Polizist erschießt sich in Toilette der Staatskanzlei

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Polizist erschießt sich in Toilette der Staatskanzlei

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Insider
am 16.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Eine 52 Jahre alter Polizeikommissar hat sich am Montag gegen 10 Uhr in der Toilette der Staatskanzlei mit seiner Dienstwaffe erschossen.

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35 Kommentare

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Kommentare zu Polizist erschießt sich in Toilette der Staatskanzlei

 

KatjesKatjesam 20.03.09via Saarbrücker Zeitung


Wer hat den hier gesagt, dass hier irgendwer Hartz IV Empfänger ist?

SaarländerSaarländeram 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


@grünlingll: Kann Ihnen nur zustimmen. Hier wird halt leider sehr viel "gestiger Dünnschiss" verbreitet. Unfassbar einfach, was so manche im Kopf haben ......

docdocam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


danke grünlingll, das war mal nötig.....!!

Observer 2,5Observer 2,5am 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


Das wäre er aber nicht, wenn man dem Polizisten vorher die Waffe weggenommen hätte oder wenn Polizisten gar keine Waffen hätten, zumindest nicht in der Staatskanzlei. Wenn dort rumgeballert wird, dann gibt's dort unbeteiligte Tote, warum sollte man da also Schußwaffen besitzen, wenn man sie ohne Gefahr für Dritte doch nicht einsetzen kann ? Oder meinen Sie, die Bundespolizei sollte im Saarbrücker Hauptbahnhof rumballern dürfen...........In England haben Polizisten auch grunds. keine Waffen, nur Zugriffseinheiten.

GrünlingGrünlingam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ach nochwas, die Polizei verwaltet in aller Regel nur Verbrechen und verfolgt dann irgendwann die Täter, wobei die Aufklärungsraten mehr oder weniger hoch sind, sie kommt in aller Regel immer erst, wenn das Verbrechen schon stattgefunden hat und die Tat längst beendet ist, sie kommt also in beinahe allen Fällen immer zu spät, wenn man sie ruft, wenn sie überhaupt kommt. Für letzteres braucht man ebenfalls keine Waffen, theoretisch zumindest nicht.

GrünlingGrünlingam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


Katjes, die Polizei hat mit dem Waffenrecht intern nichts zu tun, sie ist nach § 55 WaffG davon ausgenommen, das nur mal zum Lehrgang. Es geht nicht um die Schulung, es geht um die Doppelmoral einiger, die schwerste Straftaten von Polizisten einfach so hinnehmen, weil sie nicht zu ändern sind, und bei jedem privaten Mord oder Selbstmord die Verschärfung waffenrechtl. Vorschriften fordern, obwohl auch diese Taten nicht zu verhindern sind. Jetzt alles klar, Doppelmoralistin ? Entweder entwaffnet man alle potentiellen Straftäter, Menschen sind das nunmal alle, auch die in einem öffentl. rechtl. Dienstverhältnis, oder man entwaffnet niemanden, weil man mit Entwaffnung Mord und Totschlag nicht verhindern kann. Der Beamte ist vorliegend nicht arm, der sich erschossen hat, er hat seinen Tod selbst gewählt, was ich ihm nicht nachtrage. Aber er ist/war in seinem Seelenzustand eine große Gefahr für die Allgemeinheit gewesen, auch für den MinPräs, und ich hoffe, daß man genau ermittelt, ob nicht ein Verstoß gegen die Fürsorgebestimmungen seitens der Vorgesetzten vorliegen könnte, weil vielleicht etwas auf Suizid hingedeutet hat, sodaß man den Beamten hätte vorher entwaffnen können. Auch Steinhäuser hätte man damals die Waffen wegnehmen können, er hat es verabsäumt, sie nach dem Erwerb anzumelden und war insoweit unzuverlässig nach dem WaffG ,es handelte sich also auch da um ein Versäumnis der (Thüringer) Behörden. Mitleid oder Beileid habe ich übrigens nicht mit einem Selbstmörder, er ist hoffentl. glücklich mit seiner Entscheidung, wir werden es nicht erfahren. Auch hier gilt aber, daß ein Verbot der Tatmittel die Tat nicht verhindern kann. Waffen gibt es ohnehin mehr als genug auf dem Markt.

grünlingIIgrünlingIIam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


Junge, Junge...
Wie können denkende Menschen hier so viel Scheiße auf einmal schreiben? Hier hat ein Mensch keinen Ausweg mehr gesehen und viel Leid über seine Familie gebracht.
Einige Spacken haben nichts besseres zu tun als sinnlose Kommentare zu posten? Als Hartz4-Empfänger hat man wohl einfach zu viel Zeit und zu viel Geld um sich die letzten Hirnzellen weg zu saufen.
Zum kotzen.

