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Dealerin gesteht Drogengeschäfte im großen Stil

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Dealerin gesteht Drogengeschäfte im großen Stil

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Eingestellt von
Kardinal
am 21.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Eine 26-jährige Frau aus Friedrichsthal hat gestern vor dem Saarbrücker Landgericht illegale Drogengeschäfte im großen Stil zugegeben. Ihr wurden daraufhin insgesamt 82 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Last gelegt. Offenbar war die Frau für Geschäfte mit Amphetaminen zuständig, während ihr 34-jähriger Ehemann mit Marihuana handelte

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9 Kommentare

Kommentare zu Dealerin gesteht Drogengeschäfte im großen Stil

 

TodesstrafeTodesstrafeam 24.03.09via Saarbrücker Zeitung


In etlichen Ländern gibt es für Drogenhandel die Todesstrafe.

In Deutschland nur Bewährung?

Seltsam oder diese Täterfreundlichkeit?

InsiderInsideram 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


Naja, arm ist sie nicht, das ist jetzt Volksverarschung von Dir, Theo. Auch Dir müßte klar sein, daß die doppelmoralistische Gesellschaft, deren Spitzen aus vielen Koksern bestehen, das Koksen immer noch verboten hat und daher wußte die "arme" Frau, daß sie ungesetzlich handelte und darf jetzt nicht heulen, wenn sie von diesen koksenden Doppelmoralisten verurteilt wird.

AlkiAlkiam 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


Es stimmt: Der Chef von Karlsberg ist sogar Präsident der IHK, aber er verkauft eben nur legale Drogen, auch wenn diese viel mehr gesellschaftlichen und geundheitlichen Schaden anrichten als ein bisschen Amphetamin...

TheophilisTheophilisam 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


Ich wundere mich, wie sehr sich so ein "Bürger" über dumme Leute wie mich aufregen kann. Wäre er selbst schlauer, würde er einfach drüber stehen. Da er aber offensichtlich nicht drüber steht, fragt sich erneut, von welchem Dummen hier die Rede ist *totlach*. Vielleicht meinte er jja doch die Millionen Alkis, die - nicht nur in Amtsstuben natürlich - an jeder Straßenecke rumlungern. Die schlimmsten Drogenabhängigen sind für mich die "Jeden-Tag-Bier-Trinker". Nur Karlsberg darf weiter seine Aklopops und Biere an die Abhängigen dealen während so eine arme Frau wie im ARtikel ungerecht verurteilt wird.

InsiderInsideram 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


In gewisser Weise hat Theo ja recht, egal welcher Theo sich hier die Ehre gibt, und wenn man mal von den Amtsstuben absieht. Durch Alkohol und Nikotin sterben jährlich hunderttausende Menschen und niemanden kümmert das. Ich frage mich nicht als Einzigster, warum wir Drogenkonsum unter Strafe stellen, bei wenigen hundert Toten im Jahr, und über Alkohol und Tabak Steuern einnehmen. Das ist Doppelmoral par excellence. Liberalität und Eigenverantwortung wird überall geplärrt und gleichzeitig immer wieder nach Verbotsnormen gerufen, wenn das mit der Eigenverantwortung angeblich nicht klappt. Fixerzentren aufmachen, BtmG in die Tonne kloppen, Süchtige mit Heroin und Co. mit Steuerbanderole bedienen, sie liegen uns später ohnehin sterbenskrank auf der Tasche, und Stoff zum sofortigen Verbrauch in diesen Einrichtungen gegen geringe Kohle abgeben. Kein Dealer mehr, keine Beschaffungskriminalität, keine Planstellenkosten im Behördenapparat, keine angefixten Schulmädchen mehr, beinahe alle Probleme erledigt. Die Süchtigen sind zwar irgendwann krank und sie sterben immer noch, aber das tun sie ja ohnehin, ob legal oder illegal. Also nicht über Nebensächlichlichkeiten aufregen, Bürger. Verlieren Sie die wahren Probs nicht aus den Augen.

BürgerBürgeram 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


für Theophilis
es ist schon erschreckend,wie es in Deutschland mit dem Anstand,der Kultur und der zwischenmenschliche Kommunikation rapide bergab geht. Wer meint
er müßte aus Langeweile, Frust und dergleichen,zum Beispiel wie sie es praktizieren,einen ganzen Berufsstand in den Dreck,der muß sich fragen lassen,
wofür ein solcher " Kommentar " gut ist, bzw. was ist sein Zweck ? ?.
Für eine solche Entgleisung,sollte man zur Rechenschaft gezogen werden ! ! !
Was ihren Kommentar angeht (- wenn man eine Beleidigung als Kommentar ansieht-) könnte man ihnen milderne Umstände gewähren,immer vorausgesetzt ,das sie nicht wissen was sie geschrieben haben ! !. Denn zu diesem Zeitpunkt waren sie betrunken- bekifft oder beides.! ! Zu ihren Gunsten ist anzunehmen das sie wahrscheinlich nur zu dumm sind,daher dürfen sie ruhig weiter " kommentieren " denn den Spruch" gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens " können sie bei ihrem beengten Horizont, wie so vieles auf dieser Welt auch nicht kennen.

TheophilisTheophilisam 23.03.09via Saarbrücker Zeitung


Es ist einfach ein Witz, dass so eine arme Frau strafverfolgt wird, während man sich in den Amtstuben mit Alkohol den Gong gibt.

Mellie61Mellie61am 21.03.09via Saarbrücker Zeitung


Die Verteidigung plädierte auf eine Bewährungsstrafe.

Ja klar, damit die munter weiter dealen kann!!! Wann werden unsere Gesetzesgeber endlich wach!?

KardinalKardinalam 21.03.09via Saarbrücker Zeitung


Lasset Gnade vor Recht ergehen. Gefängnis bringt in solchen Fällen nur weiteres Ungemach für die brave Gesellschaft.


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