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Mieten steigen um 6,3 %

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Mieten steigen um 6,3 %

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realo
am 20.03.09in Politik via abendzeitung.de

Der Münchner Mietspiegel ist aktualisiert worden: Der Quadratmeter kostet im Schnitt 9,90 Euro pro Monat, 2007 waren es noch 9,30 Euro.

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12 Kommentare

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Kommentare zu Mieten steigen um 6,3 %

 

helenhelenam 24.03.09via Abendzeitung


Ich schlage vor die Abendzeitung organisiert in ihrem Forum ein anderes System. Das ganze Gespräch ist auf dem Kopf gestellt. Die Antworten in sich auch noch mal auf dem Kopf gestellt. Schlechtes Forum.

helenhelenam 24.03.09via Abendzeitung


@realo

"es gibt dinge im leben,da geht allgemeinwohl vor eigentumsrecht"

Dann sollte auch die Allgemeinheit für die Häuser zahlen und ihre Existenz riskieren und nicht der Privatmann. Die Stadt soll Häuser bauen. Warum beschwert sie sich?

"keiner redet da von enteignung" "

Weit sind wir aber davon nicht entfernt.

"wohl aber von kontrolle"

Beide Seiten haben die Regeln einz halten. Aber wenn 2 Jahre nötig sind um einen nicht zahlnden Mieter raus zu bekommen, ist das Narrenfreiheit des Mieters auf Kosten des Vermieters. Morgen geht er zum nächsten Vemieter für zwei weitere Jahre.

"ich kenne auch einen fall wo die kinder das mehrstöckige wohnhaus vom papa geerbt haben.papa hat damals nach dem krieg diese hütte mit staatlicher förderung gebaut.soziale bindung gibt es schon lange nicht mehr"

Die soziale Bindung gilt nicht für die Ewigkeit. Sie ist begrenzt auf, von mir aus 50 Jahre. Das gilt für alle Sozialwohnungen. Reicht das etwa nicht? In der Zeit wurde die Beteiligung des Steuerzahlers schon längst amortisiert.

"ich kenne aber auch einen neubau der ist etwa zwölf jahre alt.von diesen stande er mindestens 8 jahre leer.nur der laden war vermietet.der eigentümer ein gewisser dr.d......berger häuserlhaber bis zum abwinken hat das vermieten wohl vergessen"

Womöglich hat er das Haus aus steuerlichen Gründen gebaut. Aber warum wundert es Dich, wenn er das Haus leer stehen lässt. Der Ärger, den er mit potenziellen Mietern haben könnte lohnt sich nicht. Was glaubst Du was so ein Haus für Arbeit macht, dann auch noch der Stress mit den Mietern. Wenn ich schon daran denke wie sich Mieter bei einer anstehenden Sanierung aufführen. Das ist nicht die Entscheidung des Vermieters, das hat etwas mit dem Alter des Materials zu tun oder Auflagen, die er erfüllen muss. Wenn die Behörden vorgeben, dass der neuen Energieverordnung entsprochen werden muss, dann ist das so. Der Mieter soll mit Gabriel diskuttieren aber nicht mit dem Vermieter.

realorealoam 24.03.09via Abendzeitung


@helen
es gibt dinge im leben,da geht allgemeinwohl vor eigentumsrecht.keiner redet da von enteignung wohl aber von kontrolle. ich kenne auch einen fall wo die kinder das mehrstöckige wohnhaus vom papa geerbt haben.papa hat damals nach dem krieg diese hütte mit staatlicher förderung gebaut.soziale bindung gibt es schon lange nicht mehr.gottseidank sind die erben weit weg von "typ spekulant".
schlecht geht es ihnen auch nicht,also jammert keiner.
ich kenne aber auch einen neubau der ist etwa zwölf jahre alt.von diesen stande er mindestens 8 jahre leer.nur der laden war vermietet.der eigentümer ein gewisser dr.d......berger häuserlhaber bis zum abwinken hat das vermieten wohl vergessen.naja, schön das man diese dinger nicht ins jenseits mitnehmen kann.

