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DZ Bank erhält 1,7 Milliarden von US-Versicherer AIG

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DZ Bank erhält 1,7 Milliarden von US-Versicherer AIG

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Die genossenschaftliche DZ Bank erhielt eine Zahlung 1,7 Mrd. Dollar vom US-Versicherer AIG, der kürzlich von der US-Regierung mit Staatshilfen vor der Insolvenz bewahrt worden war. Kommt jetzt die Entschädigung der rund 20.000 DG-Fonds-Anleger, denen die DZ-Bank noch eine halbe Milliarde schuldig ist?

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9 Kommentare

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Kommentare zu DZ Bank erhält 1,7 Milliarden von US-Versicherer AIG

 

VobaschadenVobaschadenam 27.03.09


Hallo vobageschädigt, bitte beachten:

VR heisst Vermögens-Ruinierer!

vobageschaedigtvobageschaedigtam 23.03.09


Habe auch am 19.03.2009 dem Sonderbeauftragten des Vorstandes der DZ-Bank geschrieben!
Die geschilderten Bemühungen und die angemessenen Maßnahmen
habe ich angezweifelt, weil schon im Vorfeld alles Murks war und die durchgeführten Beratungen der beauftragten V + R-Banken nur zum Zwecke der Geldabzocke und um höhere Provisionen zu ergattern!
Erinnert habe ich ihn auch an die 1,7 Mrd.Dollar von der AIG-USA, die man ja schön zur Abfindung von geschädigten DG-Fonds-Besitzer verwenden könnte.
Bis zum 23.03.2009 habe ich jedoch keine Antwort erhalten. Ich werde voraussichtlich auch keine Rückantwort
bekommen.
Alles ist sehr traurig, vor allem wenn man die zur Zeit laufenden Kampagne der V+R-Banken in den Zeitungen verfolgt(wir sind die besten, wir haben keinen Dreck am Stecken, wir haben schon neue Finanzprodukte aufgelegt)!

voba0815voba0815am 19.03.09


Wird wohl an seinem Geburtstag sich besonders für die Gabe der 1,7 Milliarden indirekt zu Lasten des amerikanischen Steuerzahlers gefreut haben. Vielleicht haben ihm auch seine "Verbundsräson"-Genossen alles Gute gewünscht. Wird dieser Risikomanager auch nötig haben, denn der hat noch viele, viele risikoreiche faulen Wertpapiere im Keller.
Diesen "Verbundräson" Genossen wird noch das Lachen vergehen, denn dieser Risikomanager ziert sich offensichtlich, die Karten auf den Tisch zu legen. Alles hofft nun, dass der nun endlich seinen Hut nimmt.

OnkelOttoOnkelOttoam 19.03.09


Auch auf diesem Wege wünsche ich dem Herrn Kirsch alles Gute zum Geburtstag und eine glückliche Hand bei der Erarbeitung der Entschädigungslösung für die DG-Fonds-Geschädigten. Wenn Sie hier erfolgreich sind, wird sich das letztendlich auch positiv auf Ihre berufliche und private Zukunft auswirken. Sie haben es selbst in der Hand, ob Sie sich 22.000 Menschen zu Freunden machen oder nicht. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihnen das gelingt!

vobageschaedigtvobageschaedigtam 19.03.09


Habe H.Kirsch zum 54.Geburtstag per Mail gratuliert und ihn gebeten, auch an die 22.000 DG-Misere-Fonds-Inhaber zu denken, da ja jetzt die DZ-Bank 1,7 Milliarden Dollar von AIG-USA bekommen hat.
Zudem hat auch H.Bultmann eine Mail erhalten, in dem ich meine Meinung nochmals über den DG-Skandal dargelegt habe.

Bin mal gespannt, ob ich eine Antwort bekomme!
Wer hat noch am 19.3.2009 an H.Kirsch gedacht und geschrieben?

pressebuero11pressebuero11am 17.03.09


Wenn die DZ Bank noch einigemaßen glaubwürdig bleiben will, muss sie sich jetzt gewissenhaft mit der Entschädigung der DG-Fonds Anleger auseinandersetzen und schnell zu einem Ergebnis kommen.

VobaschadenVobaschadenam 17.03.09


Die DZ-Bank hat Geld in Amerika verspielt, was sie in den Jahren zuvor den deutschen Kleinanlegern insb. über die DG-Anlagen abgenommen hat. Wenn sie jetzt entschädigt wird, so muss sie das Geld an diejenigen weitergeben, denen sie die sichere Altersvorsorge versprochen hat. www.vertrauensschaden-bank.de Hoffentlich wird sie von den zwischengeschalteten Volksbankvorständen in die Pflicht genommen!!!!!

voba0815voba0815am 17.03.09


Die DZ-Bank als „Spitzeninstitut“ der Volks- Raiffeisenbanken erhält indirekt vom US-Steuerzahler 1,7 Milliarden US-Dollar. Die Zahlungen sind in den USA umstritten, werden aber zur Rettung des europäischen Bankensystems für notwendig gehalten. Für die hochriskanten Geschäfte der DZ Bank ein wenig Luft Luft. Ob diese Zahlungen ausreichen, weitere Ausfälle zu vermeiden, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird das den Genossen Bänkern Warnung genug sein. Für direkte Verluste der DZ Bank kommen nämlich die Volksbanken/Raiffeisenbanken auf. Auch wenn dies als „Kapitalspritze“ den Mitgliedern/Kunden verkauft wird.
Indirekt bewahren die amerikanischen Steuerzahler die DZ Bank vor der Pleite. Denn die 1,7 Milliarden Dollar benötigt die DZ Bank dringend, um notwendige Abschreibungen in gleicher Höhe zu vermeiden. Hier wird wieder mal deutlich, welche Auswirkungen die riskante Geschäftspolitik hat. Wird sich diese von weiteren Verlusten bedrohte Bank in die Fusion mit der WGZ Bank retten können? Die Frage können nur die Genossen Bänker selbst beantworten. Das Risiko ist gross, riskante Geschäfte werden von der DZ Bank weiter gehen, diese sollen nach Aussage des DZ-Bank Chefs ja nur „zurückgeschraubt“ werden.

raffeisenraffeisenam 17.03.09


Indirekt zahlt der US-Steuerzahler für die hochriskanten Spekulationen der DZ Bank. Diese riskanten Engangements in den USA und anderen Plätzen in der Welt sind der DZ Bank wohl wichtiger als die eigenen Kunden und Mitglieder der Volksbanken/Raiffeisenbanken. Zu hoffen wäre eine angemessene Entschädigung für DG Fonds Geschädigte.


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