Hier sind Wohnungen bald Mangelware
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Damit das auch so bleibt, werden fleissig weiter Bürotürme wie bald in der Einsteinstr. zur Autobahn hin. Man sollte gerade in München den Neubau von Großgewerbefläche (ich mein jetzt nicht der kleine Handwerker mit 10 Mitarbeitern um die Ecke) an den Neubau von Wohnraum z.B. für 10.000 Quadatmeter Bürofläche müssen 1.000 Wohnungen geschaffen werden. Denn die Spirale funktioniert recht einfach, große Firmen siedeln sich in München an, kassieren auch noch Fördergelder, es wird ein hübsches Glashochhaus gebaut und die Mitarbeiter werden für viel Geld aus allen Himmelsrichtungen nach München gelockt und die drängen dann auf den Wohnungsmarkt. Gleichzeitig steigen die Mieten ins Astronomische. Jeder Gastwirt der eine Kneipe neu aufmacht muss entweder Parkplätze haben oder sich teuer bei der Stadt freikaufen, kann man das nicht auch mit Bürobauten und Wohnungen machen. Denn zu viel Gier lässt auch eine Stadt wie München schneller als man denkt ausbluten.
Armseliges München / nicht fähig einen neuen Stadtteil zu gründen
Nur alles auf Profit ausgelegt - siehe Olympiade - da ging es auch ein Olympisches Dorf zu realisieren - Sogar Baiersdorf in Mittelfranken schafft es einen neuen
Stadtteil zu planen / aber Billigarbeitskräfte ohne Ende anloggen und das Geld
aus den Taschen ziehen mit Mietwucher / einfach unfähig
Vielleicht ließe sich der wahnsinnig starke Zuzug nach MUC dadurch mindern, indem man - wie in den USA - jährliche eine Anzahl green-cards unter die zuzugswütigen Auswärtigen verlost?
München ist deutschlandweit die Stadt mit der höchsten Bevölkerungsdichte, also extrem dichte Bebauung (Zahlen unter www.meine-stadt.de) Da ist der Ruf nach einer Nachverdichtung mehr als hirnrissig. Wie dicht besiedelt soll München eigentlich noch werden? Darunter leiden auch der öffentl. Nahverkehr, Straßennetz, Schulen usw.
Die ganze Misere ist ein Skandal in einer linken - rot-grün - regierten Stadt. Nur noch Wohlhabende haben eine Chance auf halbwegs angenehmes Wohnen.
Die wenig verdienende Klientel ist unserm OB doch völlig wurscht.
In den Sozialwohnungen lebt ein überwiegend "problematisches" Wohnvolk.
Da wundert man sich, warum unser OB jedesmal so viele Wählerstimmen bekommt! Haben die Wähler evtl. zu viel Bier intus, um darüber nachzudenken, daß unser schönes München zu einer Schickimicki-Metropole "verkommt"?
Nach fast 40jährigem Mü-Dasein, bayer.Abstammung und als frischgebackene Single-Rentnerin mit einer popeligen Rente (trotz 35jährigem Arbeiten)kann ich mir München nicht mehr leisten, kehre demnächst dieser Kapitalisten-Hochburg inkl. einer Sozialwohnung mit extrem-multi-kulti-Flair den Rücken und such mir woanders was billigeres. (Vor allem dort, wo es noch nicht so stark besiedelt ist u. der OB nicht Ude heißt).
Die Stadt hat ja gar kein Interesse an günstigem Wohnraum: zum einen bricht dann die Grunderwerbssteuer weg und zudem würde man sich viel sozial problematische Klientel holen, die dann auch wieder nur Geld kostet. Wenn der Stadt am sozialen Wohnraum was liegen würde, dann würde sie nicht haufenweise Nobelbauten wie am Angertor, der ehemaligen SZ Zentrale oder den Luxusumbau rund um den Gärtnerplatz genehmigen. Und das, was die Stadt baut und als sozialen Wohnungsbau ausweist (z.B. Riem) ist gleichförmig, langweilig, unattraktiv. Stadtplanung war in München noch nie ruhmvoll und wird es auch mit den derzeitigen Planungsakteuren nie werden.
Tja und ich bin gerade aus einer traumhaften Gründerzeitwohnung in Leipzig augrund fehlender Zukunftsperspektive in eine doppelt so teure "Plattenbauwohnung" in Neuperlach gezogen, weil ich hier nicht anderes bekommen habe. Ich hätte mir nie träumen lassen, mal in einer derartigen Bruchbude hausen zu müssen. In meiner Heimatstadt steht damit Wohnung-Nummer 50.001 leer - topsaniert, Parkett, Parkanlage vor der Nase - einfach wunderschön, 80 qm für 500 Euro warm. Irgendwas läuft schief in Deutschland! Hier sind Milliarden nötig, um die Infrastruktur auszubauen und auf Teufel komm raus nachzuverdichten und im Osten werden Milliarden gebraucht um die vorhandene Infrastruktur abzureißen, darunter hunderttausende Gründerzeithäuser, die es im Westen in dieser Qualität kaum noch gibt - es ist traurig.
