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Trennt endlich die Fahrspuren am Grindelberg

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Trennt endlich die Fahrspuren am Grindelberg

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Albern
am 17.03.09in Politik via mopo.de

Trennt endlich die Fahrspuren am Grindelberg. Unfallbrennpunkt Busspur. Nachdem es vergangene Woche auf der Grindelallee (Rotherbaum) erneut zu einem Wende-Crash kam,

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9 Kommentare

Kommentare zu Trennt endlich die Fahrspuren am Grindelberg

 

soirresoirream 17.03.09via Hamburger Morgenpost


eine wendemöglichkeit würde schon genügen...

balkobalkoam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


eine trennung der fahrbahnen ist das eine, eine wiedereröffnung der strassenbahn auf dieser strecke richtung niendorf die konsequente fortführung. ansonsten kann man nur hoffen, dass die city-maut bald kommt und damit auch das verkehrsaufkommen innerhalb des erweiterten stadtzentrums ENDLICH sinkt.

KindermutterKindermutteram 17.03.09via Hamburger Morgenpost


Keine schlechte Idee, Number 12, nur sollte die Grindelallee nicht als Fußgängerzone eingerichtet, sondern eine weitere Fahrspur den Bussen zur Verfügung gestellt werden. Schließlich sorgen sie (und ihre Fahrgäste) dafür, dass trotz stetig steigender PKW-Zulassungszahlen auf Hamburgs Straßen überhaupt noch ein Vorankommen möglich ist und es nicht noch dutzende Tote und hunderte Verletzte mehr gibt - und soziales, ökonomisch und ökologisch sinnvolles Verhalten sollte von der Politik eigentlich nach Kräften gefördert werden.
Außerdem würde eine entsperchend breitere Busspur vielleicht auch von dem einen oder anderen Blindfisch von Autofahrer nicht nur bemerkt sondern auch respektiert!

KrümelKrümelam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich versteh die Dame (und die wendenden Autofahrer) nicht: Die Fahrspuren sind deutlich sichtbar getrennt.

HeiniHeiniam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


Frau Seifert,
Blablabla. Und mit sowas verdient man seinen Unterhalt? Oder hamse sonst noch was drauf?

number12number12am 17.03.09via Hamburger Morgenpost


Die SPD hat doch zusammen mit den Grünen dafür gesorgt, dass im Bezirk ehemalige Alternativstrecken in die Stadt (Mansteinstraße - Bogenstraße oder Hochallee - Grindelberg) praktisch nicht mehr befahrbar sind und es auf der Grindelallee ein höheres Verkehrsaufkommen gibt- und sich somit logischerweise auch ein höheres Unfallrisiko einstellt. Früher gab es das höchstens alle paar Jahre mal, dass ein Pinneberger Vollpfosten zu doof war in den Rückspiegel zu gucken, heute eben jährlich. Vielleicht möchte Frau Seifert ja auch noch die Grindelallee verkehrsberuhigen und zur Fußgängerzone umgestalten ;-)

Ich will SpassIch will Spassam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


Ich finde das Verhalten der Unfallverursacher als "grob fahrlässig". Man kann doch nicht alles 100% sicher mach 1en, wenn die Leute zu dumm sind sich an die Regeln zu halten, dann müssen sie auch mit den Konsequenzen leben. Wofür gibt es Regeln???

so soso soam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


klingt mal wieder nach einem Blechrammenfetischisten der rasen und umwelt vergiften verteidigt ach sorry das heißt ja freie Fahrt für freie Bürger und nicht rasen und töten

AlbernAlbernam 17.03.09via Hamburger Morgenpost


MAl ehrlich bei etwa einem Unfall pro Jahr ist der Aufwand wirklich nicht vertretbar. Das ganze stinckt doch wieder mal nach "Hey ich will auch mal was sagen, weil ich wichtig bin". Ob die gute Frau schon mal was von Verhältnismassigkeit gehört hat?


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