Bundestag: Streit über die Rente mit 67
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Kommentare zu Bundestag: Streit über die Rente mit 67
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Vor allem wäre es schon, wenn man den Artikel tatsächlich in voller Länge lesen könnte... das hat nichts mit Social Media zu tun... na ja, so unreflektiert die Linken eben sind, so ist auch ihre strategie im Internet - von gestern!
Dann macht die Rentenversicherung auch wieder Gewinne! Endlich hat es einer kapiert. Aber was ändert dies? Eine neue Regierung, wie oben gefordert, wird dies auch nicht verändern. Das System (!) muß sich verändern!
Sag mal, wo lebst Du denn? Die FDP war lange genug mit der CDU an der Macht. Und was war? Die FDP, musste oft genug Kompromisse machen, weil sie von der CDU untergebuttert wurde. Die kleinen Parteien sind nur Gut genug, um sich die Macht zu erhalten. Du kannst sie aber gerne aus Trotz wählen. Nur den Effekt, den Du Dir wünschst, der wird niemals eintreffen.
Leute wählt nächstens die FDP. Wenn mann ihnen glaubt, kann jeder Arbeitslose, so er denn will, zum Millionär werden. Die Linken und die Sozis verhindern dies, und die CDU mit ihrem Wurmfortsatz CSU wird dies bald erkennen müssen, wenn sie sich an die FDP kettet.
Vor allem wäre auch zu bedenken, sie schließen Dinge über das Volk ab, die sie selbst kaum betreffen. Sind überhaupt nicht volksnah. Kann man das noch aktzeptieren?
Wie denkt ihr denn darüber, dass man mal eine neue, völlig neue Regierung wählen sollte? Aber bitte nicht solche Guttenbergverschnitte, die mit verkrampften Gesicht irgendwelche Worthülsen zu Opel loswerden.
MutterBeimer, Thor hat Recht, wenn Du nicht selbständig bist, brauchst Du keine Angst zu haben, dass Du mit 67 noch arbeiten musst.
Da brauchst Du keine Angst zu haben. Wirst keine Arbeit haben/bekommen
Selber vorsorgen ist gut. Riesterrente? Der Witz des ausgehenden Jahrhunderts... Von dem Geld was man da einzahlt sieht auch keiner etwas.
Ich sorge vor. Ich habe mir eine Eigentumswohnung gekauft. Miete ist der teuerse Teil der Lebenshaltung. Und sollt eich irgendwann mal "Rente" bekommen, reicht es auch auf Sozialhilfe-Niveau um leben zu können.
Es sollten Diejenigen, die aus dem Topf voll ausschöpfen auch einzahlen. Wer nichts zahlt, bekommt auch nichts. Damit wäre schon mal ein nicht unerheblicher Teil des Rentenproblems beseitigt.
Von was????????
Mit 67 bin ich froh wenn ich überhaupt noch Arbeit habe.
Dann dürft ihr Jungen es euch einfach nicht gefallen lassen was momentan läuft.
Es geht nicht alleine um uns Alten,was jetzt gemacht wird gilt auch für Euch.
Weigert Euch Sozialversicherung,Arbeitslosenversicherung zu bezahlen,denn der welcher gearbeitet hat
und vor allen Dingen gespart hat keinen Anspruch.
Also wieso dann überhaupt bezahlen.
Es liegt an der jungen Generation sich zu wehren,denn was jetzt beschlossen wird gilt auch später mal für sie.
Selber vorsorgen ist ok.aber wehe man wird krank und kann nicht mehr,was einen schneller erreicht als man glaubt ist man verloren.
Das Ganze ist eine bodenlose Frechheit. Wenn mann mal bedenkt, dass die regelrecht damit rechnen, dass der gemeine Bürger vorher abkratzt. Rein statistisch gesehen werden Männer ca. 69 jahre alt und Frauen ca. 73 Jahre alt. Dann muss man ja kein Genie sein, um zu erkennen, dass die nur darauf spekulieren. Dann hat Herr Mustermann 40- 45 Jahre einbezahlt, und dann lebt der vielleicht noch ein paar Jährchen und das wars dann gewesen.
Wenn ich überlege, bis ich mal 67 bin...ROFL
Worüber streiten die Leute eigentlich? Wenn ich 65 Jahre alt bin, wird es dieses Rentensystem nicht mehr geben. Es wird dann eine GRUNDRENTE geben, auf Sozialhilfeniveau. Wenn überhaupt. Also, oberstes Gebot: selber vorsorgen!
Für mich wäre es ganz eifach.
Wer eingezahlt hat bekommt was wer nicht ,ist selber schuld.
Viele haben uns doch ausgelacht als wir zur Arbeit gingen.
Und genau die gleichen bekommen von den arbeitenden wieder Kohle,ist das normal ?
Übrigens ist es uns auch nicht leicht gefallen die Beiträge zu bezahlen und von Luxus oder Partyfeiern waren wir weit entfernt.
Wenn eine Verkäuferin deren Job auch kein Zuckerschlecken ist,fast weniger Rente bekommt als mancher Grundsicherung ist in unserem System etwas faul.
Und wenn Pensionen in der Regel 1/3 höher sind als Renten,dann erst recht.
Von dieser Regierung noch in irgendeiner Form soziales Entgegenkommen zu erwarten ist utopisch. Die neoliberalen Sozialvernichter haben die Sklaverei durch Leiharbeit in der Wirtschaft etabliert und setzten mit der Rente ab 67 noch einen drauf. Altersarmut vorprogrammiert. Die hohen Einkommensverluste ermöglichen es den wenigsten Arbeitnehmern eine private Altersvorsorge zu betreiben. Die Risiken, sofern man in der Lage ist doch noch vorzusorgen, entspechen dem Spiel im Casino. Wer Arbeitnehmer zu deratigen Glückspiel treibt, ist ein verantwortungsloser sozialer Brandstifter. Er ist als solcher abzustrafen. Diese Politik der Entsozialisierung zerstückelt die Solidargemeinschaft in allen Lebensbereichen. Profiteure dieses Systems sind ausschließlich die entmoralisierten Wirtschafts- und Finanzjoungleure. Der Kapitalismus zeigt nach dem Ende der sozialen Marktwirtschaft seine wahre Fratze.
Ich würde auch lieber mit 65 in Rente gehen, aber wenn die Menschen immer älter werden und immer weniger Junge immer mehr Ältere finanzieren müssen, dann funktioniert das umlagefinanzierte System halt irgendwann nicht mehr.
Richtig, irgendwo wo muss das Geld ja herkommen. Hier müsste man endlich ansetzen und Ergebnisse erziehlen.
Politiker haben sich immer aus den Rententöpfen bedient und machen sie das auch noch heute für Fremdleistungen, die eigentlich aus der Sozialkasse genommen werden müssten, hierzu gehören insbesondere Renten für Spätaussiedler und im Prinzip auch die Renten aus Ostdeutschland, denn sie haben nie in unser Rentensystem eingezahlt.