3.36Fulda wählt seinen Oberbürgermeister
Eingestellt vonChristina Pautz
am 22.03.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de FULDA „Einen klaren Auftrag“ seitens der Wähler will Oberbürgermeister Gerhard Möller am heutigen Wahlsonntag bekommen. Ob Fuldas Stadtoberhaupt sein Ziel erreicht, erfahren Sie heute Abend, sobald uns erste Ergebnisse vorliegen.Auf fuldaerzeitung.de weiterlesen
Kommentare zu Fulda wählt seinen Oberbürgermeister
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Herzlichen Glückwunsch Herr Möller zur gewonnenen Wahl.
Alle die nicht an der Wahl teilgnommen haben sind auf Ihrer Seite , denn ansonsten hätten diese Bürger Fuldas Ihr Wahlrecht war genommen.
Jetzt wird wieder hinterher gekartet das ist typisch mit nichts zufrieden, keine eigenen Ideen, oder Einsatz aber Kritik üben.
Ich denke das das Wahlergebniss in der Prozentzahl für Sie und Ihre gute Arbeit spricht.
Auf weitere 6 Erfolgreiche Jahre Herr Möller.
Herr Möller, warum wohnen Sie nicht in Fulda????
Alle die sich hier über die Wahlbeteiligung negativ auslassen und die Nichtwähler für sich und ihre Meinung vereinnahmen, sollten bitte in ihren Kommentaren mitteilen, ob sie selbst gewählt haben oder nicht. Nur dann kann man solche Meinungen auch ernst nehmen.
Wahl Boykott? Nein! Das Ganze ist eine Posse und ne Verarschung gegenüber der Bevölkerung. Kein Gegenkandidat der anderen Parteien. Das ist ja vergleichbar mit den Wahlen vormals weiter östlich. Nur die sind alle hingegangen, angeblich.
Das ganze Theater spiegelt unsere globale Misere wieder. Frust beim Volk, aufgrund der "guten Arbeit" unserer Politiker und Banker .... etc. Kein Vertrauen mehr vorhanden. Die Angst geht um.
Was für eine Schlappe, ein Schlag ins Gesicht für Herrn Möller - vielleicht mal wieder etwas mehr unters Volk mischen!? Das Wort Bürgermeister enthält ja auch das Wort "Bürger". Meines erachtens hätte hier mal ein anderer Wind reingehört - aber unsere heimische SPD hat es ja nicht mal geschafft einen Gegenkandidaten zu stellen. Bei dieser Wahlbeteiligung würde ich mich jetzt ärgern - die Zeit für einen Wechsel ist da!
Herzlichen Glückwunsch
Herr Oberbürgermeister Gerhard Möller,
niemand kann Ihnen einen Vorwurf daraus machen, dass die Wahlbeteiligung so gering war. Da die Opposition keine Gegenkanditaten stellt, scheint sie genauso wie ich der Meinung zu sein, dass Sie Ihren Job sehr gut machen.
Das Ergebnis zählt, nichts anderes.
Bei der vorliegenden Wahlbeteiligung ist das Ergebnis ja wohl eher ein Witz. Obgleich ich überzeugter Demokrat bin, habe ich diese Wahl absichtlich boykottiert. Ein Kandidat und kein Gegenkandidat. Ich durchschaue die politische Kungelei hier in Fulda nicht, doch eine Absprache unter den Parteien liegt nahe. Auch wen dem nicht so sein sollte, OB Möller sollte die Wahlbeteiligung als Anlass nehmen, die Demokratiebereitschaft in FD kritisch zu beurteilen...
Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, das es zwischen den Parteien abgesprocdhen war, keinen Gegenkandidaten zu stellen, weil sonst ernsthafte Gefahr bestand, das eine andere Partei und nicht die CDU den Kandidaten stellen könnte. Ein nicht CDU OB in Fulda. Das wäre geradezu skandalös. Im Hinterzimmer werden die offiziellen Parteifarben sowieso abgelegt und alle sind zusammen in der "Einheitspartei". Brot und Spiele - funktioniert. Hoffentlich streicht man nicht bald das Brot...
Diese Aussage kann so nicht stehen bleiben:
Im Stadtparlament sind natürlich die Oppositionsparteien, auch die SPD und andere, weiter vertreten.
Dort wird kommunale Politik diskutiert und entschieden!
Das deokratische Selbstverständnis des Herrn Alexander ist mir nicht verständlich - wir sind nicht mehr in der Zeit der Fürstbischöfe, in der Stadt entscheidet nicht der OB allein, sondern das gewählte Stadtparlament!!
In der neuen Amtszeit Möllers,will ich aber von SPD,Grünen,FDP u.a. in keinster Art Kritik hören,Weil sie gar kein Recht haben etwas zu kritisieren,weil gar nicht vorhanden,ganz besonders Frau Riebold von den Grünen.
Auch mit solch einem "Ergebnis" kann man politisch leben.Gut sogar,denn eine Opposition gibt es in Fulda nicht.
Von grandiosem Wahlsieg kann nicht die Rede sein.Über 75 % haben Möller nicht gewählt.Dieses Ergebnis ist blamabel.Mit dieser "Rückendeckung" OB zu spielen ist schon abenteuerlich.
Schafft er das? Findet Herr Möller die von ihm lang ersehnte Akzeptanz? Bleiben Sie dran....