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Volksherrschaft und Gier

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Volksherrschaft und Gier

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Eingestellt von
Bummler
am 23.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Es deutet einiges darauf hin, dass die Bundespolitik die Debatte um die Konsequenzen aus der Kernschmelze der Finanzindustrie an einem wesentlichen Punkt gerne der amerikanischen Öffentlichkeit überlassen würde. Zwar beharrt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) darauf, dass endlich ihre Vorstellungen zu einer besseren Regulierung ernst genommen werden.

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13 Kommentare

Kommentare zu Volksherrschaft und Gier

 

foxfoxam 24.03.09via Lausitzer Rundschau


volksnahe politiker gab es doch noch nie, oder?
ich glaube auch nicht, dass die politik für die derzeitige finanzkrise verantwortlich ist.hätte man den banken nicht mit milliarden geholfen waeren alle ersparnisse weg und die wirtschaft waere völlig zerstört.unternehmen denken global und gewinnmaximierend der mensch dabei ist austauschbar.die politik hat in unserem system wenig einflussmöglichkeiten

NeleinloveNeleinloveam 24.03.09


Des weiteren denke ich, diese Marktwirtschaft hat ausgedient und war noch NIE sozial. Wer die Wirtschaftsgeschichte der letzten Jahre bis Jahrzehnte verfolgt, befindet sich einem Sumpf der Manager, Politiker, die alles wußten und stützten, ja selbst involviert waren in Banken und Unternehmen und Banker.

Solange das Volk brav für niedrige Löhne und den erschlichenen Reichtum dieser Leute arbeitet, wird sich an dem Sumpf nichts ändern.

Die Regierung ist verantwortlich für das Wohl des Volkes und jetzt stürzen die Unternehmen durch Fehlspekulationen, von den Politern wissentlich unterstützt zusammen. Nun stellt sich die Regierung hin, als müsste sie ein schier unlösbares Problem bewältigen, was eigentlich nur aus einer Wirtschaftsbetrugsfolge, die wiederum wissentlich geduldet wurde, resultiert.

Fazit: Es müssen völlig neue volksorientierte Vertreter in die Politik. Die nicht auf einem Stuhl über dem Volke irgendwo trohnen, sondern die volksnah wohnen, handeln und sind.

Wenn sie nicht über Millionen verfügen werden sie auch kaum einem Verbrechen zum Opfer fallen, weil sie so reich sind. Reichtum schafft Einfluß usw. usw.

Ich will keine reichen und realitätsfernen Politiker mehr, die wohl wissen was tun, aber nicht mal die Folgen gebührend einschätzen können.

NeleinloveNeleinloveam 24.03.09


Er ist eine Art Bauernopfer. Ich schätze, er wird bezahlt, dass er seinen Kopf hinhält für alle. Denn es ist ein einziger Sumpf, wer da alles an zweifelhaften "Berühmtheiten" drinn steckt.

davedaveam 23.03.09via Lausitzer Rundschau


naja richtig verhungert sehen die leute ja noch nicht aus , kaufen noch ein wie die irren...fahren auto mehr als nötig...da kann das geld ja nicht nur bei einem sein.
was sollen die leute in der dritten welt sagen, diese sind die wahren leidtragenden der finanzkrise

QuakmorsQuakmorsam 23.03.09


Wennh ein Monopoly-Spiel beendet ist und sich einer alles unter den Nagel gerissen hat, muss neu aufgeteilt werden, wenn das Spiel weiterlaufen soll. An dem Punkt ist auch unsere Wirtschaft angelangt. Den Gierlappen wegnehmen und neu verteilen. Das wäre der richtige Weg, nicht Geld neu drucken und sich bis zum "Gehtnichtmehr" verschulden.

QuakmorsQuakmorsam 23.03.09


Wennh ein Monopoly-Spiel beendet ist und sich einer alles unter den Nagel gerissen hat, muss neu aufgeteilt werden, wenn das Spiel weiterlaufen soll. An dem Punkt ist auch unsere Wirtschaft angelangt. Den Gierlappen wegnehmen und neu verteilen. Das wäre der richtige Weg, nicht Geld neu drucken und sich bis zum "Gehtnichtmehr" verschulden.

XersesXersesam 23.03.09via Lausitzer Rundschau


na meinen sie den real existierenden sozialismus?ist doch bis jetzt ueberall gescheitert...und in anderen ländern sind die unterschiede viel grösser und es tut sich auch dort nichts.
ich finde ja auch, dass sich was ändern muss und bin eher für sozialismus als kapitalismus aber ein wenig bauchschmerzen hat man dabei doch.und im enddefekt ist der deutsche zu faul für eine revolution.wir meckern auf hohem niveau

Alter_SackAlter_Sackam 23.03.09


Das ist jetzt wirklich nicht dein Ernst? Keine Alternative - lachhaft! Es wagt nur keiner die Systemfrage zu stellen und wenn doch, wird er verteufelt bis zum Abwinken. Diese Frage wird sich aber zwangsläufig irgendwann von ganz allein stellen, wenn nämlich die Widersprüche zwischen denen da Oben und denen da Unten so groß geworden sind, dass die einen nicht mehr können und die anderen nicht mehr wollen.Die Zeichen dafür stehen recht günstig.

MalxeMalxeam 23.03.09via Lausitzer Rundschau


Zumwinkel zum Kleinkriminellen einzustufen finde ich nicht in Ordnung.Die Justiz hat ihn zwar so behandelt,
aber in Wahrheit ist er einer der ganz großen Verbrecher.

XersesXersesam 23.03.09via Lausitzer Rundschau


Was wäre denn die Alternative an Gesellschaftssystemen? Kein anderes System wie das Unsere, kann doch so viel Wohlstand generieren.Die Ungerechtigkeiten sind zwar schlimm werden sich aber nicht ändern - denn die großen Volksparteien haben kein Interesse an Änderungen.

Barbara III.Barbara III.am 23.03.09via Lausitzer Rundschau


"Aber sie wird zum Skandal angesichts der Ermittlungen, die gegen Zumwinkel als Aufsichtsratschef der Telekom laufen ..."

Hoffentlich gibt der die 20 Millionen nicht aus, sonst kann der die zu erwartenden Strafen nicht bezahlen. Vielleicht sollte der Staat dieses Geld von dem erst mal sicherstellen.

gandalfgandalfam 23.03.09


Ich denke, dass es viele Staaten gibt, die ein weit größeres Problem haben als Deutschland

BummlerBummleram 23.03.09via Lausitzer Rundschau


Völlig richtig, "ob die gesellschaftliche Ordnung noch gerechtfertigt ist". Diese Frage kann man nicht laut genug stellen. Wenn Versager nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn es "DENEN" egal ist, ob man erfolgreich ist oder versagt, kann das System nur falsch sein.
Allerdings habe ich die allergrößten Zweifel, das sich genau da etwas ändern wird.
Die können nicht anders!


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