Kripo entdeckt neue Phantom-Spur
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Also das mit dem Phantom wird mir jetzt echt zu exotisch. Nicht einmal der gute alte Edgar Wallace hätte so eine Figur erschaffen könne. Der brachte es nur auf den Hexer oder den Frosch mit der Maske. Aber jemand, der kaltblütig mordet und raubt, sich dann in Wohnwagen auf Waldgrundstücken einen kuscheligen Schlafplatz sucht und mit Jugendlichen nach einem Einbruch in einer Schule ne Colaparty feiert, der hat es in sich. Und immer diese dubiosen DNA-Spuren. Fast ist man geneigt zu glauben, dass es überhaupt kein Phantom gibt und jemand aus den eigenen Reihen der Polizei hier ein lustiges Katz und Maus-Spiel mit den Jungs treibt.
Jeder, der ein bisschen Ahnung von theoretischer Informatik hat, weiß, das Zufall garnicht existiert bzw. in der Praxis nicht vorkommt. Aber wie soll das ein Polizeibeamter wissen, der bestenfalls Abitur gemacht hat? Und so kam es, dass noch im Jahr 2200 (das Jahr des Raumschiffs Enterprise) ermittelt wurde und sich noch immer jeder Kripobeamte wunderte, dass das Phantom noch nicht gefasst wurde. Mannomann, Gott sei Dank werden wir so gut beschützt.
Die Saarländische Polizei macht sich mit ihren Phantomen lächerlich.
Dieses Täterprofil ist derart suspekt, dass man es am besten zu den Akten legen sollte. Zumindest gehört es nicht aus Effekthascherei in die Öffentlichkeit.
Die Polizei sollte besser ihre Energien dazu einsetzen, die Fehler der Spusi zu verifizieren, damit zukünftig die Fahndungen in die richtige Richtung gehen.
Die saarländische Polizei beweist viel Geschick sich zu blamieren. naja die Provinzsheriffs wollen auch mal in die Presse. Auch wenn es nur als Lachnummer ist.
Soviele Zufälle gibt es nicht. Was sollte die Täterin nach einem Einbruch in einer Schule, der von anderen verübt wurde, noch dort gewollt haben. Limo trinken kann man auch woanders und jeder Minderbemittelte weiß, daß er in diesem Fall Spuren hinterläßt. Das paßt alles nicht zusammen, auf der einen Seite eine solche Kaltblütigkeit und auf der anderen eine abgrundtiefe Dämlichkeit. Es ist aber wie immer, jede(r) kann der Mörder sein und ich bin mal gespannt, wann sie die oder den endlich haben. Vermutlich ist die Polizei aber gerade nicht damit beschäftigt, einsame saarländische, pfälzerische oder rheinhessische Gegenden abzufahren, man steht lieber an Geschwindigkeitsmeßgeräten und jagt Autofahrer, das ist leichter und verschafft schnellen Erfolg. Die Ergreifung dieses mörderischen Dreckschweines bleibt somit auch dem Zufall überlassen und bis dahin müssen wohl noch einige Leute sterben oder werden ihrer Habseligkeiten beraubt.
War es denn nicht schon eine ausgemachte Tatsache, dass die DNA-Spuren des sog. "Phantoms" nichts weiter als vom Hersteller DNA-verseuchte Instrumente der Ermittler sind?? (Der Volksfreund berichtete.) Wieso liest man darüber nichts mehr? Braucht die Polizei etwa ein Phantom, um ihre Personalplanung zu sichern? Auf jeden Fall klingt es für mich immer unwahrscheinlicher, dass es sich um eine Straftäterin handelt, sondern eher nach einem "Unfall", dessen Ursachen noch immer nicht abgestellt sind.
Liebe Ermittler, manchmal hilft es, wenn Sie auch mal in eine andere Richtung denken...
Es ist mir unverstaendlich, weshalb die Polizei dieses Phantom nicht kriegt.
So viele Morde, so viele Einbrueche; und nie jemand der auch nur etwas weiss?
Wenn ich in meine kleine Laube gehe, schaue ich jetzt schon von aussen,ob da jemand war.
Man kann wirklich nur hoffen, dass dieser Spuk bald vorbei ist.
Vermutlich hat das Phantom eine Zeitlang in Saarbrücken gewohnt. ??????
Mit Phantomen hat die saarländische Polizei ja Erfahrung. Vieleicht sollten sie mal einen Briefträger fragen. Schliesslich hat ein Briefträger auch den Hochwaldmörder überführt.