HIER WIRD DOCH OFFEN DER BANKROTT DER ROT-GRÜNEN STADTREGIERUNG UNTER OB CHRISTIAN UDE DOKUMENTIERT
Die rot-grüne Stadtregierung unter OB Ude schafft es doch nicht einmal ihre ureigenste Zielklientel, die kleinen Leute, zu bedienen. Durch seltsame Planungen, eine oft rechtswidig und überbürokratisch agierende Lokalbaukommission be- bzw. verhindert man Bauvorhaben nach Leibeskräften aus verschiedensten Motiven. Die Konsequenz ist, dass zu wenig Wohnraum gebaut wird und die Mieten steigen. Das Prinzip ist wohl auch der Stadt bestens bekannt; Hinweis: die Stadtwerke machen auch einen ganz guten Gewinn (Thema: Strom, Gas, Wasser etc: zweite Miete).
Da kann man sich doch nur fragen ist das Absicht oder Dummheit.
Zeit zum lernen hätte OB Ude ja wohl ausreichend gehabt!? Aber eine gesunde Ideologie verzeiht offensichtlich manches, sonst hätten die Münchner nicht ihren eigenen Metzger wiedergewählt.
@007
Wenn sich zwei erwachsenen Menschen über etwas einig sind, sprich ein Mitarbeiter gerne auf dem Firmengelände oder im Gewerbegebiet wohnen möchte, was zum Henker haben sich die Behörden einzumischen und zwar so, dass sie mit ihrer Regulierungswut das ganze Land zukleistern. Kannst Du mir das mal sagen?
Es ist zum Haare raufen und zum Mäuse melken!
Stell Dir vor alle würden neben ihrer Arbeit wohnen. Die Stadt würde die Einnahmen aus der öffentlichen Personenbeförderung verlieren. Die Leute müssten auch nicht täglich Benzin tanken, was da schon wieder für Umsätze ausbleiben.
So viel ich weiß, aber ohne Garantie, dürfen normale Mitarbeiter nicht auf dem Firmengelände wohnen. Nur leitende Angestellte und Manager. Aber man muss ja nicht gleich auf dem Firmengelände wohnen. Einige Blocks weiter wäre vollkommen ausreichend. Wenn es ein Gewerbegebiet ist, muss man sich halt doch in die miefige U-Bahn stellen oder TAg für Tag im Stau stehen.
Wo kämen wir da hin wenn sich Behörden keine Schikanen ausdenken würden und Strategien wie sie dem Bürger das Leben schwer machen können. Dann hätten sie keine Existenzberechtigung mehr.
Drei Jahre habe ich bisher nie benötigt um einen gratis-Mieter raus zu werfen. Aber 1,5 waran locker drin. Es müsste eine Art schwarze Liste geben, für Leute, die keine Miete zahlen. Vielleicht sollte man bald mal so etwas organisieren und zwar deutschlandweit. Damit sie die Gelegenheit haben die Konsequenzen ihres Verhaltens zu tragen. Im Elternhaus haben sie es wohl nicht lernen können. Das Problem ist, daß die Leute zu Ganoven und Betrügern erzogen werden. Nach dem Motto: Wenn der Nachbar nicht zahlt versuche ich es auch einmal.
Wenn man etwas schönes bauen möchte geht es gar nicht. Man muss sich der sozialistischen Gleichmacherei der Behörden unterwerfen. Kasernen haben mehr Flair.
Solange 2, wenn man Pech hat sogar 3 Jahre notwendig sind um einen nicht zahlenden Mieter raus zu bekommen baue ich auch nicht mehr. Ich bin keine soziale Einrichtung, in der die Mieter auf blöd machen können mit Rückendeckung des Gesetzgebers. Kredite laufen auch dann weiter wenn Mieter nicht zahlen. Die Bank akzeptiert keine Entschuldigungen. Bis man die draußen hat, ist man pleite und die Bank hat sich das Objekt unter den Nagel gerissen. In anderen Branchen läuft ohne Vorauszahlung und ohne Sicherheiten gar nichts. In der Immobilienbranche ist man als Vermieter der Depp, der sich alles gefallen lassen muss.
Vergiss es! Lieber lasse ich mir in S-Europa die Sonne auf den Bauch scheinen.
