Motorradrocker fahren auf den Osten ab
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Kommentare zu Motorradrocker fahren auf den Osten ab
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Die Beitragsschreiberin hat wohl überhaupt keine Ahnung.
Mag sein daß sich Bandidos und Hells Angels im Osten breitmachen. Aber bestimmt nicht der Road Eagle MC. Nachzulesen unter: LINK
Und die Behauptung daß sie im Drogen und Rotlichtmilieu zu Hause sind stimmt auch überhaupt nicht und glatt gelogen
Dafür, daß der zweite Vorname eines jeden Beamten Vorbild heißt gibt es dann auch die Pensionen, welche Beamte nach Vorbildfunktion welche über die gesamte Beamtenzeit zu leisten ist gezahlt werden.
Nichts ist umsonst, für alles müssen Leistungen erbracht werden und wenn jeder seine Leistungen erbringt dann klappt es auch.
Es fehlen ein ganz paar Kommentare, ist auch wirklich peinlich, aber das Beamtenrecht, wo auch viele Pflichten für Beamte verankert sind gibt es auch nicht umsonst.
Auch Spielhallenbesuche sind verboten.
Richtig ist, der Staat kann sich das Gewaltmonopol nicht nehmen lassen und darf Selbstjustiz nicht dulden. Dennoch halte ich die Hysterie gegenüber den Motorradclubs für völlig überzogen, und das muss, bei allem Respekt gegenüber den Zensoren der Redaktion, auch gesagt werden dürfen. Schließlich sind die Clubs nicht verboten und agieren auch nicht aus dem Untergrund heraus, wie es die einschlägigen Banden des organisierten Verbrechens handhaben.
Der Fehler liegt nicht im System sondern der Fehler liegt bei den Menschen die glauben "Sonderrechte" zu haben.
Wer das Eine will, muß das andere mögen, das ist einfach so.
Und wenn Richter selbst diesen "Service" in Anspruch nehmen und davon wird es bestimmt welche geben, dann paßt auch diese widersprüchliche Rechtsprechung dazu.
So einfach ist das manchmal, ganz große Probleme zu "klären".
Wenn Recht und Gesetz richtig greifen, dann ist das mit den Drogen eh bald vorbei und das wird dann auch die Kriminalitätsrate im Allgemeinen senken.
Ansonsten habe Sie natürlich Recht, es gibt nur noch sehr wenige, die den Beamtenstatus wirklich als das sehen was er ist. Dem Staat wirklich dienen will keiner aber alle wollen die Vorteile.
genau volle zustimmnung, warum nennt man sie rocker usw und nicht einfach das was sie sind, kriminelle!
verschaerfte haft mit schwerer arbeit waere das richtige - mal sehen wie lange die harten burschen da so hart bleiben wuerden
Wann begreifen die Jounalisten endlich mal, dass diese organisierten Verbrecherbanden mit seriösem Rock, als der eigentlichen Wurzel ihrer umgangssprachlichen Bezeichnung nichts zu tun haben? Auch deren Motorradfahrer-Image ist nur Makulatur! Und den Staat muss man fragen, ob er mit dem Eintreiben von Steuern. Sozialabgaben usw. bei den Besatzungen der Puffs sich nicht fast kupplerisch zweideutig verhäll. Die Rocker sind gnadenlos zu verfolgen, bis es ihnen reicht!
Hallo Barbara III,
Über unsere Behörden brauchen wir uns nicht streiten. Früher gab es Ehrenkodex bei den Kriminalisten und Staatsanwälten. Beruf ist Berufung. Heute will nur jeder Geld verdienen. Da sieht man die teuflische Tücke.
In den Machtkampf der beiden Gruppierungen geht es nicht um Selbstjustiz. Sondern um Revierkämpfe und Machterlangung. Das Feld wird nicht freiwillig überlassen, Auge um Auge ist die Devise.
Bitte nicht untertreiben - von wegen "nur EINEN"!
Von nur Analyse und Statistik werden die Probleme nicht gelöst.
Hätte man die Zeit und das Geld in aktive Problembekämpfung investiert, wären wir alle schon weiter.
Für diese Untätigkeit werden diese ganzen "Sozialarbeiter" auch noch vom Steuerzahler bezahlt.
Manche Steuerzahler müssen nur Steuern in Form von Geld bezahlen, manche müssen diese Untätigkeit aber auch mit ihrem Leben bezahlen.
Untätigkeit ist auch kein Kavaliersdelikt auch wenn sich das manche in ihren warmen Büros einbilden.
Schuld hat dennoch der Deutsche "Sozialstaat".
Es muß aber tatsächlich zu Haftstrafen verurteilt werden, denn je länger man einem Menschen die notwendige Hilfe verweigert desto aggressiver werden diese auch und weil diese damit dann eine Gefahr für ihre Mitbürger werden, müssen sie eine zeitlang eingesperrt werden, bis diese dann wenigstens verstanden haben, das man auf diese Art und Weise seine Probleme auch nicht gelöst kriegt.
Der Deutsche "Sozialstaat" ist zu verurteilen, der Hilfe im richtigen Moment verweigert, damit die Probleme nur auf die lange Bank schiebt, bis die Probleme so groß sind, daß diese dann so gut wie unlösbar sind und dann werden die, denen der Deutsche "Sozialstaat" vorher die Hilfe verweigert hat vom Deutschen Staat zu Haftstrafen verurteilt.
So viel "Klugheit" ist mir auch selten begegnet.
Der Wunsch hat sich schon erfüllt, Sie sind ein bißchen spät dran mit Ihren Wünschen, fox, und Sie werden es nicht glauben, ich hatte mit den bösen Buben keinerlei Probleme, denn sogar die bösen Buben haben noch Verstand im Kopf.
so viel geballten unsinn an einem vormittag zu schreiben... ich wuensche ihnen nicht, dass diese bösen buben eines tages vor ihnen stehen.wenn leute mit einer langen liste an vorstrafen in einer innenstadt rumballern ist da wohl nichts mehr zu verteidigen "selbstjustiz etc."
Es ist für den Deutschen Staat auch gut, wenn es ein paar böse Buben gibt, dann hat der Deutsche Staat wenigstens jemand dem man die ganze Schuld in die Schuhe schieben kann.
Nur hat vorher der Staat bei diesen Menschen versagt, so daß diese dann böse Buben geworden sind. Niemand wird als Straftäter geboren.