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Aufarbeitung mit den Fans im VIP-Zelt

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Aufarbeitung mit den Fans im VIP-Zelt

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Eingestellt von
Ulrich Pesch
am 16.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Rund 200 Kunden hatten sich auch eine Stunde nach dem Schlusspfiff nicht in den Sattel zurückfallen lassen. Die Polizei marschierte auf, Frithjof Kraemer, Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Andreas Bornemann, Sportdirektor, Horst Heinrichs, Präsident, und Robert Jacobs, Fan-Beauftragter, zogen zwecks Deeskalation vor das Tor. Dem Wunsch «Wir woll´n die Mannschaft seh´n» kamen die Spieler nicht nach.

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5 Kommentare

Kommentare zu Aufarbeitung mit den Fans im VIP-Zelt

 

Peter SchmitzPeter Schmitzam 17.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es wäre für die Fans wünschenswert, wenn im Verein endlich mal "wieder" alle an einem Strang ziehen würden. Jeder kocht im Moment sein eigenes Süppchen.
Die Einstellung einiger Spieler ist für uns Fans eine Zumutung. Auch wenn man auf den Trainer keinen Bock hat, kann man sich für die Kohle gefälligst zusammenreißen und eine ordentliche Leistung auf dem Platz abliefern.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, wenn Herr Seeberger endlich mal mit seinem Psychogequatsche aufhören würde und sich eine irdische Lösung überlegen würde....
Wenn es so weitergeht, haben wir im nächsten Jahr zwar ein neues Stadion, aber leider keine Fans mehr.....

Heinz WäscherHeinz Wäscheram 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Was für eine charakterlose Mannschaft. Keine Eier in der Hose und stellt sich noch nicht mal den aufgebrachten Fans. Aber Hauptsache die Frisur sitzt und die Kohle stimmt.

Dreckspack!!!!

AC-HeinzAC-Heinzam 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Seeberger soll uns etwas bieten: er soll abhauen und Bornemann sowie einige Topmodels gleich mitnehmen! Wachsfiguren! NUR DER TSV!!!

SupporterSupporteram 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie nett, dass der Redakteur in diesem Zusammenhang von Kunden spricht. Ohne Worte!

Ulrich PeschUlrich Pescham 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Sichtbar ist, daß die Mannschaft kein Team ist, kein Ziel hat, und sich unmotiviert und verunsichert über den Platz bewegt. Bis auf wenige Ausnahmen zieht dies sich durch die komplette Saison. Dabei löst die Gruppe die in den Medien stets vorgegebenen Vorstellungen der (z.T. neuen) sportlichen Leitung, bestenfalls Mittelmass in der Liga sein zu können, getreu ein.


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