Kämpfer für "tschüss-freie Zone"
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Kommentare zu Kämpfer für "tschüss-freie Zone"
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Schön, dass Sie abgrenzen zu wem Sie was sagen.
Aber wie wär´s mit einem schlichten "Pfiad Gott". Diese Grussform haben leider auch viele vergessen und ich ich bin kein Überchrist und Kichgänger.
Aber diese Verabschiedungsform finde ich schön.
Wenn das unsere Sorgen sind, dann gehts uns noch zu gut.
Da gibt es global player.
Es soll eine EU geben.
Angeblich.
Es gibt offensichtlich Bemühungen, sich abzugrenzen gegen "Fremde" (aus Norddeutschland z.B.)
Wer keine Sorgen hat, der macht sich welche.
Dies geht an die Adresse von Hans Klemm. Rühren in der alten Suppe macht sie nicht besser.
Prädikat: PEINLICH!
TSCHÜSS.SERVUS. Es geht doch!! (so wird in Floß gegrüßt: tschüss, servus (wo droht da Gefahr? Vielleicht für den Hinterwäldler??)
also tschüss sag ich zu Personen die ich nicht näher kenne, wie zum Beispiel beim Einkaufen an der Kasse.
Wenn ich da Servus sagen würde fände ich das ein wenig zu intim. Servus sag ich zu Leute die ich näher kenne.
Unsere Sprache ist das wichtigste Kulturgut, das wir besitzen. Nur durch Sprache entsteht eine kulturelle Identität. Egal ob Hochsprache,oder Dialekt es gilt dieses Kulturgut zu pflegen und zu bewahren.
An einen bewussten Umgang mit Hochsprache und Mundart, dazugehört natürlich auch das Dialektsprechen, kann nicht oft genug erinnert werden.
Vielen Dank für diesen Artikel!!
Ja mei sog i dao blos.