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Maria Furtwängler: Ärger mit dem Verfassungsschutz

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Maria Furtwängler: Ärger mit dem Verfassungsschutz

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Eingestellt von
Otto
am 18.03.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

Schauspielerin Maria Furtwängler alias „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm flog ein bitterböser Brief ins Haus: Der Verfassungsschutz ist sauer wegen der jüngsten „Tatort“-Folge, die am Sonntag ausgestrahlt wurde.

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11 Kommentare

Kommentare zu Maria Furtwängler: Ärger mit dem Verfassungsschutz

 

MoorlilieMoorlilieam 23.03.09via Abendzeitung


Was ist denn bitte so schlimm an der DArstellung im Tatort gewesen? Wie kann man sich nur so über eine FIKTIVE Geschichte- was Tatorte trotz ziehmlich realistischer Handlungen immer noch sind, guten Moooorgen!!!- aufregen? Es wurde außerdem nicht der Verfassungsschutz selbst, sondern eben dieser Ritter als böse dargestellt. Ein schwarzes Schaf sozusagen. Solche Leute gibt es halt- im Film wie im wirklichen Leben. Also warum nicht beim Verfassungsschutz. Selbst Schuld, wenn der Herr Verfassungsschutzpräsident und der Herr Innenminister von NDS das persönlich nehmen.

StaatsverträgerStaatsverträgeram 19.03.09via Abendzeitung


Habt ihr denn den "Vertrag der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in die Bundesrepublik Deutschland BRD" nicht mehr im Kopf - Da stand im Artikel
24 oder 25 doch der Passus zur Gültigkeit. Falls es diese Staatenkonstellation
in 20 Jahren noch geben wird, hat in Form eines Rotationsprinzips die Angleichung
an die Rechtsauffassung der DDR zu erfolgen. Die ist von geigneten Personen
wie zum Beispiel ehemaligen FDJ-Sekretär/innen für Agitation und Propaganda
schon vorab in die Wege zu leiten, z.B. in Form von Verstaatlichungen von Banken und Betrieben. Sollte dieses Staatengebilde weitere 20 Jahre bestehen muß
dann wieder auf die Rechtsauffassung der BRD umgestellt werden, und so hat
diese Rechtsauffassungsumstellung im Turnus von 20 Jahren zu erfolgen
Betrieben. usw.

WachwauzelWachwauzelam 19.03.09via Abendzeitung


Ist ja wie in der DDR.
Die Filme also immer schön linientreu gestalten, damit der Staat gut wegkommt. :o)

Marcus NordmannMarcus Nordmannam 19.03.09via Abendzeitung


ich frage mich wieviele Leute von den über 8 Millionen, vorzeitig den Fernseher ausgeschaltet haben, und wieviele sich hinterher geärgert haben, wie schlecht
diese Episode war. Das Drehbuch war bestimmt einem Groschenroman entliehen.
Nur Maria Furtwängler war gut.

Vieleicht hätte sich der Drehbuchautor wirklich mal ein bißchen mehr
Zeit für Recherche nehmen sollen.

B.-W.B.-W.am 19.03.09via Abendzeitung


Was will denn der Verfassungsschutz? Ein besseres Product Placement? Das war ein Spielfilmchen, keine Nachrichtensendung. Mann, Mann.

spielführerspielführeram 19.03.09via Abendzeitung


Wohl zu nahe an die Wahrheit gekommen.

Peter LiebmannPeter Liebmannam 19.03.09via Abendzeitung


Vielleicht ärgert sie ja auch nur der verkehrt herum gezeigte Polizeiausweis?

Das LfV bietet sich wie Sauerbier als Nachhilfelehrer der Regie an. Im Job der Lügen und Legenden braucht dieses transparente Manöver nur um 180 Grad gedreht zu werden, und schon ist klar, wer von wem wirklich was zu lernen hat!

008 1/3008 1/3am 18.03.09via Abendzeitung


Kein Wunder das die Verfassung der Bundesrepublik nicht mehr von den
"Politikern" ernst genommen wird wenn man weiß das der "Verfassungsschutz"
auch nicht weiß um was es geht.

Maria Furtwängler ist lediglich eine gute Schauspielerin.

Und auch Verfassungsschutzpräsidenten sind nur Menschen, warum soll
da nicht mal einer fiktiv dabei sein, der sich nicht so an die normalen
Tatsachen hält. Es hätte weitaus schlimmere Folgen gehabt wenn in der
Tatortfolge plötzlich die Bundeskanzlerin im Faschingskostüm aufgetaucht
wäre und mit einer Pistole auf den afrikanischen Diktator geschossen hätte,
dabei verletzt worden wäre und vom Verfassungsschutzpräsidenten nicht
gerettet worden wäre sondern von einem zufällig vorbeikommenden Zivildienstleistenden in dem Krankenhaus,
darauf den Verfassungsschutzpräsidenten in vorgezogene Pension ohne Bezüge
geschickt hätte und den Zivildienstleistenden zum Wirtschaftsminister gemacht
hätte, Danach dann von der Opposition gemaßregelt worden wäre und in schlechter
Verfassung das Faschingskostüm zerrissen hätte und erstmal in die Uckermark
gefahren wäre um sich in einer zufällig fastleerstehenden Wohnung die komplette
Aufführung der Richard-Wagner-Oper "Der Ring des Nibelungen" auf DVD
dargeboten von den Fischerchören angesehen hätte, um festzustellen das es doch
besser gewesen nicht auf den Diktator zu schießen, weil inzwischen der
Verfassungsschutzpräsident festgestellt hätte das sie gar keinen Waffenschein
besitzt und ihr daher rät doch Mitglied in einem Schützenverein zu werden damit
er das linke Auge zudrücken kann. Das Drehbuch zu der Fortsetzung dieser
Tatortfolge ist übrigens so geheim das man es nur handschriftlich schreibt
mit spezialtinte die nur wird sichtbar wenn der Mond über Hannover
durch die Laserbeleuchtungsanlagen der heimlich stationierten 3.Geheimdienstdivision von Brigadegeneral Albert E. Zweiberg erleuchtet wird
und somit durch die Mondlaserreflektionen lesbar wird.

scharfrichterscharfrichteram 18.03.09via Abendzeitung


Wenn man auf den Busch klopft...
Etwas Wahres wird schon dran sein... und eine richtige,echte demokratische Kontrolle gibt es ja in diesem Staat doch nicht.

PapaPapaam 18.03.09via Abendzeitung


Ja, Otto, das habe ich auch gerade gedacht! Nicht zu glauben!

OttoOttoam 18.03.09via Abendzeitung


Das ist ja Realsatire pur! Vermutlich hat der niedersächsische Verfassungsschutzpräsident seinen Beschwerdebrief an "Frau Hauptkommisarin Charlotte Lindholm" adressiert...


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