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Neun Austritte: Linke verliert fast 20 Prozent ihrer Mitglieder

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Neun Austritte: Linke verliert fast 20 Prozent ihrer Mitglieder

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Eingestellt von
b.zollchow
am 17.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. «Die Stolberger Linke schreibt Erfolgsgeschichte», lobte Kreissprecher Darius Dunker noch im Januar bei der Kür der Kandidaten für die Kommunalwahl, weil der erst ein halbes Jahr zuvor gegründete Stadtverband schon alle Wahlbezirke besetzten konnte. Nun muss die etwa 50-köpfige Partei in Stolberg allerdings nachnominieren.

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23 Kommentare

Kommentare zu Neun Austritte: Linke verliert fast 20 Prozent ihrer Mitglieder

 

L.GregarekL.Gregarekam 23.03.09via Aachener Zeitungsverlag


nein keinen von beiden!sondern die Kommunisten!

Rudi PottiRudi Pottiam 20.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Meinen Sie DVU oder NPD oder uns beide?

L.GregarekL.Gregarekam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Das Geschwür der Menschheit wird sich selbst zerstören und das ist gut so!Egal unter welchem Schafspelz sie sich verkriechen und wie sie sich nennen!

KritikusKritikusam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Du solltest das Stroh in deinem Kopf einmal durch Heu ersetzen, vielleicht geht es dir dann besser.

AhlfongsAhlfongsam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Meinst du, die SPD versucht, die Linke zu zerstören?

huberthubertam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Verdacht liegt sehr nah, vor allen Dingen weil Frau Müller mal vorsitzende der SPD Frauen war.

JüppchenJüppchenam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Verdacht liegt sehr nah.

Vogelsänger IIVogelsänger IIam 19.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der politische Schachzug, unterwandere den Gegner dann zerstört er sich selbst, ist der SPD gelungen.
Schließlich waren von den ersten Linken-Stolbergern, die meisten Ex-SPD'ler.

zollchowzollchowam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


mach dir mal keinen kopf um solche kleinigkeiten.
es gibt da andere die mehr zahlen für andere

AhlfongsAhlfongsam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ähnliche Sprüche liest man auch auf Toilettentüren in rechten Kneipen.
Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.

JosefJosefam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Nun stellt der Müllerludwig aus lauter Frust auch noch die Wahrheit auf den Kopf: Er setzt Verschwörungstheorien in die Welt, die jeden Insider erschaudern lassen, denn nicht Mathias Prußeit hegt gegen ihn Animositäten, sondern der gesesene Genosse wollte (Zitat) "den Prußeit, die Jilk und den Grendel rauskegeln" und "den Löhr abwatschen".
Da ihm das nun nicht gelungen ist, bleibt ihm nur noch die Rolle des verschmähten Liebhabers. Schade, daß ihm acht weitere Mitglieder auf den Leim gegangen sind.

SkeptikerSkeptikeram 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es ist schon bemerkenswert, wie sich das Verhalten von gewissen Politdesperados ähnelt. Diese Profilneurotiker, die sich in (egal welcher)einer Partei beweisen wollen ohne auch nur ansatzweise die Fähigkeit dazu zu besitzen, gelangen natürlich sehr schnell an ihre Frustrationsschwelle und fangen an die eigenen Verhaltensmuster (Intrigen, Verschwörungstheorien, Niederträchtigkeiten gegen ander Parteikollegen) auf alle anderen zu projezieren. Jede Partei hat bereits Erfahrungen damit gesammelt und irgendwie gehört es wohl zum Täglich Brot in der Politik. Von daher sollte man das ganze Geschehen nicht überbewerten. Jede Partei hat ihre Müllers (manchmal stimmt sogar der Name überein...). Eins ist nur sicher: Müllers kommen und Müllers gehen. Ob in der SPD, der CDU, den Grünen oder der Linken, vor solchen Mitgliedern kann sich keine Partei schützen. Auch die Mitläufer, die sich von solchen Menschen aufhetzen lassen und mit ihnen am gleichen Strang ziehen gibt es in jeder Partei. Diese Leute lassen sich gerne und schnell vor einen Karren spannen, unfähig sich selbst ein objektives Bild zu machen. Aber meist bereinigt sich das ganze dann sehr schnell in dem solche Menschen plötzlich und mit viel Gepolltere die Partei verlassen und die verbleibenden Mitglieder dann wieder ordentlich arbeiten können. Allerdings ohne die Müllers, die dann schmollend zuhause sitzen. Welch eine Story...

Udo W.Udo W.am 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor, die eine Sozialistische Partei unterstützen. Wollen sie eine Neuauflage der DDR in ganz Deutschland?

Wer die Linkspartei unterstützt, der unterstützt, dass aus einem bürgerlichen Deutschland ein sozialistisches Deutschland wird. Der lange Traum der westdeutschen Linken und des Politbüros der SED der DDR geht dann in Erfüllung, dass aus ganz Deutschland ein sozialistischer Staat wird.
Und Bitte nicht sagen, dass haben wir nicht gewusst.

John B. GehlenJohn B. Gehlenam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


In einem Eifelkaff wie Stolberg (40% Ausländer) hat die Linke natürlich keine Chance.
Aber Stolberg stinkt eh schon - am besten - zu müllen!!!

JüppchenJüppchenam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ihr Kommentar zeugt von pubertärer unreife.

JüppchenJüppchenam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es gibt ein altes Sprichwort das lautet:
Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein!
Dies trifft voll und ganz auf Fam. Müller zu.
Mein Mitgefühl möchte ich den manipulierten Zolchows ausdrücken,die leider vergeblich Mitgliedsbeitrag für Die Linke gezahlt haben.
Vieleicht übernimmt Ludwig Müller ja die Kosten.

JubJubam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


So laßt uns das Glaß erhebben, denn Schreipen strengd mer an als dengen.

JuppJuppam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wahlniederlagen sind stets unangenehm, zumal, wenn man auch noch acht Neumitglieder zur Mehrheitsbeschaffung rekrutiert hat. Wer sich einer demokratischen Wahl stellt, sollte jedoch eine Niederlage akzeptieren können. Wer das nicht kann, ist kein guter Demokrat. Die Stolberger Linken werden ihren Weg weitergehen, Ludwig Müller und seine Freunde gehen allenfalls nach Hause.
So endet ein Traum, bevor er begonnen hat!

JuppJuppam 18.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wahlniederlagen sind stets unangenehm. Zumal dann, wenn auch noch acht Neumitglieder als Mehrheitsbeschaffer geworben wurden. Wer sich einer demokratischen Wahl stellt, sollte jedoch eine Niederlage hinnehmen können. Wer das, wie offensichtlich Ludwig Müller, nicht kann, ist ein schlechter Demokrat und sollte sich nicht in der Politik versuchen. Die Stolberger Linken werden ihren politischen Weg weitergehen, Ludwig Müller und seine Freunde gehen allenfalls nach Hause.
So enden manche Träume, bevor sie begonnen haben!

b.zollchowb.zollchowam 17.03.09via Aachener Zeitungsverlag


wenn das so ist dann :ist deutschland da wo ES NIe hiN wollte:::: HOFFE ICH::::
denn dann wierd deutschland unter gehen, und den :reichen und schönen: gehören und untergehen


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