4.44

"Dieses Gesetz ist einfach nicht fair"

x 29
 
 
'Dieses Gesetz ist einfach nicht fair'

Beitrag melden

Eingestellt von
AMG
am 20.03.09in Politik via mopo.de

Sie sollen mehr arbeiten - auf Kosten der Kinder? - Die MOPO erklärt, was Mütter jetzt wissen müssen

Auf mopo.de weiterlesen

63 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wissen, Politische news, Kosten, Gesetz

 

Kommentare zu "Dieses Gesetz ist einfach nicht fair"

 

Der_ThorDer_Thoram 21.03.09


Jemand, der nicht arbeiten WILL hat es nicht verdient ein Dach über dem Kopf zu haben. Also Endstation Gosse (natürlich ohne Kinder)
Ich finde da nichts energisch dran.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Wer Kinder in die Welt setzt, um vom Mann oder anderen
versorgt zu sein, der/die instrumentalisiert seine Kinder.
Das kann nicht gut für Kinder sein. Deshalb ist sein
Verhalten auch kein Subventionsgrund.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Hoffentlich gelingt das Schreiben.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Die Urachen für niedriges Einkommen und für ein Armutsrisiko
sind oft eine ungenügende oder gar keine Ausbidung.
Deshalb arbeiten im Niedriglohnsektor zu 70 Prozent
Frauen. Die Neuregelung des Unterhaltungsrechts wird
dazu führen, daß mehr junge Mädchen erkennen: Nicht
ein Ehemann wird für mich zu sorgen haben. Ich muss das
selbst tun. Und eine ordentliche Ausbildung machen.
Wenn eine Frau das nicht getan hat, dann wird sie nun
dazu motiviert, dies nachzuholen und damit ihr
Armutsrisiko zu senken. So ist die neue Regelung
Warnung und gleichzeitig Anreiz. Hätte eigentlich
frau schon früher und selbstständig erkennen können.

karlweberkarlweberam 21.03.09


So hat sich kein kindlicher "Haustyrann" entwickeln können.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Da warst Du monetär und rechtlich auf der sicheren Seite.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Und die hat "frau", besonders die Lobbyistinnen-Fraktion
jahrelang, heftigst und lautstark gefordert. Es ist erreicht.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Krankheiten kommen vor. "Krankheiten" kommen bei
geschiedenen Frauen besonders häufig vor. Mit den von
ihnen betreuten Kindern sieht es oft ähnlich aus.
Was mag da denn die "Ursache" sein?

karlweberkarlweberam 21.03.09


Dieses Gesetz ist von der SPD-Justizminiterin Zypries
initiiert worden. Der Wählerinnenanteil junger Frauen
ist bei der SPD recht hoch. Ein Thema für den
nächsten "Frauenstammtisch". Obwohl es zu spät ist.
Was gut ist.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Der letzte Satz ist wohl etwas sehr energisch.
Allen anderen stimmme ich voll zu.
Sich vor Arbeit drücken zu wollen und dazu "das Wohl der
Kinder" vorzuschieben, diese eher verlogene Taktik ist nun
nicht mehr möglich. Und das ist gut so.

karlweberkarlweberam 21.03.09


Die frau nicht vorschieben sollte, um höchst bequem
auf Kosten des Ex leben zu können.

overLineoverLineam 21.03.09


Das "Pille vergessen " wird nach diesem Urteil auf wundersame gegen Null tendieren ......

lunapiena41lunapiena41am 21.03.09


ich bin nicht alleinerziehend gewesen hatte zwei Kinder mein Mann war aus beruflichen Gründen wenig zu Hause.. ich habe immer Vollzeit gearbeitet. Hatte einen guten Beruf denn ich aber wegen meiner Kinder nicht immer ausgeübt habe. Ich habe x verschiedene Tätigkeiten gemacht und das war auch nicht einfach... Wieso soll eine geschiedene Frau bitte schön nicht arbeiten??

Der_ThorDer_Thoram 20.03.09


Ich freue mich hier festzustellen, dass es doch noch Frauen gibt die genug Anstand, Hirn und "Arsch in der Hose" haben um sich nicht auf Kosten Ihrer Ex-Männer einen faulen Lenz zu machen. Hut ab. Und an alle Frauen, die glauben sich schwängern zu lassen um nie wieder arbeiten zu gehen: Wacht auf, die fetten Jahre sind vorbei. Geht arbeiten oder endet in der Gosse.

Der_ThorDer_Thoram 20.03.09


Kündige Deinen Job, lebe von Sozialhilfe. Alternativ: Schick Deiner Ex ein paar Russen auf den Hals....
Kuckukskinder gibts etliche und die untreuen Mütter werden vom Staat geschützt. Soviel zum Thema Recht und Gleichberechtigung

I.p.I.p.am 20.03.09via Hamburger Morgenpost


Das dieses Urteil unfair sein soll, was hier von der Tageszeitung zitiert wird ist für meinen Geschmack nicht nachvollziehbar.

Denn das Förderprogramm von Seiten der Familienministerin, wonach schon für hierbei 1.Punkt Sozial Schwächere, nach entsprechender Kontrolle ein Kita-Platz gefördert wird.

Damit diese den Anschluß an das Arbeitsleben nicht verlieren.

Wobei man Skurilerweise feststellen muß, daß gerade von Frauen die mehr auf Gleichberechtigung in Bezug auf desen mal Polarisiert haben sich jetzt über den Ausgleich beschweren.

In diesen Bezug sich wohl die eine oder andere, doch ganz gerne auf das vorherige festgesetzt hat.

Wilhelm TellWilhelm Tellam 20.03.09via Hamburger Morgenpost


Zuerst fanden Frauen keinen Anschluss nach der so langen "Babypause".... jetz dürfen/müssen Sie wieder ran. Auch wieder nicht gut. Hart auch für die, die wieder liiert sind und der Partner gut verdient. Warum soll solchen Frauen noch das Geld in den Rachen geworfen werden. Von den Müttern die ich kenne höre ich immer; "Ach, könnte ich doch wieder Arbeiten gehen..." na dann geht doch!

nichtvermietbarnichtvermietbaram 20.03.09via Hamburger Morgenpost


....was heißt "faules Leben"? Sag mal ehrlich, möchtest du den ganzen Tag mit irgendwelchen Gören abhängen? Ich nicht.

annaannaam 20.03.09via Hamburger Morgenpost


urteil ist teilweise gerecht, teilweise nicht...es gibt leider viele frauen die, die Pille vergessen um versorgt zu werden.allerdings sind die männer auch mit dran, wer keine familie haben möchte darf nicht heiraten und sollte kondome verwenden...dennoch halte ich es für nicht sinnvoll wenn mütter vollzeit arbeiten sollen, halbtags ist ideal bis das kind 12 jahre oder älter ist.

Realist901Realist901am 20.03.09via Hamburger Morgenpost


Grundsätzlich finde ich das Urteil so in Ordnung. Es sollte auch wieder berücksichtigt werden, weshalb die Ehe gescheitert ist. Es ist ja nicht so, dass die Männer sich der Frau entledigen sondern die gefrusteten Frauen der Männer überdrüßig werden. Es gibt bestimmt auch viele Männer, die gerne die Kinder bei sich hätten und für den eigenen Nachwuchs sorgen können und auch möchten. Oft haben die Kinde es beim Papa viel besser, als bei einer gefrusteten Mama die nur den Kampf gegen den Ex im Kopf hat. Das wichtigse ist in solch einem Fall, dass es den Kindern gut geht.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren