Die Tram ist im Trend
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Kommentare zu Die Tram ist im Trend
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So so, die Tram ist also nicht mehr zeitgemäß??? Aber warum werden dann in aller Welt neue Straßenbahnlinien gebaut?
Nicht die Tram behindert die Autos, sondern die Autos die behindern die Tram. Dann müssen die Autofahrer eben ordentlich parken.
Und von wegen Energieverschwendung: Scheinenbahnen haben einen 7 fach geringeren Rollwiderstand als Fahrzeuge mit Gummireifen. Es gibt also nichts energiesparenderes als Bahnen!
50 Mio für 3 Kilometer, eine sehr günstige Lösung, unsere Parkstadt Tram. Jetzt reicht ein Bus aus und der ist nicht mal zur Hauptzeit überfüllt. Dieser Bus wird dann zusätzlich zur Straßenbahn fahren müssen, da die Leute in der Parkstadt ansonsten einen zu weiten Weg zur Straßenbahnstation haben, umweltpolitisch sehr sinnvoll, aber der Strom kommt ja aus der Steckdose. Vor der Tram gab es in der Leopolstraße eine grünen Mittelstreifen mit schönen Bäumen, jetzt wird zu benotiert und das tolle Rasengleis verschandelt den Mittelstreifen. Ich freue mich schon darauf in der Früh vom Quietschen der Tram aufzuwachen, tolles Weihnachtsgeschenk!
ich würde Herrn Ude auch gerne zu mir in die Müllerstrasse einladen - am Besten im Sommer, wo man nur bei offenem Fenster halbwegs erträglich leben kann. Trambahnlärm bis spät in die Nacht direkt vor der Haustür! Und dann auch noch das häufige, lustige "Bim-Bim" vor der Kurve und das trotz nächtelanger Reparaturarbeiten (die natürlich im Sommer waren) immer noch bestehende Quietschen in der Kurve - ein wahres Erlebnis für Trambahnfreunde! Sicherlich freut sich Herr Ude auch über die unzähligen Fahrradfahrer (seit Neuestem auch seine "speziellen Freunde") , die dank der Trambahngleise zu Sturz kommen und sich hübsche Schürfwunden und "blau Flecken" zuziehen. Das Gnaze ist dann soga rso schön, dass man aufgelassene Gleise nicht sofort beseitigt, sondern sie noch einige jahre in der Strasse liegen lässt - ein paar Radfahrer werden wir damit schon noch treffen und Ratzingerplatz bis Drygalskialle ist ja auch sooo hübsch mit dem seit vielen Jahren ungenutztem Schotterbett und rostenden Schienen sowie wild wuchernden Grünzeug darüber....
Und neu baut man noch viel intelligenter - siehe Schwabing/Kölner Platz. Von der belgradstrasse auswärts kommend biegt man ab und steht hinter der Tram (wenn die da bald mal fährt) Ausweichen/Überholen unmöglich dank intelligenter Trassenführung der Gegenspur (erhöhtes Fahrbett). Dass "Belgradstrasse-rechts Richtugn Krankenhaus" auch für Rettungswagen genutzt wird, wurde "intellignet" ignoriert. So eilig kann´s der Notarzt mit Patient nach Schwabing ja nicht haben, muss er halt abwarten, bis die Tram an der Haltestelle fertig ist....
Nicht Herr Ude hat verschlafen, sonden "Kanalratte".
Verkehrspolitische Steinzeit war in den 60er Jahren des vergangnen Jahrhunderts. Damals war nur das Auto heilig und die Tram wurde verteufelt. Heute ist das Gott sei Dank überall wieder anders. Warum baut man wohl in Frankreich in jeder größeren Stadt neue Tram-Systeme? Kann eine ganze Nation irren?
hallo flexity outlook, dass Sie von der SWM/MVG bezahlt werden, ist jedem Blinden klar.
Sie disqualifizieren sich durch Ihre Argumente selbst: dass ein Gleis 30 Jahr hält, bezweifelt keiner. ABER: die Gleiskörper, die Gleisumfelder, sprich die Straßen neben den Gleisen müssen jährlich "geflickt" werden. Und da das ja kein Geld (klar, Ihres natürlich nicht!) kosten darf, siehts auch beschissen aus. Und wie flexibel eine Tram ist, sieht man dann, wenn im Gleis ein Hindernis (Unfall, Müllwagen etc.) steht.
Dann, Sie Besserwisser, werden wieder Busse eingesetzt - weil die Tram einfach vorn und hinten nicht mithalten kann.
hallo flexity outlook, dass Sie von der SWM/MVG bezahlt werden, ist jedem Blinden klar.
Sie disqualifizieren sich durch Ihre Argumente selbst: dass ein Gleis 30 Jahr hält, bezweifelt keiner. ABER: die Gleiskörper, die Gleisumfelder, sprich die Straßen neben den Gleisen müssen jährlich "geflickt" werden. Und da das ja kein Geld (klar, Ihres natürlich nicht!) kosten darf, siehts auch beschissen aus. Und wie flexibel eine Tram ist, sieht man dann, wenn im Gleis ein Hindernis (Unfall, Müllwagen etc.) steht.
Dann, Sie Besserwisser, werden wieder Busse eingesetzt - weil die Tram einfach vorn und hinten nicht mithalten kann.
Warum kommt Herr Ude nicht nach seiner Amtszeit zu uns nach Berlin? Unser Staatsrat hat in Ostberlin mit weiser Planwirtschaft alle Straßenbahnen in Betrieb gehalten. Im Prenzlauer Berg kurvt, quietscht und rattert es vergnüglich. Wir reservieren eine Zweiraumwohnung Hackescher Markt (viele kreuzende Trams zu sehen und hören!) Herr Ude bringen Sie Ihren König gleich mit und dann roden wir den Mittelstreifen vom Kudamm und zeigen den rückständigen Wessis ab Uhlandstraße, was umweltfreundliche Zukunftsvision heißt!
O-Busse sind doch ein Witz! München hat ein voll ausgebautes Tram-System und das aus gutem Grund! Die Trassen sind so ziemlich der geringste Kostenfaktor bei der Tram, denn ein einmal eingebautes Gleis hält 30 Jahre lang, bevor es wieder getauscht werden muss. Das ist im Vergleich zu den anderen Verkehrsträgern so wirklich billig im Unterhalt!
Die vermeintliche Flexibilität von der Innenstadt nach Neuaubing würde sich alleine darin äußern, dass der Fahrplan Makulatur ist, weil der "flexible" Bus nur im Stau steht. Denn gerade die Spurführung der Tram ist doch der große Vorteil dieses Verkehrsytems, weil es ein unabhängiges Vorankommen von anderen Verkehrsteilnehmern möglich macht. Zudem gliedern die Gleistrassen den Straßenraum und schaffen so ein ansprechendes Stadtbild. Wer es nicht glauben mag, kann sich gerne mal in Hamburg anschauen, wie gut sich zubetonierte ehemalige Straßenbahntrassen ohne Gleis und Oberleitung als Busspur im Stadtbild machen.
Andererseits kann sich die Tram auch, wo es nicht anders geht, den Verkehrsraum teilen und sich so an die städtischen Strukturen anpassen. Und so etwas soll unflexibel sein?
richtig - die Tram ist schon lange alles Andere als zeitgemäss. Laut, schwer udn vorallem unflexibel. Schon ein Autofahrer, der um 10cm falsch parkt blockiert die Tram, ebenso ein bischen Schnee (siehe 2006 wo tagelang(!!) keine Tram mehr fahren konnte). Der Trassenbau und -Unterhalt ist aufwändig und teuer, und Energieverschwendung ist´s auch, wenn gerade in den Abendstunden gerademal eine Handvoll Fahrgäste befördert werden, dafür aber zig-Tonnen Stahl bewegt werden müssen. Da war man in den 60ern noch schlauer: wenig Fahrgäste wurden mit dem Triebwagen alleine gefahren, tagsüber hatte der Triebwagen einen Anhänger und im Berufsverkehr dann zwei Anhänger. Die modernen Vollzüge kann man garnicht an- bzw. abkoppeln, es muss immer der volle Zug gefahren werden. Selbst bei U- und S-Bahn fahren in Zeiten mit wenig Fahrgästen "Kurzzüge"
Ich würde keinen Cent mehr in den Ausbau der Tram stecken und stattdesen auf flexiblere Lösungen setzen - O-Busse!! Solche "O-Busse" (also Busse mit Elektroantrieb und Oberleitung) sind flüsterleise da sie auf Gummireifen rollen, sie sind flexibel, weil sie kleine Hindernisse einfach umfahren können und es gibt auch Modelle mit zusätzlichem Dieselmotor die dort wirtschaftlich sind, wo sich der Bau von Oberleitungen nicht lohnt (z.B. in Aussenbezirken). Damit wären dann auch durchgängige Linien bis in die Aussenbezirke möglich - z.B. nach Neuaubing. Ab Pasinger Marienplatz Stromabnehmer eingefahren und weiter mit Diesel oder Gas - ganz ohne umsteigen!
..und du nix begriffen.
>Zurück in die Steinzeit! Herzliches Beileid, Herr Ude, Sie haben wohl alles verschlafen.