftat begangen mit tötlichem Ausgang.
Auser einer harten Stafe, muß er für den ganzen Polizeieinsatz und deren Folgen aufkommen.
Die Angehörigen der Opfer sollten einen Zivielprozess anstreben, damit
man aus diesem leichtsinn lernt.
Niemand kann sich anmaßen derzeitig ein Urteil darüber zu fällen, ob Jemand wegen Waffen-Leichtsinn bestraft werden muss. Selbst die involvierte Kripo benötigt noch einige Zeit um alle Umstände irgendwie aufzuklären und ob es dann zu einer Anklage in der Sache kommt, bleibt zunächst erstmal abzuwarten - von einer späteren Verurteilung ganz zu schweigen.
Eine Verurteilungsforderung kann man nicht öffentlich aus dem eigenen Gefühl heraus mal eben leichtfüßig ansprechen.
Eine abschließdnde Bewertung einer schlimmen Angelegenheit, die jedoch noch aufzuklären bleibt, entspricht eher der Vorverurteilung eines Menschen, dessen Mitschuld noch nicht feststeht.Man kann nicht vermutetes Unrecht durch weiteres Unrecht öffentlich in Rede stellen oder sühnen lassen.
Ich meine, wir leben in einem Rechtsstaat.
Ich kann nur staunen wieviel Besserwisser und
Schlaumeier es gibt und dazu noch Politiker mit der Neigung, selbst dieses traurige Ereignis populistisch auszuschlachten.
Keiner weiß was im Kopf dieses jungen 17-jährigen TIM K. vorgegangen ist als er sich zu dieser Tat entschlossen hat und dabei zugleich seiner Verantwortung bewusst sein musste, der er sich dann durch Suizid entzog. Selbstverständlich kann man jetzt sehr viele Vermutungen in jedwede Richtung anstellen was dazu beigetragen hat oder vielleicht schlecht war und was künftig besser sein könnte.
Wir finden im täglichen Leben soviele Fallgruben für junge, vielleicht noch nicht reife Menschen, das man sie gar nicht alle aufzählen kann. Laut FSK ist beispielsweise mit 16 Jahren fast jeder Film zugelassen.
Sofern Eltern ihren Kinder ausreichende Aufmerksamkeit schenken, kann ihnen eigent-lich eine seltsame Entwicklung nicht entgehen, egal ob das eigene Kind still,
aggressiv oder depremiert wirkt.
Es ist viel zu einfach nun dem Vater des Tim K. für seinen möglichen Waffen-Leichtsinn eine strafbare Mitverantwortung zuzusprechen.
Die Toten werden davon nicht wieder lebendig.
Vertrauen wir nicht Alle dem eigenen Kind? Wer kann sich eine derartige Entgleistung im voraus vorstellen und bleibt dennoch unbeküm-
mert. Dies ist ein völlig absurder Gedanke!
Fragen über Fragen werden nach einer solchen Tat gestellt, deren Antworten Niemand geben kann. Jedermann sollte sich auf die Realitäten
des täglichen Lebens besinnen und dort bei sich selbst anfangen etwas Verbesserndes zu bewirken, anstatt lauthals herumzujammern, wenn derartig Schlimmes wieder Mal passiert ist. Wie verlogen ist die Gesellschaft, wenn schon einige Wochen später kaum jemand noch davon redet, was derzeitig als Katastrophe aktuell ist. Selbst im Rausch einer Sensation sollten wir mit billigen Ratschlägen und schlauen Empfehlungen zurückhaltend bleiben und vielmehr den eigenen Kindern und deren Umfeld genügend Aufmerksamkeit schenken.
Mir scheint das Problem in der Familie zu liegen. Der Vater erfolgreicher Unternehmer, der Sohn mittelmmäßig. Da muss sich ja etwas aufbauen. Dazu die Waffe achtlos in der Wohnung. Der Vater muss bestraft werden für solch einen Leichtsinn. Typisch: Erfogreicher Unternehmer, dann oft keinen Bezug zur Umwelt und dazu Tyrann nicht nur in der Familie.
Zu Amok:
Wer bei Ankündigung eines Amoklaufes erwischt wird kommt 2 Jahre ins Boot-Camp wie in den USA.Dort wird er täglich angeschrien von den Ausbildern, schikaniert bis zum gehtnichtmehr und so richtig zur Sau gemacht.
Gesetz müsste z B so aussehen:
Derjenige der mit Killerspiel erwischt wird oder es verbreitet hat 30 Jahre lang Sozialdienst zu leisten.
Jeder der eine Schusswaffe besitzt muss sie freiwillig abgeben , die werden dann eingeschmolzen (Vorgang wie bei der Bücherverbrennung 1945.)
Wer mit unerlaubter Schusswaffe erwischt wird dem drohen mindestens 15 Jahre Haft.
Wie man es auch dreht und wendet: Killerspiele sind doch ein entscheidender Faktor für einen Amoklauf.
Zwar ist nicht jeder Killergame-Spieler ein Amokläufer, aber jeder Amokläufer hat doch zuvor das kaltblütige Kopfschüsse verteilen exzessiv trainiert.
Dieser Zusammenhang wird in den Medien, von den meisten Psychologen und sonstigen "Experten" konsequent verharmlost. Die Folge: Einfluss und Macht der Computerspiele-Indutrie bleiben - der nächste Amoklauf kommt bestimmt, und Deutschland ist dabei!
Da stimme ich voll zu !!