2.46

Luxemburg: Fußfesseln statt Knast

x 1
 
 
Luxemburg: Fußfesseln statt Knast

Beitrag melden

Eingestellt von
Heinz R
am 17.03.09in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Um das Gefängnis in Schrassig (Luxemburg) zu entlasten, tragen 19 Gefangene moderne, elektronische Fußfesseln (Foto). Dadurch können die ihre Haftstrafe zuhause verbüßen.

Auf saarbruecker-zeitung.de weiterlesen

2 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Panorama, moderne, Luxemburg, haftstrafe, Gefangene, Elektronische

 

Kommentare zu Luxemburg: Fußfesseln statt Knast

 

SchönfärberSchönfärberam 18.03.09via Saarbrücker Zeitung


Da sind wir in Deutschland schon einen Schritt weiter. Hier lautet das Urteil meist auf Bewährung.......................und das ohne Fußfesseln :--))

Heinz RüdigerHeinz Rüdigeram 17.03.09via Saarbrücker Zeitung


Luxemburg die Walhalla der Hobbyanarchisten

Jetzt ist die Fussfessel auf dem Markt, ganz neu und bequem, auf Mass für jeden Straftäter. Da das Hotel in Schrassig zur Zeit -wegen der gemütlichen Lage- derzeit ausgebucht ist, haben Sie nun die Gelegenheit als verurteilter Straffälliger ganz frei (nach dem Motto: ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert) durch die Lande zu geistern.

So in etwa könnte der Werbespruch lauten, um die Verurteilten Straftäter zum Tragen der Fussfessel zu motivieren. Der Knast platzt nicht nur aus allen Nähten, da die Gesellschaft dabei ist zu degenerieren (sie verkommt in allen Werten in Überschallgeschwindigkeit), sondern auch da er zu klein ist. Die Polizei die -bis auf Alkohol- und Geschwindigkeitskontrollen- nicht mehr für voll genommen wird, rackert sich ab, einen Straftäter wegen z.B. Raubüberfall, Vergewaltigung dingfest zu machen, und wozu ?

Damit der dann eine Fussfessel bekommt. Wo liegt da die Strafe, die Abschreckung, die Gerechtigkeit ?

Falls der Bewegungsradius des Verurteilten klein ist, rennt der zur nächsten Organisation (ASTI, Rotes Kreuz, usw.) und verfügt dann über mehr Bewegungsraum. Hat der Verurteilte den Bewegungsraum schon im Vorfeld, dann bemerkt er ja nichts von der gesetzlichen Konsequenz, also der Strafe. Wird dieser dann "rückfällig", dann bekommt er wohl 'ne zweiteFussfessel, ist auch eh symetrischer...

...oder er kommt in ein "Austauschprogramm" wo er ins Gefängnis (Vollpension) "muss" und gegen einen Mörder ausgewechselt wird. Der Mörder hingegen bekommt wegen guter Führung (so nennt man es, wenn im Gefängnis kein geeignetes Opfer zu Umbringen vorhanden war), die Fussfessel angelegt.

Falls ich mal unter Alkoholeinfluss zu schnell fahren sollte, beantrage ich einfach eine Fu


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren