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Kampf um Wasser als Ursache von Kriegen

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Kampf um Wasser als Ursache von Kriegen

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Schwierigkeiten beim Zugang zu Wasser erzeugen schon heute Konflikte, die sich mit dem Bevölkerungswachstum und der Klimaerwärmung vervielfachen werden. Der schweizerische Arbeitskreis "Wasser - ein öffentliches Gut" lud zu einer Tagung ein.

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11 Kommentare

Kommentare zu Kampf um Wasser als Ursache von Kriegen

 

ku-dobsonku-dobsonam 20.03.09


als wenn "der israeli" sein wasser nicht genauso bezahlen müsste...

opentruthopentrutham 18.03.09


Ja ja, kalmar.
Fakt ist, die Palis kriegen lange Hälse, wenn sie sehen wie die israelischen Besatzer ihre Swimmingpools füllen und sie sich das Wasser, Flasche für Flasche teuer erkaufen müssen, was vor einiger Zeit noch in ihrem Besitz war. Davon abgesehen haben in Hebron immer schon Palästinenser gelebt; Israelis aber erst unter Schutz der bewaffneten Siedler bzw. der Militärs Israels.

morriconemorriconeam 17.03.09


ziemlich unrealistisch. Grad in Geburtenreichen Staaten hast du doch garnicht die Mittel so etwas durchzusetzen, in manchen existiert ja nichtmal ein wirklicher Staat, der irgendetwas bewegen könnte.

Also... totaler Unsinn.

kalmarkalmaram 16.03.09


opentruth, ein trauriges Märchen. Die Palis wollten Hebron wegen des Wassers. Jetzt haben sie Hebron. Mit Wasser muss man umgehen können.

JK-InfoJK-Infoam 16.03.09


Um Öl sind ja schon genügend Kriege geführt worden!

Wird nächste teure Rohstoff trinkbares Wasser sein?

Das wäre die endgültige Bankrotterklärung unseres technisierten Gesellschaftssystems!


( www.insolvenz000.de )

newnewsnewnewsam 16.03.09


Was mag uns der Verfasser mit dem Titel "Kampf um Wasser als Ursache von Kriegen" wohl sagen? Ich bin überfragt. Vielleicht hat er einfach zwischen zwei möglichen Überschriften zu entscheiden "Kampf um Wasser" und "Wasser als Ursache von Kriegen". Beide fand er wohl so gut und hat sie zu einer Überschrift fusioniert. ;)

opentruthopentrutham 16.03.09


Schlimm ist es immer schon mit dem Wasserraub der Israelis an den Palästinensern. Denen steht die Wasserversorgung laut OSLO II Abkommen zu. In der Praxis müssen die Palis ihr Wasser von den Israelis kaufen! Das ist eine Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit!
"Seit der Besetzung im Jahr 1967 hat Israel die Kontrolle über den Jordan und das Grundwasser. Die Palästinenser finden sich so auf einem Gebiet wieder, ohne freien Zugang zu Wasser. Die Hilfsmittel sind sehr beschränkt", erklärt die palästinensische Expertin Fadia Murad. Dieser Verstoss trägt dazu bei, eine endlose Krise zu nähren, die durch das Fehlen von Wasser die Palästinenser in Gaza wie auch im Westjordanland, noch verstärkt wird. Alle Produkte die die Palis herstellen können sind landwirtschaftliche Güter. Dazu brauchen sie Wasser! Das können sie nicht bezahlen und Entzsalzungsanlagen sind zu teuer. Also sind sie weiterhin auf Lebensmittellieferungen der UNO angewiesen, denn Landwirtschaft ohne Wasser geht nicht!

troller22troller22am 16.03.09


Sie sollen nicht einsparen sondern endlich begreifen dass dieser Planet von MEnschen befallen ist. Es muss definitiv weltweit eine Geburtenkontrolle und Beschränkung her (keiner mehr als 2 Kinder) und so lange man das als unmenschlich ansieht, wirds weiter abwärts gehen.

IlonamausIlonamausam 16.03.09


Das Wasser wird nicht weniger, es gibt nur immer mehr Menschen die es brauchen und verschmutzen.

FroschkoenigFroschkoenigam 16.03.09


Die Menschen sollten wirklich etwas mehr Wasser einsparen. Denn das wird immer knapper auf der Welt

peep-peeppeep-peepam 16.03.09


Die Westliche Welt verschwendet riesige Mengen von Wasser, finde es sehr traurig


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