Münchner Bordelle sehen rot
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Kommentare zu Münchner Bordelle sehen rot
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Ich oute mich mal als zufriedener Kunde von Comtesse Desiree. Solange es mir gut geht, warum sollte ich meine Stammdomina runterhandeln - die Frau führt einen Mini-Betrieb wie jeder andere kleine Selbständige auch. Finde es dreist, dass manchen glauben sich bei den Damen dinge erlauben zu können, die sich sich in ihrer Autowerkstatt nicht trauen würden. So lernt man die Menschen kennen.
gehts doch alle weida, ihr deppen. bla bla bla!
und die "comtessa": wer ist denn so blöd, für so einen scheiss auch nur 1 EUR zu zahlen.
Ich finde es traurig das die frauen sich aus dem millieu so her geben egal für welchen preis und aus welchen grund sie dort arbeiten.sie sind auch nur menschen.
...i finds voll ok!
Die Damen können sich ja selber dazu entscheiden, ob sie in einem Flatrate-Club arbeiten oder nicht!
In der heutigen Zeit wird eingespart und gehandelt wo es geht, also warum nicht auch im Rotlicht??
Wenn du 30 € ausgibst, bekommst du etwas für 30 €, und wenn du 200 € ausgibst, bekommst du etwas für 200 €. Du musst schon selber wissen, ob du lieber Sex mit einer Frau haben willst, die dabei die ganze Zeit denkt: "So ein widerwärtiger alter Geizkragen", oder mit einer Frau, die denkt :"Das ist aber mal ein netter großzügiger Typ", und mit welcher von den beiden es mehr Spaß machen wird.
du kennst dich da aber aus
Das ist ja eine top Diskussion. Das Anbieten von Sex gegen Geld ist letztendlich eine ganz normale Dienstleistung.
Aus welchem Grund sollten Markregeln hier nicht gelten? Rabatte und Verhandlungen sind ganz normale Methoden des täglichen Wirtschaftslebens und sind fest in das System integriert. Da es sich bei diesem Markt um ein überaus rentables Geschäft handelt der jährlich Milliarden einnimmt, sollten und müssen übliche Rahmenbedingungen gelten.
Das Faktum, dass letztendlich eine Ware angeboten wird ist zwar vielleicht etwas unpopulär aber Realität.
geh , du weltfremder , schleich de doch
bravo, neuhausener!
wenn ich ein mann wäre, würde ich überhaupt "keinen mehr hoch kriegen", wenn ich schon allein das gefühl hätte, die dame würde unter ihrem preis arbeiten - müssen ! - . für mich müßte alles stimmen, die atmoshäre, die dame, der service, und den würde ich mir auch etwas kosten lassen. ansonsten würde ich auf dieses vergnügen lieber verzichten. aber menschen - männer - sind verschieden : die einen geben sich - oft und mehrfach - mit "geiz-ist-geil-angeboten" zufrieden, die anderen genießen - vielleicht nicht so oft, aber um so intensiver.
Der Bericht ist war nett, aber es solte auch mal gesagt werden das die sogenannten Gäste die Damen eigentlich nur ausnutzen, den wenn ein Gast von Frau zu Frau geht und nur sagt das die Kollegin nebenan nur 30 Euro verlangt dann ist das schon extremer Preisdruck. Dem die Damen meist aus Angst nachgeben.
Auserdem sollte auch mal gesagt oder bereichtet werden das in Bayern eigentlich ein Gestz da ist, das den Damen Kondonzwang auferlegt und die Gäste eigentlich nur ohne Gummi wollten. und somit eigentlich die Damen zu verstössen gegen diese Bayrische Gesundheitsverortnung zwingen.
Die Preise waren sowieso überteuert. Mehr als 20€ ist keine wert.
Finds gut, dass der Artikel ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. Jeder muss selbst wissen, ob er ins Bordell geht oder nicht. Ich tu's nicht, aber verurteile keine Männer, die es machen, solange es sich nicht um Zwangsprostitution oder Minderjährige handelt. Ein bisschen handeln finde ich auch in Ordnung (frage mich allerdings, ob man danach überhaupt noch Bock hat), eine Sache sollte aber nie Teil der Verhandlung sein, das Kondom, wie diese "Mona" ja auch richtig sagt.
Sehe ich genauso. Flatrate bei Essen, Trinken und Telefonieren ist ok, aber bei Frauen?! Was kann eigentlich die Konsequenz aus dem Ganzen sein? Häufiger ins Bordell zu gehen natürlich nicht, aber wenn, dann sollte man(n) die prekäre Marktlage nicht ausnutzen, um die Frauen so weit runzuhandeln, dass diese ihre Existenz nicht mehr sichern können.
Wer etwas für 50 Euro haben will, soll mit seiner Familie zu McDonald's.
die Sache als solches ist schon entwürdigend!
weibliche Körper als Ware zu sehen ist an sich schon eine Menschenrechtsverletztung.
Mich widert diese Massensexualisierung von uns Männer einfach nur an!
Tja, Hans R., wohl nicht viel „unterwegs in dieser Szene“…?Oder krabbelt nur Ihre männliche Seele traurig prickelnd von oben nach unten, weil es an Gelegenheit, Möglichkeit oder Finanzkraft mangelt? Obwohl MICH dieser Part ÜBERHAUPT NICHT betrifft, kommentiere ich diesen trotzdem wie folgt : Da Ihnen die Zahl sieben so wichtig erscheint, können Sie diese – HABE ICH MIR SAGEN LASSEN – mit 30 oder 40multiplizieren. DAS ergibt den angemessenen Preis für 1 Stunde bei einer gepflegten, guten Prostituierten, die Sie respektiert, fair arbeitet und sich bestimmt auf diese Zeit freut. Mit erstaunter Empfehlung, Domina Comtesse Desiree. – Kompliment an Mike, den die Frauen sicher lieben!-
so macht man auf Dauer den Markt kaputt was soll der Quatsch.
Flaterate bei Teenies in der Disco vielleicht!!!
Red nicht so siebengscheit daher! Was ist denn überhaupt der angemessene Preis?
Dieses Runterhandeln finde ich entwürdigend - für die Prostituierte und den Freier! Wer sich ein Sexabenteur "gönnen" will, sollte auch bereit sein, den angemessenen Preis dafür zu zahlen und nicht wie auf einem Basar handeln.