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Zumwinkels 20-Millionen-Pension sorgt für Empörung

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Zumwinkels 20-Millionen-Pension sorgt für Empörung

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BM-in-MUC
am 16.03.09in Politik via abendzeitung.de

Berlin/Bonn (dpa) - Die Auszahlung einer 20-Millionen-Euro-Pension an den wegen Steuerhinterziehung verurteilten Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel ist auf scharfe Kritik bei Politikern und Sozialverbänden gestoßen.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Zumwinkels 20-Millionen-Pension sorgt für Empörung

 

Franz BrandlFranz Brandlam 17.03.09via Abendzeitung


Jetzt sind alle sehr empört. Doch niemand fragt wer den diese Verträge absegnet. Im Aufsichtrat sind doch Politiker, die sich alles schön zuschieben. Man sollte mal veröffentlichen wer da alles drin sitzt. Die Post ist Bundeseigentum und es ist eine Schweinerei wie da mit dem Geld herumgeschmissen wird. Wie man zur Zeit des öfteren hört, braucht man diese Gehälter damit man gute Leute kriegt. Da lach ich mich tot, denn diese überbezahlten Pfeifen beweisen doch pausenlos ihre Unfähigkeit und wären weitaus billiger und besser zu ersetzen.

ErisErisam 16.03.09via Abendzeitung


Und was unternimmt unser geliebter Bayern-Führer Seehofer nun gegen den vermeintlichen Absahner Zumwinkel? Der Hr.Z bewegte sich im Rahmen seines Anstellungsvertrages! Verzichtet Seehofer nach der verlorenen EU-Wahl freiwillig auf seine Abgeordneten-und Ministerpension? Schwachsinn hoch zehn!

mahmaham 16.03.09via Abendzeitung


Wie bekommt so ein Mann 20 Millionen Pension zusammen.Das ist doch nur
durch Betrug und Steuerhinterziehung möglich???
Und soeiner wird von der Justiz verschont!!Da ist die Justizia nicht nur auf beiden
Augen blind,es kommt sogar der Verdacht auf das da Schmiergelder geflossen
sind.Einer allein kann so einen Job nicht durchführen.

AndyAndyam 16.03.09via Abendzeitung


Wer ohne schuld ist werfe den ersten Stein - nur die Verhältnisse verschieben sich!
Alles andere ist Hexenjagd!

isiisiam 16.03.09via Abendzeitung


Unsere Gesellschaft ist verlogen wie noch nie.
Erst die Strafe mit kleinerem Vermögen abwarten und dann abkassieren.
Wann wird sich die Bevölkerung dies nicht mehr gefallen lassen.

Das Gerichtsurteil war doch abgesprochen.Der feine Herr Zumwinkel lacht darüber.
Nur ein Trinkgeld für ihn.
Würde mich mal interesieren,was da noch an faulen Eiern im Hintergrund ist.

Der arogannte Gesichtsausdruck spricht Bände.
Der Arbeiter ,der sein Leben lang schwer schuftetist der Dumme.Nur daß Zumwinkels ein feines Leben haben.

In diesem Sinne,Pfui Teufel.

JaredJaredam 16.03.09via Abendzeitung


Andere verlieren wegen 1,30 Euro ihren Arbeitsplatz und dieser kriminelle Totalversager kriegt Millionen hinterhergeschmissen.
Diese Nulpe hat das Ansehen der Post massiv beschädigt und wird dafür jetzt noch belohnt. Wieso sieht sich die Post bei einem Krimininellen überhaupt noch an Verträge gebunden?
Aber der Steuerzahler ist ja gottseidank dumm genug, das Ganze zu finanzieren.

FerdlFerdlam 16.03.09via Abendzeitung


Keine Ahnung, keine Moral, keine Ethik.
Aber dafür Skrupellosigkeit bis zum Erbrechen.
Eine typisches und widerwärtiges Beispiel deutscher Managerkunst.

BM-in-MUCBM-in-MUCam 16.03.09via Abendzeitung


Herr Zumwinkel und die anderen Herren in leitender Position mögen durchaus meinen, daß sie richtig und vertragsgerecht gehandelt haben.

Aber meines Erachtens sind die zugrunde liegenden Verträge, welche am Beginn ihrer Karriere beim Staatsbetrieb ausgehandelt wurden, schon mehr als "merkwürdig", etwa nach dem Motto "Tust Du mir was Gutes, tue ich Dir was Gutes".

Wo war denn die KONTROLLE am ANFANG, sprich bei Abschluß der Verträge ?
Wer hat denn da nicht genau hingeschaut ?

Oder haben die Beauftragten der POST schon damals wenig Ahnung von Vertragsrecht etc. gehabt ?

Wer zieht diese "Beauftragten" eigentlich zur Rechenschaft, wie es in einem jeden normalen Betrieb mit dem Geschäftsführer etc. gemacht würde ?


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