helenhelenam 23.03.09via Abendzeitung


Das ist das Vorrecht des Eigentümers. Er kann es verkaufen wann und wie er will.

helenhelenam 23.03.09via Abendzeitung


@Rudi

Warum? Glaubst Du, dijenigen, die sich die Innenstadt leisten können haben keinen Charme? Oder wird durch sie die Sonne verdunkelt?

helenhelenam 23.03.09via Abendzeitung


Was heißt hier Mieterschutz. Noch mehr!! Wie viel Mieterschutz denn noch? Der nächste Schritt ist Enteignung. Das führt nur dazu, dass keiner mehr bauen will. Dann erhöhen sich die Preise um so mehr. Irgendwann werden sich die Leute nicht mal 10m² leisten können. Die werden sich in kleinstem Raum stapeln. Darauf kannste Gift nehmen, dass es so kommen wird. Ihr denkt immer wenn Ihr dem Vermiter auf die Füße tritt tut Ihr Euch damit etwas gutes.

Warum bauen sich die Mieter eigentlich nicht selber Wohnungen? Dann können die schalten und walten wie sie wollen. Weil sie genau wissen dass mieten billig, unabhängig und sicher ist. Selber bauen oder kaufen ist riskant, sie verlieren ihre Unabhängikeit und sitzen den Rest ihres Lebens auf heiße Kohlen. Wenn mal unsichere Zeiten kommen und sie einige Raten nicht zahlen können ist die Bank gnadenlos. Die reisst Dir das Objekt unter dem Hintern weg. Und bevor Du die Schulden richtig bezahlt hast musst Du es sanieren, weil es inzwische marode geworden ist.

helenhelenam 23.03.09via Abendzeitung


Wenn Du locker bis 2 Jahre benötigst um einen nicht zahlenden Mieter raus zu bekommen, braucht sich keiner wundern warum keiner mehr Lust hat zu bauen. Den Leuten wird ein kapitalwert von 250 bis 300.000 Euronen zur Verfügung gestellt (das sollten sie mal bei der Bank versuchen), dann darf man wohl noch verlangen am Ende keinen Saustall vor zu finden und sein Eigentum in einem pfleglichen Zustand zu bekommen. In anderen Branchen läuft ohne Sicherheiten und Vorauszahlungen gar nichts. Beim Vermieten von Wohnraum denken die Mieter sie hätten Narrenfreiheit und sie könnten über fremdes Eigentum schalten und walten wie es ihnen gefällt. Daran sind die Mietervereine schuld. Auf der Jagd nach neuen Mitgliedern suggerieren sie den Leuten sie hätten gegenüber dem Vermitern Narrenfreiheit. Die Medien auch. Wenn ein Urteil gegen einen Vermiter gefällt wird steht es in dicken, übergroßen Lettern in der Zeitung. Aber die Urteile die gegen Mieter gefällt werden sieht man kaum.

Die Leute wollen immer mehr Wohnraum zu einem immer niedrigeren Preis. Wie das gehen soll kann aber keiner sagen. Wenn sich eine Familie keine 30m² leisten kann, muss sie eben darauf verzichten dann muss sie eben 20m² nehmen, oder 15m² oder jeden Tag eine Stunde mit der Bahn in die Stadt fahren oder zu Fuß gehen. So einfach ist es. Die Leute erwarten immer alles geschenkt zu bekommen. Woher haben die nur diese Einstellung? Wie kommen die eigentlich darauf, dass Wohnraum verschenkt wird? Es gibt nichts gratis. Irgendjemand hat sich den Hintern aufgerissen und viel riskiert um das Haus hin zu stellen. Er hat es aus unternehmerischen Motiven gemacht. Nicht weil er eine soziale Einrichtung ist.

EberhardtEberhardtam 22.03.09via Abendzeitung


In München -Giesing ( ca. 40 Mietparteien) wurden vor drei Monaten ALLEN MIETERN gekündigt, weil der (privat) Vermieter verkaufen möchte.