TITOTITOam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


und bei der bundeswehr bekommen 18 jährige maschinengewehre und panzerbrechende munition in die hände gedrückt du nase

Observer 2 !Observer 2 !am 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


was wäre gewesen, Zitat: " wenn er erst den Ministerpräsidenten und dann sich selbst getötet hätte " ? ? ? Antwort. Der Ministerpräsident,wäre auch tot.
Ich hoffe ihre Frage ist damit beantwortet Genosse Theophil.

KatjesKatjesam 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ja nachdem Sie einen zwei-monatigen Lehrgang ablegen mussten, in Waffenrecht, Umgang usw. Zumindest ist es so beim Zoll. Bei der Polizei wird denen bestimmt auch nicht ohne Schulung eine Waffe in die Hand gedrückt.
Ich bin ja auch für eine verschärfung des Waffengesetzes, wobei unsers schon ziemlich streng ist, wenn man es mit USA vergleicht, aber Polizei ohne Waffen, wie soll das den gehen...

Observer 1,5 !Observer 1,5 !am 19.03.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theophil
deine brilliante Frage: ich zitiere. " Was wäre gewesen,wenn er erst den Ministerpräsidenten und dann sich selbst getötet hätte." ? ? ? ? Zitat Ende.
Hier die Antwort. " Der Ministerpräsident wäre auch tot " Du siehst,die Antwort ist relativ einfach,wenn man denken kann! ! ! .Bevor du dich wieder selbst überholst,bei deinen Ausschweifungen ins irreale,erst denken,wenn´s
(- Dir -) auch schwerfällt. ! Und denk auch daran " Übung macht den Meister" ,jedenfalls,bei den Meisten ! !

WaffenloserWaffenloseram 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


Frau Merkel hat doch selbst gefordert, dass alle Waffenbesitzer mehr kontrolliert werden sollten; das gilt sicherlich auch für die Polizei, wenn man solche und andere Fälle betrachtet. In aller Regel bekommen doch junge Leute mit Anfang 20 schon eine Dienstwaffe bei der Polizei....

InsiderInsideram 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


Insider gibt es ein paar hier, vielleicht war es ja doch einer von denen, nur ich nicht..........Du darfst aber gerne meinen Nick haben, ich lege keinen Wert darauf, er wird ja auch von anderen benutzt. Achtung, aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaab jetzt............. ;-)

lacherlacheram 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


theopihl
was wäre wenn du nicht mehr schreibst...........wir hätten nichts mehr zum lachen
das heißt weitermachen.

PartyverderberPartyverderberam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Insider
bisher war ich der Meinung, das du es bist, der unter meinem Nick-Namen hier bloede Kommentare veroeffentlicht. Dem ist wohl nicht so. Daher sorry.

Gruss, der echte Partyverderber

PartyverderberPartyverderberam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Admins
dieser Kommentar stammt nicht von mir.Bitte loeschen. Siehe auch IP-Adresse.
Ist eine Schweinerei, wenn sich geistig zurueckgebliebene mit meinem Nick-Namen hier melden.

Gruss, der richtige Partyverderber

GrünlingGrünlingam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ihre Kommentare sind desgleichen hirnlos, denn die Polizei kommt eben nicht immer, wenn man sie braucht. Immer diese Verallgemeinerungen, ich sag ja, hirnlos. Ihre Heuchelei können Sie sich sparen.............

KatjesKatjesam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


Immer diese Verallgemeinerungen.
Ich sag ja: Hirnlos.

das ist immer das Gleiche, ob es nun um Polizisten, Beamte, Arbeitslose ach was weiß ich geht.

KatjesKatjesam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


So viele hirnlose Kommenatre auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Nehmt den Polizisten die waffen ab!
Spätestens wenn du einmal dringend ihre Hilfe brauchst und sie dir nicht helfen können, weil sie ja nicht mehr bewaffnet sind, dann heulst rum, warum denn keiner geholfen hat.

Denkt mal nach bevor ihr etwas schreibt.

Mein Beileid an die Familie des Polizisten.

GrünlingGrünlingam 17.03.09via Saarbrücker Zeitung


Hier handelt es sich um einen mit einer Pistole bewaffneten Selbstmörder, der auch einen erweiterten Selbstmord unter Tötung Dritter hätte begehen können. Es stellt sich die Frage, warum man in der Staatskanzlei Waffen haben muß, um sich zu verteidigen. Dem Bürger gesteht man dieses Recht auch nicht zu, vielen wird sogar gesagt, daß die Schußwaffe dazu nicht geeignet und nicht vorgesehen sei; Politiker können unmöglich mehr wert sein. Wenn die jemand töten möchte, gehört das m.E. zum selben Lebensrisiko wie bei jedem anderen Bürger, der nicht die Chance hat, sich mit einer Waffe zu wehren oder beschützt zu werden. Und schließlich braucht nicht jeder Polizist eine Waffe, nur weil er die Laufbahn hat, dazu ist schon viel zuviel mit Polizeiwaffen passiert. Wer die Entwaffnung von Sportschützen angesichts eines Massenmordes fordert, der muß sich entsprechende Forderungen auch selber bei jedem Fehlverhalten seiner Zunft gefallen lassen.


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