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Eklat in Schule: Weißwasseraner Stadtrat spielt den Amokläufer

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Eklat in Schule: Weißwasseraner Stadtrat spielt den Amokläufer

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Eingestellt von
Sachse
am 13.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Zwei Tage nach dem blutigen Amoklauf eines 17-Jährigen an einer Schule in Winnenden (Baden-Württemberg) hat gestern der Auftritt eines Elternsprechers und Stadtrates am Landau-Gymnasium in Weißwasser Lehrer und Schulverwaltung schockiert. Der 46-jährige Matthäus Olawsky („Wir für hier“) war während des Unterrichts in Sekretariats- und Rektoratsräume gelangt und hatte mit ausgestreckten Fingern und „Bum-Bum“-Lauten einen Amokläufer mit Pistole gespielt.

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57 Kommentare

Kommentare zu Eklat in Schule: Weißwasseraner Stadtrat spielt den Amokläufer

 

H.S.H.S.am 19.04.09via Lausitzer Rundschau


Wenn ein durchgeknallter Stadtrat solche Aktionen startet, ist das schon bedenklich. So ein Mensch gehört in psychiatrische Behandlung, aber nicht auf den Stuhl eines Stadtrates Wer schützt die Gesellschaft vor solchen Psychopathen? Demnächst rennt Herr O. mit Kalaschnikow und Handgranaten bewaffnet durch Weißwasser und "übt" Geiselnahmen.

DaniDaniam 18.04.09via Lausitzer Rundschau


Aber um jetzt mal zum Thema zum kommen...die Aktion von Herrn O. war drastisch, keine Frage!Aber man kann mit so einer Aktion hier in unserer Ecke von Deutschland nichts ausrichten,denn hier will man zu gern die heile Welt vorspielen und vertreten...da will niemand sich vorstellen,dass auch unter uns ein Amokläufer sein könnte.Fakt ist: Wer wie ein kleines Kind sich die Augen zuhält,um somit unsichtbar zu erscheinen,wird deswegen nicht unsichtbar.Winnenden geschieht leider weltweit!!!!

DaniDaniam 18.04.09via Lausitzer Rundschau


Barbara III, Du hast mit all Deinen Kommentaren ja so recht!

DaniDaniam 18.04.09via Lausitzer Rundschau


Barbara III, Du hast mit all Deinen Kommentaren ja so recht!

NicoleNicoleam 18.03.09via Lausitzer Rundschau


von Peter
So schadet man einer Stadt und den Bürgern. Sie wurden unter der Losung "Wir für hier" als Stadtrat gewählt. Sie sind aber nicht für das hier.
Gehen Sie bitte dort hin, wo Sie hergekommen sind. Sie sind keiner von uns. Wir schämen uns für Sie.

AchimAchimam 18.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Olawsky, ist es nicht an der Zeit das Mandat als Stadtrat niederzulegen um weiteren Schaden von der Stadt abzuwenden?
Handeln Sie wenigsten hier wie ein Mann und ziehen die unausweichlichen politischen Konsequenzen.

UrsulaUrsulaam 18.03.09via Lausitzer Rundschau


Mandanten im Steuerbüro können sich ein neues suchen. Mitarbeiter können ihrem Arbeitgeber Kündigen. Eltern können sich eien anderen Sprecher suchen.
Aber was wird mit der Bürgerschaft in Weißwasser?
Die kann nicht einfach vor Herrn "Stadtrat" Olawsky davon laufen. Na ja, haben schon genug Leute - Weißwasser den Rücken gekehrt. Es wird Zeit zum Großreinemachen in unserer Stadt.

MandantMandantam 18.03.09via Lausitzer Rundschau


Zeit sich ein neues Steuerbüro zu suchen.

AndreasAndreasam 18.03.09via Lausitzer Rundschau


Na Herr Olawsky na sind wir ein wenig Schizophren? Bei Ihnen möchte ich weder Kind noch Partner noch Angstellter sein. Einfach nur Traurig.

HelmutHelmutam 17.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Olawsky muss sich in Behandlung begeben. Das ist ein gut gemeinter Rat. Sinnlos Angst zu verbreiten ist ein Zeichen menschlicher und geistiger Defizite. Potenziell Betroffene bloß zu stellen ist das Letzte was man in solch schlimmen Situationen tut. Eine Stadt muss vor solchen unberechenbaren Menschen wie Herrn Olawsky geschützt werden.

