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Von Stasi-Mann verklagt: Münchner überführte IM im Internet

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Von Stasi-Mann verklagt: Münchner überführte IM im Internet

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Eingestellt von
aikidola
am 18.03.09in Politik via abendzeitung.de

Darf man einen Stasi-Mann beim Namen nennen? Der Münchner Wissenschaftler hat es getan und einen Spitzel im Internet per Foto identifiziert. Der IM ließ sich das nicht gefallen und klagt jetzt vor dem Münchenr Landgericht.

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14 Kommentare

Kommentare zu Von Stasi-Mann verklagt: Münchner überführte IM im Internet

 

helenhelenam 20.03.09via Abendzeitung


Das musst Du mal denjenigen sagen, die Sehnsucht nach einem sozilistischem System haben und glauben ihnen würden die gebratenen Täubchen in den Mund fliegen.

stockdorferstockdorferam 19.03.09via Abendzeitung


Hoffentlich gewinnt der Stasi-Mann.
Aber nicht den Prozess, sondern "Fünf Jahre Bautzen reloaded".
Echte Ostalgie in Tag und Nacht neonbeleuchteter Einzelzelle mit 24 Stunden FDJ-Lieder und VA-Lieder Musikberieselung.
Erst das deutsche Volk als IM bespitzeln und dann IM-pertinent für sich Extratouren fordern. Niemals !

KretinKretinam 19.03.09via Abendzeitung


... find´ ich gut, daß der Herr Gräser dagegen klagt! So bekommt seine Identifizierung erst die Publicity, die sie verdient hat. Mutig von Herrn Heinrich, sich dem Druck nicht zu beugen.

Das Ganze erinnert mich an die linke Pfeife, die vor einiger Zeit versucht hat, Wikipedia sperren zu lassen. War das ein Schuß in den Ofen! Köstlich, und der nächste (Gräser) hat nicht kapiert, wie sehr man sich mit solcher Vorgehensweise selber in´s Knie schießt. Und DAS sollen die Besten sein? Da lachen ja die Hühner...

azeazeam 19.03.09via Abendzeitung


Solche Typen waren kalt wie Hundeschnauze und sind über Leichen gegangen!
Ich habe genug erlebt im Osten, wurde bespitzelt, belästigt usw., ich könnte darüber ein Buch schreiben.
Ja solche Leute haben immer wieder Glück, man braucht nur schauen welche Tätigkeiten die heutzutage ausüben!

HampelHampelam 19.03.09via Abendzeitung


Liebe/ lieber Aikidola, es stört Sie , daß die ehemaligen MA des MfS heute teilweise erfolgreich im Kapitalismus leben und arbeiten. Das ist einfach zu erklären: Sie zählten zu den Besten und Qualität setzt sich eben durch. Man spricht auch von "roten Kapitalisten". Ich bin auch der Ansicht, die MfS-ler sollten sich öffentlich zu Ihrer erfolgreichen Arbeit bekennen. Das würde sicherlich zu einer deutlichen Verbesserung der gegenwärtigen Geheimdienstarbeit der BRD beitragen. Pleiten, Pech und Pannen unserer geheimen Dienste kennzeichnen leider die Arbeit unserer Dienste in den letzten Jahren.

manfredmanfredam 19.03.09via Abendzeitung


sie haben in vielen punkten recht,- das ändert aber nichts darann, daß die taten unrecht sind!!!

priorinpriorinam 19.03.09via Abendzeitung


@aikidola
Da muss ich Ihnen beipflichten. Name und Bild sollten durchaus veröffentlicht werden.
Was mich an dieser StaSi-Sache so unglaublich stört. Die Leute, die früher bei der StaSi waren bekleiden heute teilweise hohe Ämter oder werden in Stellen eingesetzt, in denen man genau dieses Auftreten braucht...man braucht sich nur mal die Kontrolleure des MVG ansehen.

VinzenzVinzenzam 19.03.09via Abendzeitung


DDR Unrecht - also Unmenschlichkeitsverbrechen, die innerhab des DDR Systems geschehen sind - wird nicht bestraft. Für diese zweifelhafte Vereinbarung kann man sich bei Herrn Genscher und Herrn DeMeziere bedanken.
Die IMs sollen doch froh sein, dass die überstürzte Wiedervereinigung sie vor Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bewahrt hat und die Klappe halten.

walterwwalterwam 19.03.09via Abendzeitung


Wer als Zersetzungs-Elite systematisch Glück und Teile des Lebens freiheitsliebender Bürger und sich heute nicht demutsvoll vor diesem Greul distaniert stellt eine sog. "Person der Zeitgeschichte" dar, das Recht am eigenen Bild ist hierbei nicht mehr gegeben.

BernhardBernhardam 18.03.09via Abendzeitung


Geschickt untergebracht, die Web-Adresse ... und alle Achtung vor Herrn Heinrich!

ObserverObserveram 18.03.09via Abendzeitung


Klare sache, man solle grundsätzlichoffener und ehrlicher mit diesem schwarzenKapitel umgehen. Wenn diese Stasi IMs dmit ein Problem haben dann doch nur dann weil sie soviel Dreck am Stecken haben. Der Staat sollte nicht der Schirmherr von Spitzeln sein sondern der geschädigten Bürger - so einfach ist das.

OssigenossiOssigenossiam 18.03.09via Abendzeitung


man darf nie vergessen - auch die StaSi war ein Kind des politischen Systems.

Unsere heutigen Mitarbeiter der Geheimdienste, der Landes- und Bundespolizei gehören auch zu einem "politischen System". Wäre die Maueröffnung quasi umgekehrt geschehen, ständen viele von ihnen heute vor einem Gericht der DDR.

Zudem ist es wissenschaftlich erweisen, wie sich Menschen verhalten, wenn sie die Macht über andere Menschen erhalten (da gab es mal einen ganz bekannten Versuch (m.W. in den USA), wo völlig normale Studenten in "Aufseher" und "Gefangene" unterteilt wurden)

Und ich möchte nicht wissen, wieviel Leute "heute" bereit wären, für ein Extra-Gehalt etc. Kollegen oder Nachbarn zu bespitzeln....

aikidolaaikidolaam 18.03.09via Abendzeitung


Name und Bild gehören genannt bzw gezeigt. Diese Menschen sind noch heute z.T. in Amt und Würde. Ihr Auftreten ist arrogant und unverschämt. Sie selbst waren zur DDR-Zeit rücksichtslos und anmaßend. Das wird heute verharmlost und nicht genug angeklagt. Wo ist in diesen Fällen eigendlich der Staatsanwalt????

aikidolaaikidolaam 18.03.09via Abendzeitung


Name und Bild gehören genannt bzw gezeigt. Diese Menschen sind noch heute z.T. in Amt und Würde. Ihr Auftreten ist arrogant und unverschämt. Sie selbst waren zur DDR-Zeit rücksichtslos und anmaßend. Das wird heute verharmlost und nicht genug angeklagt. Wo ist in diesen Fällen eigendlich der Staatsanwalt????


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