Schattenseite einer Erfolgsgeschichte
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„Ein kleines bisschen Moral muss man sich doch bewahren“, sagt der Cottbuser Peter König. In eigener Sache hat er es gerade getan. Der Preis dafür: Er ist arbeitslos. Die Alternative wäre eine Weiterbeschäftigung im Callcenter der Arvato direct services GmbH in Groß Gaglow gewesen – als Trainingsmaßnahme deklariert und von der Arbeitsagentur finanziert. Gearbeitet hätte er jedoch „wie jeder Festangestellte auch“. Das, meint er, „ist nicht in Ordnung“.
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3 KommentareKommentare zu Schattenseite einer Erfolgsgeschichte
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arvato ist eine der Firma die nur eigene Interessen hat !! Viel Geld zu verdienen und den "Menschen "zu helfen !!
ich verstehe sowiso nicht, weshalb solche "Arbeiten" nicht verboten werden. Wer ist nicht genervt von diesen ständigen Callcenteranrufen. Und diejenigen , welche dies tun müssen, für die ist es auch unerträglich.
Das ist keine Arbeit, daß ist menschenverachtend!!!!
Der Betriebsrat bei Arvato ist eher Arbeitgeberfreundlich.Er steht den AN nicht wirklich zur Seite.In der Firma ist Mobbing an der Tagesordnung.Zusagen, die bei Berwerbungsgesprächen und den ersten Trainingsmaßnahmen seitens der Firma getätigt werden,erscheinen bald wie Seifenblasen.Das Unternehmen wirbt mit Familienfreundlichen Schichten,doch man hat keine Zeit mehr für Familie.Alles bleibt auf der Strecke.Und wenn man sich nicht voll und ganz in der Firma integriert bekommt man die Kündigung.