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Dezernentin Gisela Nacken wird Opfer einer «Spionage»-Klamotte

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Dezernentin Gisela Nacken wird Opfer einer «Spionage»-Klamotte

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Eingestellt von
Klaus
am 13.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Gisela Nacken hat angesichts ihrer exponierten Position schon manche Beschimpfung hinnehmen müssen. Doch was der Planungsdezernentin jetzt widerfahren ist, das ist in ihrem Erfahrungsschatz neu. Die Geschichte gipfelte darin, dass sie sich deswegen im jüngsten Verkehrsausschuss auslachen lassen musste.

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19 Kommentare

Kommentare zu Dezernentin Gisela Nacken wird Opfer einer «Spionage»-Klamotte

 

Ralph BuncheRalph Buncheam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@ Hallo

Immer noch falsch. Es dreht sich nicht um Klatsch und Tratsch. Es dreht sich sekundär um die Weiterleitung eines mails.
Primär jedoch, dass man auch noch meint sich an die Öffentlichkeit wenden zu müssen um darzustellen, dass man unfair behandelt worden sei.
Welche genauen Motive Frau N. hatte, sich an die Presse zu wenden und sich als Opfer einer Spionage Klamotte darzustellen ist unbekannt. Es ist nicht erkennbar welchen Plan sie verfolgt.
Auch der Text des Artikels gibt keinen Aufschluss, Sie ist emotional enttäuscht! Sie ist das Opfer - Alles klar! Ähnlich verhält es sich mit dem Kommentar in der gedruckten Zeitungsausgabe.
Dort wird behauptet, die Verwaltung wäre mit "fiesen Tricks bloßgestellt worden".

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Wie kann man nur so sauer reagieren, weil die Initiative offensichtlich ziemlich clever vorgegangen ist.
Wir haben das hier im Politkunterricht einer Gruppe von Heranwachsenden vorgelegt und mit denen besprochen und uns deren Meinungen angehört.
Die Meinungen waren eindeutig, Die Symphatien liegen bei der Bürgerinitiative.
Die Verwaltung wurde hart geflaxt. Aber selber Schuld. Das nun ein erheblicher Teil von Aachen sich köstlich amüsiert hat man (Frau) sich ebenfalls selber zu zuschreiben.
Sollte die Aktion dazu gedient haben, die Bürgerinitiative lächerlich zu machen und mundtot werden zu lassen, so glaube ich, dass das Ziel verfehlt wurde.
Da auch ich gerne lache, hoffe ich auf mehr von den Hörner Bürgern.

hallohalloam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


natürlich macht man das normalerweise nicht und ich finde das auch vollkommen legitim was die bürgerinititaive da gemacht hat. dann hat die frau nacken eben pech gehabt.
aber es wirkt hier etwas so als hätte frau nacken hier bewusst einen spion eingeschläusst um an informationen zu kommen. die wirklichkeit sieht doch dann warscheinlich etwas anders aus. da hatt sich frau nacken mit irgendjemanden auf der arbeit oder bei kaffe getroffen, der über paar ecken irgendwas mitbekommen hat. und wenn ich von jemanden etwas gehört hat der von jemand anderem was gehört hat usw. und das dann weiter erzähle ist dann das ehrbewusstsein verständlicherweise nicht mehr ganz so hoch. zumal es sich bei ürgerinitittiven nicht um einen engen unöffentlichen und eingeschworenen kreis handelt.

die informatioen und entscheidungen in dieser initiative tretten efh früher oder später in die öffentlichkeit, es gibt dabei auch keine informationen die in irendeiner form irgendeinem einen vorteil bringen. ausser die inititive heckt irgenwelche pläne aus um die politik durch manipulationen zu hintergehen um ihren willen durchzusetzen. das grundproblem ist doch bekannt: der campus kommt, dadurch streigt der verkeher und das finde die anwohner verständlicherweise nicht gut, dafür ist doch kein verstckspiel nötig.

Ralph BuncheRalph Buncheam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Diese Behauptung wird aber doch nicht von der Initiative erhoben.

Ferner mußte Frau N. sich doch an die Öffentlichkeit wenden und Ihr Leid klagen. Wie übel man Ihr mitgespielt hat, huch da hat jemand Ihre Quelle verschlossen.

