Behörde: Merchweiler Aktienverkauf nicht zu beanstanden
Tweet
Auf saarbruecker-zeitung.de weiterlesen
9 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Walter, SPD, News Europa/Welt, Gemeinde, Aktien
Kommentare zu Behörde: Merchweiler Aktienverkauf nicht zu beanstanden
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Werter "Auch Bürger". Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mich im Vorfeld mit diesem Thema nicht nur beschäftigt sondern es auch verstanden. Anstatt hier als "Heißluftaufbereiter" für den Bürgermeister aufzutreten sollten Sie, als "bellender Hund", der Sie offenbar an dieser Wertpapiergeschichte beteiligt waren, auf den Kommentar von Herrn Limmer eingehen anstatt sich mit mir einen Nebenschauplatz zu suchen um die Unfähigkeit der Merchweiler Politoberen zu rechtfertigen.
Werter Herr Mahla, da Sie ja hier kräftig Dinge von sich geben, gehe ich davon aus, dass Sie Ihren PC soweit beherrschen, um eine Suchfunktion nutzen zu können (anfangen kann man auch bei "das könnte Sie auch interessieren...") . Viel Spaß dabei ! Ich kann Sie aber beruhigen: alles, was Sie brauchen, stand in dieser Zeitung. Dennoch ist es beachtlich, dass einige zuerst hier etwas von sich geben und dann erst nachlesen, über was !
Werter "Auch Bürger", dann schreiben Sie uns doch einmal wo die von Ihnen angesprochene Berichterstattung stattgefunden hat, aber kommen Sie uns bitte nicht mit dem Merchweiler Mitteilungsblatt.
Wau, jetzt wirds substanziell...
"Auch Bürger", ein getroffener Hund bellt.
Hätten Sie die Berichterstattung tatsächlich verfolgt, bräuchten Sie hier keine Verschwörungstheorien aufzuwärmen und wüßten über die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen Bescheid.
Auch den anderen Kommentatoren sei gesagt, dass unliebsame Entscheidungen nun mal auch in die politische Diskussion gehören, genau, wie diese auch zu akzeptieren. Alles andere ist ein Armutszeugnis. Platte Parolen widerzukäuen hilft in dem Fall dann auch nicht weiter.
Die Gemeinde Merchweiler hat also 71.555 RWE Aktien verkauft. Wesentlich interessanter in diesem Zusammenhang wäre der Bezugspreis gewesen und vor allem sollte man wissen wer dem Kauf und Verkauf der Aktien zustimmen muss oder ob dies im alleinigen Verantwortungsbereich des Bürgermeisters liegt. Bislang war ich der Auffassung, dass eine Kommune ihre Mittel so anlegen muss, dass es gegen Totalverlust geschützt ist. An er Börse ist dies sicherlich nicht der Fall. Die Kommunalaufsicht hat festgestellt, dass der Verkauf ordnungsgemäß abgelaufen sei. Das Umfeld der Transaktion war daher offenbar nicht Gegenstand der Prüfung. Die Prüfung hätte man sich, wie die Schlagzeile, daher auch sparen können wegen unnützer Zeit- und Papierverschwendung. Das alles sieht sehr nach Augenwischerei aus.
unfähig und immer recht haben egal welchen mist man fabriziert . so sind sie , unsere politiker !
Das konnte man sich ja an 10 Fingern abzählen, das Herr Dietz nicht zur Rechenschaft gezogen wird.
Der kleine Mann hätte in dieser Angelegenheit mit seinem Privatvermögen haften müssen und wäre sicher in der Einrichtung Lerchesflur gelandet.
Aber unsere Politiker haben ja in Deutschland Narrenfreiheit....noch!!!
Ich hoffe das dieses sich bald ändert - denn :
"Wir sind das Volk"