Er hat keine Hemmung, die überwiegend ältere Menschen (z.T. 80zig +-) auf die Straße zu setzen .
Bübchen hat das Objekt von seinen Eltern geerbt und ist einfach nur zu faul sich darum zu kümmern - er will nur die Millionen einstreichen, die er für ein leeres Objekt beim Verkauf erzielen kann . So etwas ist nicht nur unsozial - es ist unmenschlich !

Finanziert wurden diese Häuser 1950 durch Steuergelder ! und Bübchen sitzt heute in der dicken Sahne * ohne soziales Gewissen * so etwas gehört eigentlich in die Zeitung !

Rudi K.Rudi K.am 22.03.09via Abendzeitung


unser OB hatte unlängst mal den Satz losgelassen - Zitat:
wer sich die Innenstadt nicht leisten kann, muss halt nach Neu-Perlach ziehen !

tja - was soll manN dazu sagen ?

Ausserdem sollte mal überprüft werden, WER alles in den städtischen Wohnungbau-Gesellschaften/Genossenschaftswohnungen (günstigst ) wohnt?
in Prozenten gesehen ist der Anteil von Münchnern mit einfachen Einkommen sehr gering !

Es sollte einen "Artenschutz" für Münchner Bürger im Innenstadtbereich geben, sonst ist es mit dem "Münchner Charme" sehr bald vorbei !

realorealoam 22.03.09via Abendzeitung


der mensch ist kein nomade und ein dach über den kopf ist ein absolutes grundbedürfnis.es daher nur mehr als rechtens wenn es einen ausreichenden mieterschutz gibt.
und bei den problemen die es rund um das mieten und vermieten geht muß man ja nicht alles pauschalieren sondern eher differenzieren.ganoven gibt es hüben und drüben.
ach ja ,aktuell kenne ich eine fall mit einem undichten wasserrohr in der mauer.dem vermieter waren auch zig aufforderungen den beträchtlichen wasserschaden und vor allem die ursache zu beseitigen ziemlich wurst.erst als der mieter keine miete mehr zahlte bewegte sich dieser herr. mit etlichen häusern im kreuz muß man auch nicht mehr korrekt sein als vermieter.

PaulPaulam 20.03.09via Abendzeitung


Da kann ich Anonym nur zustimmen. Wir Alteingesessenen haben die Stadt zu dem gemacht was sie heute ist und unsere Kinder mit Asubildung können sich die Miete nicht mehr leisten. Spielend bezahlen können nur die Preißen die Miete. Bei denen können 50% Abi machen, bei uns nur kanpp 20%, die dann mit Abi auch auf die Uni dürfen. Weil die Unternehmen bestens gebildete Leute brauchen, nehmen sie dann leiber einen Preißen von der Uni als einen Bayer, der genauso gut intelligent ist aber nicht die gleichen Bildungschancen und nur eine Ausbildung hat. Oh du schönes München, wir haben dich groß gemacht und können uns dich nicht mehr leisten, jetzt müssen die Preußen dich erst runterwirtschaften, das wir dort wieder leben dürfen, wenn es nicht mehr attraktiv für Zuagroaßte ist.

AnonymAnonymam 20.03.09via Abendzeitung


Vielleicht sollte nicht immer der Mieterschutz erhöht werden, weil Leute die genug Kapital haben um es in Immmobilien zu investieren keine Lust haben sich mit übermächtigen Mietern herum zu streiten! Respekt an alle die es geschafft haben Mieterrechte zu erhöhen, bald kann sich keiner mehr die Miete leisten, weil die Nachfrage viel höher ist als das Angebot. Ich würde mein Geld nie in Mietwohnungen investieren um mir dann von Mietern erklären zu lassen was ich als Vermieter zu tun habe. Leider wird München so eine Stadt für zuagroaste Snops, da sich die Alteingesessenen und ihre Kinder das Leben in ihrer Heimat nicht mehr leisten können.
MIETERSCHUTZ KÜRZEN FÜR EIN GLÜCKLICHES MÜNCHEN!!!!
Lieber einen nervigen Vermieter als überhaupt keinen.


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