Schon mal drüber nachgedacht, dass die Leute von der Bürgerinitiative durchaus in der Lage sind ihre Standpunkte selber vorzutragen? Da braucht es keinen Denunzianten, der unter welchem Deckmantel auch immer, vertrauliche Infos weitergibt.
Was sich der Informant davon versprochen hat ist hochspekulativ.
Aber an für sich auch unerheblich.
Sowas wie hier beschrieben macht man nicht - hat was mit nem schweren Fremdwort zu tun- Mal schauen ob es jemand versteht. Heißt EHRE -> ist aus der Mode gekommen und vielen nicht mehr geläufig.

Mich kotzt diese Gesinnung einfach nur an.

Ralph BuncheRalph Buncheam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dann leg Dich hin, klopf Dir auf die Schulter und penn weiter.Sei stolz auf Dich und lass Dir ein drittes Ei wachsen.

Hier dreht es sich um Bürgerrechtsverletzungen.

Außerdem macht mich die große Einigkeit zwischen den 4 Parteien überaus misstrauisch. Das passt nicht, dass hier nur eine beteiligt war. Wer sagt uns, dass Frau N. der ursprüngliche Adressat der Mail war? Niemand, dann kann sie sie auch von einem Kollegen aus den "edlen Reihen" der Kommunalpolitik erhalten haben. Bis zur engültigen Aufklärung dieses ungeheuerlichen Vorfalls stehen die großen 4 bei mir unter Generalverdacht.
Das ist entschieden zuviel "Bürgernähe" das unterwandern einer Bürgerinitiative ist so ziemlich das letzte.
Wo bleiben die Statements der angeblich unbeteiligten? Warum distanziert man sich nicht klar von dieser Sache?
Das Ganze dann auch noch der Initiative in die Schuhe zu schieben bringt das Fass zum Überlaufen.
Da hat sich doch tatsächlich der Bürger gewagt aufzumucken, was ist denn da los? Die lassen sich nicht bespitzeln, das müssen Querrulanten sein.

hallohalloam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


ich bin ja nicht umbedingt ein guter freund der grünend dezernentin, aber ich finde das schon etwas übetrieben wie hier auf die frau eingedroschen wird, wir sind doch hier nicht bei einer spionageafäre.
der vorwurf frau nacken hätte hier jemanden engagiert um die ach so streng vertraulichen informationen zum selbstzweck auszunutzen erscheint mir doch etwas übertrieben.
wir sind alle menschen und leben in einer stadt in der sich viele leute persönlich kennen. wenn dann einer über ein paar ecken (z.b. über den ehemann oder -frau, einen guten freund etc.) an informatioen gelangt, dann muss man sich doch nicht darüber aufregen, das jemand als politisch interesierte person, die auch den anforderungen der bürger gerecht werden will, sich nicht die ohren zuhält und singt um nichts zu hören, was die "streng geheime, nicht-öffentliche,mit vereidigten mitglidern ausgestattete, zum schweigen verpflichtete" (*achtung ironie*) bürgerinitiative sich für gedanken macht.
wenn man frau nacken gut kennt und sie jeden tag sieht, und informationen über ein paar ecken mitbekommt, dann erzählt man die auch, dafür muss frau nacken keinen infiltriern oder irgenwelche maulwürfe einschleusen. das ist eine übertriebene und lachhafte anschuldigung. würde frau nacken durch die informatioen ihr konto aufbessern wollen, dann würde ich die sache schon etwas anders sehen, aber es geht dabei einfach nur darum zu wissen was den leuten auf dem herzen liegt.

HörnchenHörnchenam 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Leute,

haltet mal alle den Ball schön flach. Wir haben doch einiges mit unserem Protest erreicht, darauf können wir stolz sein. Einen Autokorso haben wir doch gar nicht nötig, es herrscht auch schon sehr vile Verkehr. Irgendwann muss es aber auch mal gut sein und es muss wieder Ruhe und Frieden einkehre auf der Hörn. Das Posten von ehrenrührigen Kommentaren und Beleidigungen (die eventuelle ja strafrechtliche Konsequenzen haben) bringt doch nichts. Und von wegen Spionage - wir sind doch hier nicht bei James Bond!

westlerwestleram 15.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ist das nicht schon bei vielen Politikern Gang und Gäbe?
Frau Nacken hat sich Informationen auf unrechtmäßige Art verschafft, sie ohne weitere Prüfung dummerweise verwendet und schimpft anschließend auf die los, die nicht so blauäugig wie sie selbst waren, sondern durch einen cleveren Schachzug ein Leck aufspüren wollten.
Chapeau liebe Interessengemeinschaft, ich freue mich, noch weiterhin von ihnen zu hören, ganz besonders weil sie durch dumme undurchdachte Reaktionen Seitens der Politik den Bewohnern immer sympathischer erscheinen.
Diese Sympathie verloren hat nun wohl auch restlos die Aachener Politik, insbesondere unsere liebe Frau N., aber auch die anderen auf der Verkehrsausschußsitzung Anwesenden.
Wie kann es sein, daß ein Mitglied einer Partei illegale Informationen nutzt und niemand der politischen Kollegen wettert darüber???
....auch ich habe mal grün gewählt!

Informant02Informant02am 15.03.09


Interessanterweise wurden die überwiegend dezernentenkritischen Leserkommentare mittlerweile von der Originalseite entfernt. Es lohnt´sich eben, wenn man Freunde bei der Aachener Zeitung hat. Nicht wahr, Frau Nacken?

Ich komme mir langsam vor wie in der ehemaligen DDR. Politiker bespitzeln den Bürger, Zeitungen schreiben manipulative Berichte, die Meinung des Bürgers wird ausgeblendet. Traurig.

Ulrich PlumUlrich Plumam 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man darf sich gar nicht ausdenken, was das in seiner letzten Konsequenz bedeutet. Da nennt eine grüne Dezernentin das sinnvolle und rechtmäßige Aufdecken eines "Kommunikationslecks" innerhalb einer privaten Iniative "dreist" und sieht nicht, dass sie verwerflich und schäbig, vermutlich sogar gegen das Gesetz gehandelt hat. Hier ist nur einer "dreist", die städtische Verwaltung und Frau Nacken.
Geht es noch deutlicher wie verblendet man leben und handeln kann, wenn man seine eigenen Maßstäbe längst verloren hat ?
Frau Nacken treten Sie zurück! Sofort! Sie sind seit längeren eine Belastung für diese Stadt !!!

Hörn-BewohnerHörn-Bewohneram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Liebe Frau Nacken,
bei allem Respekt vor Ihrer harten Arbeit. "Dreist" ist in diesem Zusammenhang nur eins: Das Einschalten eines sog. "Maulwurfes". Wo leben wir denn? Haben Sie vollkommen ihren Bezug zum demokratischen Boden verloren? Sie spionieren Bürgerinitiativen aus und nennen eine gelungene Gegenaktion zur Überprüfung "dreist"? Mein Gott, ich habe früher mal Grüne gewählt. Was das bescheuert.

Darius DunkerDarius Dunkeram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich finde es reichlich befremdlich, dass Frau Nacken hier als Opfer dargestellt wird. Der eigentliche Skandal ist doch, dass die Dezernentin auf Informationen zugreift, die nicht für sie bestimmt waren, und zu deren Nutzung sie sicherlich kein Einverständnis des Verfassers / der Verfasserin eingeholt hat. Auch eine Bürgerinitiative kann für sich beanspruchen, dass ihre nicht öffentliche Kommunikation intern bleibt. Die Dezernentin hat wohl gerade noch Glück, dass sie bzw. ihr(e) Zuträger/-in so haarscharf an §201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes), § 202 (Verletzung des Briefgeheimnisses), § 202a (Ausspähen von Daten), § 202b (Abfangen von Daten), § 203 (Verletzung von Privatgeheimnissen), § 206 (Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses) vorbei schlittert. Einige dieser Straftatbestände wären für eine Amtsträgerin noch einmal besonders verwerflich. Wie gesagt, ich vermute mal, dass sie davon so gerade nicht erfasst ist, weil sie weder einen speziellen Abhörmechanismus verwendet noch Briefumschläge geöffnet hat. Aber verwerflich finde ich solches Handeln schon.

leserleseram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Legal, Illegal, Scheißegal --> das ist die Devise hier.
Man unterwandert keine Initiative um sich Informationen zu beschaffen.