Was mich auch noch unheimlich nervt ist, dass die Stadt auf der einen Seite Gewerbegebiete produziert, in denen keiner wohnen darf und auf der anderen Seite Schlafstädte in denen keiner wohnen will weil sie derart langweilig und trostlos sind. Was gibt es schöneres als täglich nur 5 Minuten zu benötigen um zu Fuß zur Arbeit zu kommen? Wenn in diesen Gewerbegebieten Kernkraftwerke stehen würden oder Fabriken, die Chemikalien ausstoßen, könnte man es vertehen. Aber so, nur wegen Bürogebäuden, sterben Tageweise ganze Stadteile aus. Das dient keinem der Beteiligten. Auch nicht der Natur.
Apropos, was ist bitte daran ökologisch wenn die Städte in die Breite wachsen anstatt in die Höhe. Das würde ich mal gerne wissen. Also wegen 2 Vollgeschoßen rühre ich keinen Finger. Das kann die Stadt selber machen.
Knalltüten halt, die nicht vom Auge bis zur Nasenspitze denken können. Beamte eben.
Wo nichts verdient wird, wird eben auch nichts investiert. So einfach ist es. Baugrundstücke werden nicht frei gegeben weil sich die Stadt die besten Geschäfte selber unter den Nagel reißen will. Die schönsten Stadtteile werden mit Sozialwohnungen zugepflastert. Bürger, die sich in ihrem Leben ein bestimmtes Level erarbeitet haben meiden diese Stadtteile. Alleine pro Stellplatz kassiert die Stadt 13000 Euronen. Auflagen ohne Ende, Regulierungen, hier Verbote, dort Gebote und am Ende ist man als Vermieter auch noch ausgeliefert. Die Mieter wollen immer mehr Wohnfläche zu einem immer niedrigeren Preis. Keiner kann einem aber sagen wie das funktionieren soll. Wenn sich jemand keine 30m² Wohnung leisten kann, dann muss er eben eine mit 20m² oder 15m² nehmen. Ich hätte aber nichts dagegen wenn die Stadt die Hälfte der Miete zahlen möchte, falls sie jedem ihrer Bürger midestens 50m² bieten möchte. Wenn Du jemanden drin sitzen hast, der nicht zahlt, brauchst Du bis zu 2 Jahre um ihn raus zu bekommen, wenn Du Pech hast vielleicht sogar 3 Jahre. Das muss man sich mal vorstellen. Den Leuten wird ein Kapitalwert von 250 bis 300 TAusend zu Verfügung gestellt ohne Sicherheiten oder Risikobegrenzung. Nichts! Soll er mal zur Bank gehen und einen Kredit in gleicher Höhe verlangen. Bin mal gespannt ob es genau so leicht geht. Wenn er will macht er aus der Wohnung einen Saustall, der nicht mehr zu gebrauchen ist. Mit Rückendeckung vom Gesetzgeber. Dagegen hat die Stadt einen nicht zahlenden Mieter nach 3 Monaten draußen. Wie sagte vor kurzem ein Politiker, man muss heute 50 Wohnungen bauen, um davon leben zu können. Das muss man sich mal vorstellen! Bei 7% tu ich mir so Stress nicht an. Die Relation Ärger bzw. Aufwand und Rendite stimmt nicht mehr.
Soll sich die Stadt um die "Verlierer" kümmern. Auch der Mieterbund, der auf seiner Jagd nach neuen Mitgliedern, den Leuten suggeriert sie hätten gegenüber dem Vermieter Narrenfreiheit.
*lol* soso, es werden Wohnungen fehlen. Da das ist aber mal was Neues! Na, statt Wohnungen hat München dafür haufenweise Büroräume, die teilweise schon jahrelang leerstehen...die sich zwar in Wohnräume umwandeln lassen würde, sich dafür die Stadt aber wohl zu schade ist.
Die Wohnungen, die es geben würde, die kann kein Mensch bezahlen...wenn man als "Normalverdiener", für 2-Zimmer knappe 900 Euro zahlen muss, aber "nur" knappe 1.100 Euro verdient...wo ist die Relation?
Die Politik wird sich - wie sehr häufig - den absehbaren Problemen nicht rechtzeitig stellen. Ich befürchte auch München wird früher oder später seine "Slums" haben. Bereits früher gab es in einigen Stadtteilen "assoziale Strassen", die glücklicherweise verschwunden sind. Aber wo sollen die künftigen Rentner, aber auch Erwerbstätigen wohnen, wenn die Löhne immer mehr gedrückt werden. Warum sollen Münchner nicht mehr in bzw. um ihre Heimatstadt herum wohnen können, nur weil unsere Stadt sich mehr und mehr zu einer wirtschaftlichen Hochburg entwickeln wird. Ein grosses Plus für die Gutverdiener, aber alles hat seine Schattenseiten!