UllrichUllricham 16.03.09via Lausitzer Rundschau


In der Tat, die Schule sollte sich über ihren Träger ernsthaft mit der Stadt auseinandersetzen und auch im Interesse der Kinder und Lehrer ernsthafte Konsequenzen für den Herrn Olawsky fordern. Das ist doch das Mindeste um derartige "Amokläufe" zu verhindern. Lassen sich denn alle auf der Nase rumtanzen und zum Gespött der Leute machen? Macht den Dingen ein Ende mit Schrecken ehe wir Schrecken ohne Ende haben.

UrsulaUrsulaam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Nach meiner Ansicht ist dieser "möchtegern" Stadtrat in jedem Falle zur Verantwortung zu ziehen. Nach dem was ich hier gelesen habe, ist das ja auch noch vorsätzlich gemacht worden. Wenn er das vorsätzlich tat, muss das auch Folgen haben. Das zieht hoffentlich nach sich, Stadtrat weg, Steuerberater Weg.
Wer würde denn von einem solchen Stadtrat tatsächlich einen Rat haben wollen?
Wer würde den ernsthaft zu einem solchen Steuerberater gehen?

AndreasAndreasam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Das ist tatsächlich ein Skandal! Ein Stadtrat und Steuerberater spielt wie im Irrenhaus den "Amokläufer". Was muss denn eigentlich noch passieren, dass diesem illusteren Treiben ein ordentliches und endgültiges Ende gemacht wird?
Informiert da keiner die Steuerberaterkammer?
Ruft da keiner den Stadtrat unverzüglich ein?
Haben da die zuständigen Amter keinen Handlungsbedarf?

UrsulaUrsulaam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Lässt man solche Dinge einfach stehen, dann "probieren" in den nächsten Tagen andere Leute den Notfallplan der Schule per Telefon aus. Ich habe gehört, dass man jeden dieser Versuche von den Strafverfolgungsorganen auch verfolgt. Dies mit Recht, Herr Olawsky.
Will die Schule und das Landratsamt sich dies tatsächlich bieten lassen?
Will die Stadt einen solchen "Volksvertreter" tatsächlich da sitzen lassen?
Na dann gute Nacht - Weißwasser.

UllrichUllricham 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Weder wegschauen noch hinnehmen!
Nein Herr Olawsky, dass ist weder ein Spaß noch grober Unfug. Wie tief muss man gesunken sein, um mit solchen Geschmacklosigkeiten auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen zu müssen.
Eine öffentliche Entschuldigung wird in der Sache nicht ausreichen. Derartige kriminelle Energie sollte schnell und folgerichtig eingedämmt werden.

Barbara III.Barbara III.am 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Schwachsinn scheint in Weißwasser eine Tradition zu haben.

RobertoRobertoam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Schwachsinnsaktion Herr Olawski! Rine Schule kann man nicht vor solchen Aktionen schützen. Das kein Gefängnis, kein Tresorraum - das ist eine öffentliche(!) Einrichtung. Da muß an vollkommen anderen Stellen angesetzt werden.

FrediFrediam 16.03.09via Lausitzer Rundschau


Wie kann man so einen Schwachsinn eines"Volksvertreters" gutheißen. Beim nächsten Mal kommt Herr Okasky vieleicht in meine Wohnung, weil der Schlüssel steckte und will mir zeigen, dass Einbrecher ein leichtes Spiel haben. Absetzen den Mann von allen Ämtern!

Barbara III.Barbara III.am 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Wir müssen warten bis die drüben erkennen, daß unser Bildungssystem bis auf die ideologische Durchsetzung doch besser war als deren, dann müssen wir warten bis die was erfinden, wie man es denn machen könnte und dann geht es im Osten erst weiter. Das dauert alles noch Jahre, allerdings kostet das bei uns auch noch ein paar Generationen Kinder.

Der Westen hat nach der Wende unsere Kinder mit Kußhand als Azubis genommen, es mußte aber alles zerschlagen werden, weil Sozialismus drüber stand.

AchimAchimam 15.03.09via Lausitzer Rundschau


Ist es nicht traurig. Einen Notfallplan für einen Amoklauf haben zu müssen. Sollten nicht lieber Pläne für die Prävention gemacht werden. Auffälligkeiten von Schülern erkennen. Ihr soziales Umfeld analysieren, Gefahrenspotienzial beseitigen u.u.u.
Unsere FSK funktioniert doch überhaupt nicht. In den Medien ist doch schon seit Jahren Mord und Todschlag Salonfähig. Es geht Früh beim Trickfilm los über die Nachmittag Richtersendungen, Nachrichten und Abendspielfilme. Beim den Medien muß man anfang


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