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Tiertafel: Ein städtischer Raum ist nicht zu finden

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Tiertafel: Ein städtischer Raum ist nicht zu finden

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M
am 16.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. «Hartz IV-Empfänger bringt trächtige Hündin ins Tierheim, da er für die Aufzucht der Welpen kein Geld hat» - diese zu Herzen gehende Meldung wühlte im vergangenen Sommer auch Hundehalterin Astrid Kania mächtig auf.

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10 Kommentare

Kommentare zu Tiertafel: Ein städtischer Raum ist nicht zu finden

 

SandrSandram 27.06.10via Aachener Zeitungsverlag


Herr Lutz Vierthaler,Vorstand vom TSCHV, hat die Gründung einer Tiertafel bewußt verhindert!!!!
Darüber sollte man mal nachdenken!

HundefanHundefanam 24.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Muss man zu diesen doch teilweise recht dümmlichen Kommentaren noch etwas sagen?
Wer lesen kann und sich informiert ist klar im Vorteil!!!

RedaktionRedaktionam 22.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Sie dürfen hier sachlich Ihre Meinung vortragen. Persönliche Angriffe und Mutmaßungen müssen wir allerdings löschen. Diese könnten für Sie auch rechtliche Konsequenzen haben.

NachbarNachbaram 22.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hey, was ist denn das für ne Zensur hier, darf man bei Ihnen nicht seine Meinung sachlich vortragen?!? So ein Blödsinn wie "Hund beim Chinesen in Zahlung geben" darf hier stehen, mit Angabe eines bestimmten chinesischen Restaurants, aber begründete Kritik an Frau Kanias öffentlichem Getöse ist nicht erwünscht, oder was... Mannomann...

Herbert KorffHerbert Korffam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Sind sie keineswegs: Die sog. Tiertafel kokettiert in dieser Begriffsanalogie zur Aachener Tafel unzulässig, doof und arglistig mit Gemeinnutz und Nächstenliebe, da liegt Udo W. durchaus richtig .
Hinter dieser Animal-Caritas verbirgt sich tatsächlich ein gravierendes psychisches Problem.

Entsetzt!Entsetzt!am 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Also die Kommentare hier sind ja wohl das Allerletzte!

Udo W.Udo W.am 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Kaninchen kann man zur Not essen. Es ist kein Witz, wenn am sich Hasen und Häsin bzw. Kaninchen und Kaninchenhäsin zulegt, dann kommt Fleisch auf den Tisch.
Chinesen essen schließlich auch Hund und Ratten bzw. alles was lebt.

Udo W.Udo W.am 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Statt sich um die Probleme der Tiere zu kümmern, sollten die sog. Tier-Samariter sich lieber um ihre eigenen psychischen Probleme kümmern und in Behandlung zu einem Psychologen gehen.
Je stärker dieses geleugnet wird, desto psychisch gestörter sind sie. Sie fühlen sich anscheinend einem Tier eher hingezogen als zu Menschen und darin liegt das Problem. Sie leiden an mangelnder soziale Kompetenz und haben Probleme mit Menschen zusammen zu arbeiten. Ihre Arbeitslosigkeit ist dann vorgegeben.

O_oO_oam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Warum muss man sich denn (wenn man kein Geld hat)unbedingt einen Hund kaufen? Tuts da nicht auch ein Tier, dass nicht so teuer in der Haltung ist? Vielleicht ein Kaninchen?

MüllejansMüllejansam 16.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wir hatten unseren Fiffi zum Chinesen (Hotmannspief) gegeben, 18 Euro erlöst und ein paar trefflich leckere Rezepte. Danke, Herr Wang Ho!


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