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Counter-Strike: Der übliche Verdächtige

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Counter-Strike: Der übliche Verdächtige

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Eingestellt vonam 13.03.09in Games via t-online.de

Nach dem Amoklauf von Winnenden wird wieder ein Spiel besonders genannt: Counter-Strike. Doch worum geht es in dem Titel eigentlich?

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2 Kommentare

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Kommentare zu Counter-Strike: Der übliche Verdächtige

 

chafardchafardam 13.03.09


Ich glaube Osama bin Laden hatte zuerst Moorhuhn und dann 11.09.01 gespielt ! Da sind die Fans vom St. Pauli die reinsten Engel gegen Leute die mal sich ein bisschen Frust abballern. Ausserdem schult es die Relexe und ist im Echtzeitmodus vielzu real, naklar das laberfasel Gutmenschen Meinungsfaschisten nicht passt, ber haben die Schoolshooter nicht auch Tageszeitungen gelesen, Tageschau gesehen und Toastbrot gegessen. Das Problem ist dass man nie sicher sein kann ausser jeder hat eine Wumme dann würde wenigsten Waffengleichheit herrschen? Jetzt die Schützenereine anzugehen da kann man Gleich angesicht der Unfalltoten das Autofahren verbieten und den ADAC als schwarzes Schaf hinstellen, Gesetze und Verbote haben nicht eine Straftat verhindern können !

globalaglobalaam 13.03.09


Warum eigentlich immer Counter-Strike? Sonst gibt es keine Spiele? Aber: Das ist eh die falsche Frage. Warum werden überhaupt Spiele genannt und sich nicht mal ausführlichst die gesellschaftlichen Strukturen angesehen, aufgebröselt und analysiert? Achso, weil das zu lange dauert, zu teuer ist und womöglich würde sich sogar noch was bessern.


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