Eisbären müssen weinen
Tweet
Auf lr-online.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: zauber, Welt, Panorama, Knut, Klimawandel, Aussterben
Kommentare zu Eisbären müssen weinen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Quelle zum Beitrag unten:
LINK
Ich verstehe nicht, warum viele gr. Magazine und kl. Regionalzeitungen nicht auch mal andere Meinungen abdrucken, sondern nur dem Mainstream Genüge tun. Im Internet werden sogar schon Zitronen für Medienflops zu Klima/Energie verliehen.
LINK
Kein Wunder das sich immer mehr Menschen lieber im WWW inform
Einer der es genau wissen müsste ist Mitchell Taylor, von der Regierung von Nunavut u. Direktor des dortigen Wildlife Research . Er antwortete schon auf der vorletzt. Studie der USGS. "Ich denke, es ist naiv und anmaßend" ... so seine Worte. Zu einem Foto mit einer angebl. halbverhung. jungen Bärin sagte er das es ein ca. 20 Jahre alter wandernder männl. Bär ist, 160 Kilometer landeinwärts! "Er wandert wahrsch. bis zum Ende seines Lebens in Frieden", sagte er. "Das ist Natur. Kein Klimawandel."
ganz meiner Meinung Her Schwarzer. Vielleicht hätte der Autor die Frage weglassen sollen. Der nachstehende Artikel taugt vielleicht als Information aber nicht zur Indentifikation mit dem Bären. Oder er vergleicht den gefangenen und durch die Gunst der Menschen futterabhängigen Bären mit mit einem grossen Teil der Bevölk. die auch Gefangene ihrer Situation u. auf andere angewiesen sind. Man nennt sie auch Hartz4-Bezieher.
All diejenigen, die um das drohende Aussterben der Eisbären bangen, können aufatmen. Satellitenmessungen belegen seit 4 Jahren eine stetige Zunahme der Eisbedeckung in der Arktis!
Mit 14,20 Mio. km² hat das arktische See-Eis im Febr. 09 eine Rekordausdehnung eingenommen: Um 150.000 km² ist die Eisbedeckung seit dem letzten Febr. zugenommen. Das ist ein Zuwachs von der Größe der halben Bundesrep.!
Quelle: LINK
II.
Oder sollten etwa der fast verdoppelte Börsenkurs des Berliner Zoos und die durch ein geschicktes Marketing erzielten Einnahmen von rund fünf Millionen Euro verdeutlichen, warum wir angeblich alle Knut sind? Angesichts einer solchen Argumentation müssen (wohl nicht nur) Eisbären weinen.
I.
Die Fragestellung in diesem Beitrag hat mich schon etwas überrascht und erstaunt: "Warum sind wir alle Knut?" Wenn Herr Schulz meint, Knut zu sein - meinetwegen, man sollte ihm das nicht streitig machen. Ich jedenfalls bin nicht Knut, und auch meine Frau kann sich das für sich nicht recht vorstellen. Im Übrigen blieb der Autor die Antwort auf seine Frage leider schuldig.