Polizei wundert sich über Tim K.s Geisel
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Bei der Autofahrt des Amokläufers Tim K. war nur einer dabei: der Mann am Steuer. Dass er nun exklusiv für ein Magazin mit immer mehr Details an die Öffentlichkeit geht, tut seinem Ruf bei Ermittlern nicht gut.
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8 KommentareKommentare zu Polizei wundert sich über Tim K.s Geisel
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Igor spende das Geld das Du bekommst ,von der Presse den Hinterbliebenen der Opfer , dann machst Du gute Tat .
igor klasse ....spot on! die kaufen auch tagebücher soviel ich weiß....
Ich weiss nicht was die Polizei sich da aufregt.
Um die Aufklärung einer Straftat ging es ja nun nicht mehr.
Ich begrüsse das sehr, so ein offenes Interview und ziehe das irgendwelchen Polizeilichen Verlautbarungen mit zig vorgeschalteten Filtern jederzeit vor.
Die Geisel hat Todesängste ausgestanden und war quasi mit einem Fuss im Grab. Das ist jawohl nun absolut seine Sache sich mit den Infos, die wir in der Ehrlichkeit von der Polizei sowieso nicht bekommen würden, nach belieben zu verfahren und von mir aus auch ein paar Euro damit zu verdienen.
Ich empfinde diese Angriffe seitens der Polizei als absolute Frechheit!
Angeblich soll sich der Tim ja selber eschossen haben - wers glaubt....
Dieser Mann ist ein Held! Jeder andere hätte sich vor Angst in die Hose gemacht!
wenn man so eine geiselnahme überlebt hat man schon das recht auf etwas rampenlicht (wenn man es braucht!) und ein paar scheinchen vom verlag!
Molodjez, Igor. Wso prawilno sdjelal.
ganz meine meinung! da tut sich jemand wichtig und bläht sich auf wie ein pfau. es ist zum kot.... , wenn sich jemand mit hilfe dieser tragödie profilieren möcht. sei die frage erlaubt: ob und wenn ja, wieviel hat der stern gezahlt ?
Werde das Gefühl nicht los daß Herr W. ein Sprücheklopfer ist. Drängt sich in die Öffentlichkeit und sagt Dinge die ihn zum Helden machen sollen aber nie bewiesen werden können!