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Sträucher-Posse am Flugplatz Jesenwang

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Sträucher-Posse am Flugplatz Jesenwang

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Eingestellt von
endschi
am 13.03.09in Politik via abendzeitung.de

Streit an der Landebahn: Das Luftamt Südbayern will zu hoch gewachsene Pflanzen entfernen lassen, eine Bürgerinitiative auf deren Grundstück der Strauch des Anstosses wächst, wehrt sich seit Jahren dagegen. Doch das Bayerische Verwaltungsgericht gab den Behörden nun Recht. Der Strauch muss weg.

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6 Kommentare

Kommentare zu Sträucher-Posse am Flugplatz Jesenwang

 

ÖTZIFLIEGERÖTZIFLIEGERam 16.03.09via Abendzeitung


Es wäre ja wirklich ungerecht, wenn nicht auch der Flugplatz Jesenwang seine eigene Fan-Truppe .. äh Bürgerinitiative hätte. Das lässt sich heutzutage nicht vermeiden.
Fliegerkameraden, Gratulation zum Urteilsspruch !

P.WiggenP.Wiggenam 15.03.09via Abendzeitung


Fraglich ist mir, ob die BV Mitglieder alle mit dem Fahrrad fahren und sich im Freien nur flüsternd unterhalten, damit sie andere nicht stören. Vielleicht haben sie auch keine persönlichen Probleme oder wichtige Arbeiten. Vielleicht sollten sie sich mal mit den Jesenwanger Flugplatzleuten unterhalten. Vielleicht haben die gerne an anderer Stelle Sträucher. Ansonsten: Endlich mal ein Gericht, das eine reale Entscheidung getroffen hat. Und: Jeder Eigentümer muss an seiner Grundstücksgrenze max. Höhen von Pflanzen einhalten!

Achim MerzAchim Merzam 15.03.09via Abendzeitung


Die Militanz der Flugplatzgegener schreckt vor gar nichts mehr zurück. Da sind Sträucher ja noch Lausbubenstreiche. In Frankfurt wird da z.B. mal kurz eine Bombe unter das Auto eines FAG Managers gelegt, oder wie damals an der Startbahn West ein Polizist ermordet.
Es wird Zeit, daß rechtschaffene, gesetzestreue Bürger (auch Nicht-Piloten) diesen Heckenschützen Einhalt gebieten.
Vielleicht freuen sich in Rüsselsheim und anderswo demnächst ein paar tausend Arbeitslose über einen Job an einem Flugplatz oder Flughafen...

CADdyCADdyam 13.03.09via Abendzeitung


gut so, dass diesem überzogenen Gehabe endlich Einhalt geboten wird. Ich verstehe nur nicht, dass es Menschen gibt, die an allem irgend etwas zum rummeckern haben. Endlich sind diese Wichtigtuer in ihre Grenzen verwiesen worden.

Hoffentlich macht dieses Urteil bei anderen Flugplätzen Schule.

A. ThielmannA. Thielmannam 13.03.09via Abendzeitung


Antwort:

Weil ein zwei Meter großer Mensch - im Gegensatz zum Strauch - nicht weiter wächst.

endschiendschiam 13.03.09via Abendzeitung


Die BV wundert sich darüber? Wohl kaum. Der Strauch wurde eben genau aus dem Grund gepflanzt, weil er in den Hindernisbereich des Flugplatzes ragt. Das ist und bleibt der einzige Zweck der BV, der auch noch auf deren Pamphleten bzw. per e-mails publik gemacht worden ist. Zum Glück hat nun ein Gericht dieser durchsichtigen Taktik einen Riegel vorgeschoben.


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