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Ohne Schmerzen dennoch krank

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Ohne Schmerzen dennoch krank

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Tut nichts zu S
am 13.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Düren. Es gehört viel Mut dazu zu sagen: Ich hatte eine Depression, musste Tabletten nehmen, ich wurde in eine Klinik eingewiesen und dort stationär behandelt. Die Krankheit Depression hat ein miserables Image, sie erscheint vielen als mysteriös.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Ohne Schmerzen dennoch krank

 

BlogleserBlogleseram 17.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Shorty,

es gibt viele Netze in diesem unserem Land.
Wenn man anfängt zu recherchieren, kann sich
glatt eine Depression in eine Aggression
also Agression im Sinne von agredere
verwandeln. Da wird man nämlich hellwach:



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ShortyShortyam 17.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo "Recherchierer und Blogleser"!!!
Wie wäre es wenn ihr obigen Artikel einmal lesen würdet.Eure Kommentare schießen komplett am Ziel vorbei.Herr Dr. Weißig spricht in seinem Beitrag eindeutig Depressionen und deren auslösende Elemente an, die nicht mit Allergene,Chemikalien,etc. in Zusammenhang stehen! Also tretet hier bitte nicht als Wunderheiler auf - ihr seid nur Quacksalber!
Für euch nochmal zum nachlesen:

Des Quacksalbers Praktik sei so gut,
daß sie allen Siechtum heilen tut...
Solch Narr kann dich inn Abgrund stürzen,
eh dus gemerkt, dein Leben kürzen!

Sebastian Brant -

RecherchiererRecherchiereram 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Teil 3
Tipps von Frau Dr. Prof. Rapp:
Reaktion auf Allergene oder Chemikalien Was dann?
Grundregel Nummer 1:
Finde die Ursache heraus und beseitige sie!
Prof. Dr. Rapp: Das ist die beste Idee, die ich je hatte sie hat Tausenden geholfen!

Betroffene sollten sich folgende weiterführende Fragen stellen:
Warum heute nicht gestern?
Was wurde gegessen, angefasst oder eingeatmet?

Erfragen der verschiedenen Aufenthaltsorte bringt oft Aufschluss über die Ursache einer Reaktion:
Innenbereich - Wohnumgebung / Schule / Arbeitsplatz
Außenbereich - Wohnumgebung / Schule / Arbeitsplatz / Hobby / Sport
Nahrungsmittel was ist auf ihnen (z.B. Pestizide) / in ihnen (z.B. Farb-, Aromastoffe)
Chemikalien oder Luftverschmutzung

Tipp:
Schärfen der Wahrnehmung.
Wenn der Auslöser gefunden und eliminiert wird, sind keine Medikamente erforderlich!

BlogleserBlogleseram 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Blogleser wissen mehr. Es gibt viele Ursachen bei Depressionen:
Ich lese täglich CSN Blog.

Depressionen Folgekrankheit akuter Pestizidexposition
Auch Pestizidkontakt im Niedrigdosisbereich hat Folgen

LINK

Nicht immer ist die Psyche schuld an Depressionen
LINK

RecherchiererRecherchiereram 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Teil 2
Frau Prof. Dr. Doris Rapp, die sich als Umweltmedizinerin eingehend mit der Problematik von Chemikalienbelastungen befasst hat, schreibt u.a. in einer ihrer Publikationen (Sehr empfehlenswert für Eltern ist ihr Buch: Ist das ihr Kind?):

Weitere häufig auftretende Symptome durch Chemikalien sind:
Launenhaftigkeit, Irritiertheit, Wutanfälle, Angst- und Panikattacken, Depressionen und Aggressionen, häufiges Weinen ohne Ursache.

RecherchiererRecherchiereram 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Bei Recherchen konnte ich in Erfahrung bringen, dass die Diagnose Depression häufiger auch eine Verlegenheits und/oder sogar Fehldiagnose ist.

Nicht immer ist die Psyche schuld und nicht immer sind Medikamente hilfreich.
Medikamente gegen Depressionen sind nämlich nicht für jeden unproblematisch. Ein Teil unserer Bevölkerung ist Träger einer genetischen Variante, die dazu führt, dass das verordnete antidepressive Mittel nicht vertragen wird.
In einem Fernsehbeitrag von "Arte" zum Thema "Depressionen" wurde u. a. folgende Aussage getätigt (sinngemäß):
"Depressionen sind keine Befindlichkeitsstörungen, sondern Störungen im Gehirn, u.a. im Zusammenhang mit den Botenstoffen Dopamin und Serotonin.

Auslöser von Depressionen sind also Störungen im Gehirn. Im Zeitungsartikel wird erwähnt: Das fehlende Serotonin im Körper (typisch bei Depression) .

Es ist leider noch viel zu wenig bekannt, - auch nicht in Ärztekreisen - dass nicht nur die Psyche solche Störungen im Gehirn verursachen kann, sondern dass Chemikalien diese Störungen auslösen können.
Eine Depression ist in diesen Fällen die Folge einer Chemikalienbelastung (z.B. Lösemittel, Pestizide, Duftstoffe, in denen Lösemittel enthalten sind ).
Wenn Depressionen durch Chemikalienbelastungen verursacht werden, helfen keine Anti-depressiva (diese können unter Umständen noch weitere Beschwerdebilder auslösen) und keine Psychotherapie. Einzig hilfreich ist vorrangig das Meiden der Chemikalien.
r

ShortyShortyam 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


An der langen Wartezeit sieht man doch genau das, was im obigen Artikel verfasst ist.Von dieser Krankheit sind weit mehr betroffen als man annimmt - ich auch,aber wir sind eben nicht allein.Wenn es nur einzelne Betroffene gäbe,würde es diese Selbsthilfegruppen gar nicht geben.Geduld und Zuversicht,eine positive Grundeinstellung zu unserem Leben und dass unserer Mitmenschen, daran arbeiten wir.Außerdem gibt es immer wieder sogenannte "Abspringer".Auf den nächsten Urlaub warten wir manchmal auch sehr lange, deshalb ärgern wir uns doch nicht, nein das Gegenteil ist der Fall - wir freuen uns darauf.

Tut nichts zu STut nichts zu Sam 13.03.09via Aachener Zeitungsverlag


"Kompetenz" - lachhaft.
Zwei Jahre Wartezeit für eine Psychotherapie - das ist die Wahrheit.


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