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Wildschweine nehmen überhand

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Wildschweine nehmen überhand

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Eingestellt von
Ulrike Becker
am 13.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Der Bauernverband Saar schlägt wegen des dramatisch wachsenden Wildschweinbestandes Alarm. Infolgedessen entstehen in der Landwirtschaft große Schäden. Auf bis zu 10 000 Euro pro Gemarkung, also jenes Gebiet, das bejagt wird, schätzt der Geschäftsführer des saarländischen Bauernverbands, Hans Lauer, das Ausmaß einzelner Schäden auf Acker- und Grünlandflächen

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5 Kommentare

Kommentare zu Wildschweine nehmen überhand

 

volksfreundvolksfreundam 14.03.09


es wird zeit im saarland mal wieder die sau rauszulassen.aber richtig

willi olivierwilli olivieram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


ich gebe ihnen ja recht , aber das problem ist ja jeder hat recht und den schaden hat ein anderer .

9x199x19am 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Den einen wird zuviel gejagt, den anderen zuwenig, man kann es niemandem recht machen und die größten Jagdgegner ändern ihre Meinung, wenn es ihnen und ihren Gärten an den Kragen geht. Da soll der Jagdpächter gleich alles richten, obwohl die Rechtslage eine Bejagung nicht oder nur unter schwierigsten Umständen zuläßt. Stichwort befriedeter Bezirk und Ruhen der Jagd und Schonzeit und Schutz führender Bachen derzeit. Da sich Wildschweine nur selten abends und viel öfter nachts sehen lassen, ist die Unterscheidung führender und nicht führender Bachen ohne Nachtsichttechnik auf der Waffe, die immer noch verboten ist, weil Politiker Angst vor ihren wählenden und jagenden Bürgern haben, ohne Mondlicht fast unmöglich, und so kann von einer sinnvollen Jagd wohl kaum die Rede sein, da die Gefahr eines Fehlabschusses sehr hoch ist und in Wohngebieten auch u.U. Menschenleben gefährdet würden. Die Sauen kommen aus dem Warndtwald, ich schlage vor, daß Sie die Regierung anschreiben, da es sich bei diesem um Staatsforst handelt und nahelegen, daß der Staat mehr Bewegungsjagden als bisher auf Sauen macht. Es ist kein Problem der Jäger, sondern das Problem eines Idealbiotops, für das oft ungern jagende Waldbauern im Beamtenstatus Verantwortung tragen. Dort ist das Problem zuhause, nicht in einem 300 oder 400 ha-Revier. Oder Sie fragen beim beinahe schon zur SZ gehörenden Berufsjagdgegner Blank an, wie da weiter vorzugehen ist, der wird Ihnen saudumm erzählen, daß die Jäger die Sauen mästen, obwohl das ja Landwirtschaft, Eichen und Buchen im Wald viel nachhaltiger schaffen, aber eine Lösung wird er nicht präsentieren. Die einzige Lösung ist Jagd, und die kann in Ihrem Kreis der Forst wegen des ihm gehörenden nahen Sauenhabitats am effektivsten machen, alles andere ist nur Salamitaktik.

willi olivierwilli olivieram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


mein garten in ludweiler hahnenkopf wird jede nacht von einer horde wild schweinen besucht , eben so die gärten meiner nachbarn , obwohl eingezäunt ist . auf beschwerden bei stadt , forst und jagdpächter bekommt man nur saublöde ratschläge , zum beispiel sagte man einer frau sie solle ihren balkon einzäunen . da können wir gerne darauf verzichten . ich lade gerne naturschützer und jäger abends in meinen garten ein ,sie können den wildschweinen in stiller runde ja erklären dass sie in den wald sollen , wo sie hingehören . ich stelle den herrschaften auch arbeitsgerät zur beseitigung der schäden zur verfügung , da können sie sich mal nützlich machen und sehen was arbeiten bedeudet .

Ulrike BeckerUlrike Beckeram 13.03.09via Saarbrücker Zeitung


Guten Tag,

gerne möchte ich auch zu dem Artikel über die Wildschweine Stellung nehmen.

Wir besitzen einen großen Garten (ca. 2000qm) in Völklingen-Ludweiler. Sowohl unser Grundstück, als auch das der Nachbarn wird regelmäßig gepflegt. Im Anschluß an diese Grundstücke ist, ich will es mal so ausdrücken Niemandsland oder Feld. Mit anderen Worten Wiesen und Felder, die immer mehr verbuschen. Wenn man einen Garten in solchen Gebieten besitzt, ist es auf der einen Seite verständlich, dass es dort Rehe gibt und auch Wildschweine in normalem Maße. Was sich dort aber in den letzten 12 Monaten abgespielt hat ist nicht mehr normal. Die Anwohner investieren Zeit und auch Geld um ihre Grundstücke in Schuß zu halten und fast täglich ist eine Horde Schweine dort zugange. Es war in den letzten Monaten kaum möglich ohne Probleme durch die Wiese zu laufen, weil tiefe Grader durchs Wühlen entstanden sind. Hilferufe an die zuständigen öffentlichen Stellen wurden abgewimmelt. Man kann weder dies noch jenes tun, weil es sich hier um bewohntes Gebiet handelt. Die Jagdpächter stehen schulterzuckend da, bieten keine wirkliche Hilfe an und es heißt dann müssen sie einzäunen. Mal abgesehen, davon, dass ein solche Zäune, die diesen Horden Standhalten nicht gerade billig sind, ist genau das der Punkt, der mich persönlich stört. Ich möchte nicht einzäunen. Ich kann mit Schäden in erträglichem Maß leben, geniese dafür die Aussicht und eben das nicht eingezäunte. Aber so!!!!!!!!!!! Nach mehreren Beschwerden ließ sich im letzten Herbst der zuständige Jagdpächter erweichen und hat zumindest mal gesorgt, dass die nicht bewirtschaftlichen Grundstücke gemäht wurden und Jäger mit Hunden sind losgezogen. Der Erfolg? Zwei Wochen war Ruhe und nun geht schon wieder los. Wie gesagt, das ist eine kl


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