Bankgeheimnis in Europa bröckelt
Tweet
Auf an-online.de weiterlesen
5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Schweiz, Panorama, Kommission, Freitag, brüssel, bankgeheimnis
Kommentare zu Bankgeheimnis in Europa bröckelt
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Und weiter vorbei verdienen werden. Trotz allem.
Wenn das so weiter geht, dann kann dem Normalbürger das Bankgeheimnis egal sein. Wer kann denn heute noch großartig sparen ?
Härter trifft es natürlich Zumwinkel & Co. , also die Leute, die bisher stets am Staat vorbei verdient haben.
Das Bankgeheimnis war doch eins der Dinge ,für die Europa und vor allem die Schweiz berühmt war. Fände es sehr schade ,wenn das in Zukunft anders wäre
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Tücke uns die Politiker die Rechte aus der Tasche zücken und neue schaffen. Alles so gedreht und gewendet, dass wir nicht anders können, als Zustimmen.
Wer das Wort Steueroase benutzt hat irgendwie nicht ganz den Peil.
Welche Steuern woanders erhoben werden ist nicht Aufgabe außenstehender Staaten, dort Druck auszuüben und abzugrenzen. Sonst kann man ja wie früher gleich allen den Krieg erklären, die anderer Ansicht sind und direkt plattmachen.
Steuern sind übrigens Abgaben ohne Gegenleistung, wer das akzeptiert ok und wer nicht ist ganz schnell nicht mehr als ein moderner Sklave.
Schließlich werden die Grundlagen der Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Freiheit ja auch nicht einmal rudimentär beachtet.
Heutzutage ist es so, dass wer irgendwo ein Konto hat, hier der Staat direkt drauf zugreift ohne Gerichtsbeschluss. Das betrifft überwiegend nicht Millionäre, sondern beim kleinen Mann mit nicht selbst verschuldeten Verpflichtungen ist ganz schnell der Ofen aus.
Da wäre es doch gut, wenn man wenigstens finanziell auf der sicheren Seite wäre und auch der Staat hier zu etwas mehr Kooperation bereit sein müsste. Man denke nur an die Erbschaftssteuer, mit welchem Recht mischt sich hier der Staat in familiäres Gut ein.
Was wäre eigentlich gewesen, wenn das Dritte Reich automatisch von den Schweizer Behörden über die Konten der Flüchtlinge und Verfolgten informiert und diese auf staatlichen Wunschausgehändigt hätte?
Gibt es auch zeitbezogenen Garantien für einen im Bürgerinteresse agierenden Staat?