DAS IST UNANSTÄNDIG !

Wie weit dieser moralisch hoch bedenkliche Vorgang geht, ist daran zu erkennen, dass bis heute der Name des Zuträgers nicht bekannt gemacht wird.
Die Frage nach dem Warum ist legitim.

Ein WestzipflerEin Westzipfleram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Vorab: Ich habe mit der sogenannten Bürgerinitiative nichts zu tun und aus der Zeitung zum ersten Mal von diesem Vorgang erfahren.
Wenn Frau Nacken der Ansicht ist, dass die Bürgerinitiative dies auf Grund ihrer Argumente nicht nötig habe, kann ich darauf nur antworten, dass die Verwaltung und die Politik es hoffentlich auch nicht nötig haben, ihre Informationen von einem "Maulwurf" zu beziehen. Liebe Frau Nacken, zeigen Sie sich als gute Demokratin und machen Sie Ihre Informationsquelle öffentlich bekannt. Tun Sie das nicht, ist mein Urteil: Einfach nur dreist!

BerndBerndam 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Als Demokrat sollte man auch etwas sorgsamer mit Begriffen wie Legalität und Illegalität umgehen. Wie kommen Sie darauf, dass die Informationsbeschaffung illegal war? Gegen welches Gesetz soll den verstoßen worden sein? Es wird sich einfach jemand in den Verteiler der Initiative eingetragen und die Mails weitergeleitet haben. Darin erkenne ich keine Straftat. Ich halte das nicht nur für legal, sondern auch für legitim. Wenn die Initiative so viel Wert auf Geheimniskrämerei legt, sollte man sich fragen, wer hier den offenen Dialog scheut!

AachenerAacheneram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch der Politik sollte bewusst sein, wie man mit Informationen aus dritter Hand umgehen sollte!

OecherOecheram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn man sich erinnert wie Frau Nacken in die Position gekommen ist, wenn man sieht wie sie das Amt ausübt, dann braucht man sich über so etwas nicht mehr zu wundern. Time for change.

BeobachterBeobachteram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Schon die Art und Weise wie Frau Nacken ins Amt gekommen ist spricht Bände, die Amtsausübung verläuft ähnlich grotesk - auch in vielen anderen Stadtbezirken oder auch in der Amtsausübung mit den Mitarbeiteren: diese Frau ist so nicht mehr tragbar.

DemokratDemokratam 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dreist ist es, um die Worte von Frau Nacken zu verwenden, wenn man Informationen weitergibt, von denen man weiß, dass man sie sich nicht legal beschafft hat und sich letztlich auch noch darüber beschwert, beim Erschleichen von nicht für seine Ohren bestimmten Informationen ertappt worden zu sein. Ich weiß momentan nicht, auf welchem demokratischen Grundsatz Frau Nacken ihre Aussagen tätigt. So wie die Politik geschlossene Sitzungen abhält, an deren Inhalt die hohen Damen und herren das gemeine Volk nicht teilhaben lassen, so haben Bürgerinitiativen das gleiche recht, dass nicht jegliche Information weiterposaunt wird. Bevor Frau Nacken das nächste Mal solche Informationen in der Welt verbreitet, sollte sie vielleicht hinterfragen, ob die Informationsbschaffung legal war und ob das Weitergeben dieser Informtaionen legitim ist.

SteinerSteineram 14.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es hat Frau Nacken niemand gezwungen sich über den "Autokorso" zu äußern, anscheinend war Sie nicht gut beraten. Und die Idee der Bürgeninitiative ist pfiffig, der "Weitergeber" der Informationen hat sich lächerlich gemacht. Klar ist das sich Menschen in leitender Funktion gerne ein Bild machen, von Situationen, Meinungen usw. aber klar ist auch das dies Häufig auf Grund von Denunzianten und Zuträgern geschieht. Und so etwas brauchen wir wirklich nicht in einer Demokratie. Liebe Frau Nacken, wie währe es einfach in den offenen Dialog zu treten statt andere aushorchen zu lassen, wegen ihrer Entrüstung vergieße ich jedenfalls keine Träne, nicht mal eine Krokodilsträne ;-)


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